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  • Masken

    Abweichend von der Stufe 0 gilt noch bis zum 12.06. eine Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2) bei Lehrveranstaltungen und Gremiensitzungen, solange man nicht spricht oder vorträgt. Darüber hinaus gibt es in Gebäuden und bei anderen Veranstaltungen keine Maskenpflicht. Ab dem 13.06.2022 gilt dann auch bei Lehrveranstaltungen und Gremiensitzungen nur noch eine Empfehlung zum Tragen einer Maske.
    Bis zum Ende des Semester empfehlen wir weiterhin das Tragen einer Maske wie auch die regelmäßige Nutzung des CCS.

    An der Universität besteht das Schutzkonzept weiterhin aus Einhaltung des Mindestabstands und regelmäßigem Lüften der Räume.Nach den Vorgaben der Universität zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) ist es weitestgehend ausreichend eine OP-Maske zu tragen (es ist aber darauf zu achten, dass es sich tatsächlich um ein Medizinprodukt handelt!). FFP2, KN95/N95-Masken sind nur in Ausnahmefällen notwendig (hohe Konzentration von Aerosolen). Da diese Masken eine zusätzliche Belastung darstellen und weitere Forderungen bzgl. Unterweisung, Tragdauer usw. an den Arbeitgeber gerichtet sind, ist die Verwendung von FFP2/KN95/N95-Masken mit der Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz abzustimmen.

    Die Bestellung dieser Masken erfolgt durch die Einrichtungen über die Bestellsysteme GoeChem und EBP oder über den Zentralen Einkauf (das Anforderungsformular Zentraler Einkauf finden Sie unter https://eforms.uni-goettingen.de/lip_zvw/content.do). Hotline Zentraler Einkauf: Telefon: 0551/39-27000, Telefax: 0551/39-27001, zentraler.einkauf@uni-goettingen.de .

    Für Veranstaltungen, die unter die Niedersächsische Coronaverordnung fallen gelten die dort genannten Tragepflichten bzw. die Hygienevorschriften des Veranstalters.

    Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

    Dürfen Stoffmasken weiter getragen werden?

    Nein! Es sei denn, es handelt sich um zertifizierte OP-/FFP2-Masken.

    Was ist bei der Verwendung der OP-Einmalmasken zu beachten?

    Vor dem Aufsetzten die Hände unbedingt mit Seife und Wasser oder Desinfektionsmittel reinigen (Kontaminationsmöglichkeit der übrigen Masken in der Verpackung). Beim Aufsetzen darauf achten, dass sich der Teil mit dem Metallbügel oben befindet. Bei Masken mit Ohrschlaufen, diese hinter die Ohren führen. Unten muss die Maske unterhalb des Kinns gezogen werden. An der Nase muss der Metallbügel möglichst dicht angedrückt werden, so dass nach oben und auch zu den Seiten möglichst wenig Luft entweichen kann. Beim Absetzen der Maske ist darauf zu achten, dass diese möglichst nur an den Schlaufen berührt wird.

    Bitte auch hier schauen: Film wieder verlinken

    Wie lange darf die OP-Maske getragen werden?

    Es gibt keine Tragzeitbeschränkung für die OP-Masken, aber maximal die Dauer einer Schicht. Bei Durchfeuchtung muss die Maske gewechselt werden, da sie dann die Filterwirkung verliert. Die Durchfeuchtung der Maske ist davon abhängig, wie viel gesprochen wird.

    Wie erkennt man, dass es sich um eine medizinische OP-Maske handelt?

    An der CE-Kennzeichnung auf der Verpackung.

    Welchem Typ muss die OP-Maske entsprechen?

    Es ist davon auszugehen, dass Typ I ausreichend ist. Laut Verordnung muss es sich um ein Medizinprodukt nach der Richtlinie 93/42/EWG handeln, es sind „vorzugsweise Produkte nach der Norm EN 14683:2019-10 zu verwenden“. Dieses sind Medizinprodukte der Risikoklasse I, die für den Fremdschutzentwickelt wurden.

    Müssen die medizinischen Masken besonders entsorgt werden?

    Nein. Bitte über den Hausmüll entsorgen.


    #S 25.05.2022

  • Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

    Im Verlauf der Coronapandemie hat sich, vor allem seit Einführung der Impfung gegen Corona, die Einschätzung, wer zu einer Risikogruppe gehört, deutlich gewandelt. Daher wird dieser Begriff in seiner bisherigen Bedeutung an der Universität Göttingen nicht mehr benutzt.

    Selbstverständlich ist es in Arbeitssituationen weiterhin empfehlenswert, auf einen ausreichenden Abstand zu achten und/oder einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Universität erlässt hierzu unter Beachtung der aktuellen Infektionslage ggf. weitergehende Regelungen.

    Mitarbeiter*innen, die Sorge haben, aufgrund individueller gesundheitlicher Gegebenheiten, im Falle einer Infektion für einen schweren Verlauf stark gefährdet zu sein, sollten zunächst mit ihrer direkten Führungskraft über die Möglichkeit der mobilen Arbeit (gem. Dienstvereinbarung) oder von Einsatzmöglichkeiten mit nur wenigen Kontakten sprechen. Lassen sich hierbei keine gemeinsamen Lösungen finden, die die dienstlichen Notwendigkeiten abdecken, ist das Gespräch mit dem Betriebsärztlichen Dienst zu suchen. Dort ist die gesundheitliche Situation auch unter Einbezug von Fachgutachten zu prüfen. Nach Vorlage einer betriebsärztlichen Stellungnahme ist mit der Personalabteilung das weitere Vorgehen zu besprechen.

    #5 19.05.2022

  • Veranstaltungen

    Veranstaltungen sind an der Universität nach Maßgabe der jeweils gültigen Landesverordnung und der darin enthaltenen Regelungen möglich.

    • Pflicht zum Tragen medizinischer Masken in den Gebäuden und bis zum Sitzplatz
    • Die Personenkapazitäten können voll ausgelastet werden.

    ACHTUNG: Bei dienstlichen Veranstaltungen gilt bis auf Weiteres weiterhin die Bundesarbeitsschutzverordnung und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, falls ein Abstand von 1,5 m zwischen Personen nicht eingehalten wird. Dies ist insbesondere bei gemeinsamen Verzehr von Speisen und Getränken zu beachten.

    Vor diesem Hintergrund wird empfohlen Empfänge, Verabschiedungen, Doktorandenfeiern und ähnliche Veranstaltungen mit dienstlichem Charakter nicht in Räumen, sondern draußen durchzuführen.

    #ÖA 12.05.2022

  • Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen

    In Anlehnung an die Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und des Robert-Koch-Institutes, gilt in Niedersachsen seit Samstag, 7. Mai 2022, eine geänderte Corona-Absonderungs-Verordnung.

    Sofern Infizierte nach Ablauf von fünf Tagen mind. 48 Stunden symptomfrei sind, kann die Isolation beendet werden. Ein negativer Schnelltest ist jedoch weiterhin empfohlen.

    Lediglich Beschäftigte im Gesundheitswesen o.ä. müssen weiterhin vor Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit nach Ende der Isolation ein negatives Testergebnis vorlegen.

    Die Pflicht zur Quarantäne für enge Kontaktpersonen wurde aufgehoben; es wird aber dringend empfohlen, Kontakte zu reduzieren und im Verlauf der nächsten fünf Tage täglich einen Schnelltest durchzuführen.

    Die untenstehenden Grafiken zeigen zusammenfassend die neuen Regelungen.

    Bei Bedarf richten Sie sich bitte weiterhin nach den Vorgaben des örtlichen Gesundheitsamtes.

    Quelle und nähere Informationen des Landes Niedersachsen zur Absonderung:
    https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

    #S / 09.05.2022

  • Austauschstudierende (incoming)

    Die Programmkoordinator*innen in der Abteilung Göttingen International und in den Fakultäten stehen mit den Austauschstudierenden in einem regelmäßigen Austausch. Die Abteilung Göttingen International informiert die jeweiligen Ansprechpartner*innen in den Fakultäten über Regelungen von Programmen, die zentral von der Abteilung Göttingen International koordiniert werden (z. B. Erasmus+ KA103/KA131, KA 107/171). Darüber hinaus ist die Abteilung Göttingen International in regelmäßigem Austausch mit den Partneruniversitäten. In jedem Fall ist besondere Flexibilität bei Lehr- und Prüfungsangeboten für Incoming-Studierende und bei der Anerkennung von Leistungen von zurückkehrenden Outgoing-Studierenden wünschenswert

        GI 13.04.2022

  • Auslandsstudium und Praktika

    Aufgrund der sich weiterhin ändernden Rahmenbedingungen sollten sich Studierende, die bereits für ein Austauschprogramm nominiert wurden, für aktuelle Informationen an ihre direkten Ansprechpersonen wenden.

    Studierende sollten immer die Hinweise des Auswärtigen Amts zu sicherem Reisen beachten und insbesondere auf einen ausreichenden Auslandskrankenschutz achten.

    Studierende, die sich zu Möglichkeiten für Studienaufenthalte oder Praktika im Ausland informieren möchten, können Beratungstermine mit Auslandsstudienberater*innen bei Göttingen International über das Kontaktformular vereinbaren.

        GI 13.04.2022

  • Lehre im Sommersemester

    Gesammelte Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie auf Übersichtsseite zur Lehre im Sommersemester.





  • Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)
  • Laienschnelltest

    Die Universität Göttingen ermöglicht auch weiterhin regelmäßige Testungen der Beschäftigten. Hierfür stehen weiterhin die Antigen-Selbsttests zur Verfügung, die durch das Land Niedersachsen im Rahmen eines Projektes der Universität angeboten werden. Die Verwendung der Tests geschieht auf freiwilliger Basis. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben.

    Es handelt sich dabei um Tests, die durch die Beschäftigten selbst vorgenommen werden können („Laienschnelltest“). Medizinisches Fachpersonal oder Fachkenntnisse sind dazu nicht erforderlich. Die vom Land zur Verfügung gestellten Tests können von der Art der Durchführung variieren. Weitere Informationen zu den Tests und Gebrauchsanleitungen s. Homepage Sicherheitswesen und Umweltschutz.

    Die Verteilung der Tests erfolgt in den Einrichtungen (s. hierzu Ablaufplan der Verteilung und Durchführung der Laienschnelltests). Sprechen Sie hierzu Ihre/Ihren Vorgesetzte*n an. Eine Bestellung kann nicht über die üblichen Bestelltools der Beschaffung erfolgen. Bitte stimmen Sie Ihren Bedarf innerhalb der Einrichtung ab. Die Bestellung der Tests erfolgt über die Einrichtungsleitungen/Führungskräfte in den zuvor festgelegten Bestellabläufen. Die Bestellungen müssen jeweils montags für die Folgewoche vorliegen.

    Führungskräfte/Einrichtungsleitungen die über keine Informationen zur Beschaffung der Tests verfügen wenden sich bitte an: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    Die Tests sollen möglichst zu Hause durchgeführt werden. Im Falle eines positiven Testergebnisses gelten die in der A-Z-Liste unter „Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen“ genannten Regeln.

    Die Bereitstellung der Schnelltests durch das Land bietet der Universität die Möglichkeit, ihre seit November 2020 im Rahmen des CCS umgesetzte Teststrategie bestmöglich mit den nun verfügbaren Schnelltests zu kombinieren. Die Möglichkeit einer Teilnahme an einer Testung im Rahmen des CCS bleibt hiervon unberührt und wird weiterhin als wöchentliche Testung empfohlen.

    Anregungen oder Rückfragen bitte an die E-Mail-Adresse: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    #S 30.03.2022

  • Kontaktdatenerfassung

    Die Verpflichtung zur Kontaktdatenerfassung auf Grundlage der Niedersächsischen Corona-Verordnung (bislang mit der „darf Ich rein“-App) besteht derzeit nicht mehr.

    #S 29.03.2022

  • Zulassung (international)

    Kann ich mich immatrikulieren, auch wenn ich nicht zum Studium in Präsenz nach Göttingen kommen kann?

    Sie können sich zum Studium in Göttingen auch dann immatrikulieren, wenn Sie nicht zum Beginn des Wintersemesters nach Göttingen kommen können. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit im Ausland aufhalten und keine EU-Staatsangehörigkeit haben, entfällt für diese Zeit die Pflicht zum Nachweis einer deutschen Krankenversicherung. Für Rückfragen stehen Ihnen das International Student Office (international.study@uni-goettingen.de) zur Verfügung.

    Beachten Sie, dass die Universität im Sommersemester 2022 Lehre wieder vorrangig in Präsenz anbieten wird. Ein virtuelles Studium aus dem Ausland ist nicht mehr ohne erhebliche Verzögerungen im Studienablauf möglich. Nehmen Sie unbedingt Kontakt zur Studiengangskoordination oder zur ihren Studiengang anbietenden Fakultät auf und nehmen Sie Beratungsangebote in Anspruch, wenn sich Ihre Anreise verzögert.

    Stand: 04.04.2022

  • Gäste, Mitarbeiter*innen und Studierende aus dem Ausland (incoming)

    Die Aufnahme von Gästen ist möglich, wenn die aktuelle Corona-Einreiseverordnung des Bundes ihre Einreise gestattet. Regeln im Einzelnen sind den „Regeln und Verfahrensweisen für die Aufnahme von Personen an der Universität Göttingen“ (Version 3.1 vom 24. August 2021) zu entnehmen.

    Internationale Studierende finden spezifische Informationen unter https://uni-goettingen.de/de/639238.html

    #GI 04.04.2022

  • Ein- und Anreise, Ankunft in Göttingen

    Informationen zur Einreise sowie zum Sommersemester 2022 unter Pandemiebedingungen finden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/625308.html

    #GI 04.04.2022

  • Aufenthaltstitel

    Die Ausländerbehörden der Stadt und des Landkreises sind geöffnet. Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens arbeitet die Ausländerbehörde der Stadt Göttingen im eingeschränkten Präsenzbetrieb. Anträge auf Ersterteilung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels sind vorab per E-Mail mit der zuständigen Sachbearbeitung abzustimmen.

    #GI 04.04.2022

  • Drucken & Kopieren

    Möglichkeiten zum Drucken, Scannen und Kopieren bieten Geräte in der Zentralbibliothek sowie in den Bereichsbibliotheken. Dafür können Sie auch ihren eigenen Laptop mitbringen oder die Email-to-Print-Version des eigenen Smartphones verwenden.

    Das Drucken ist während der jeweiligen Öffnungszeiten möglich. Einen Überblick über die Bereichsbibliotheken und die Öffnungszeiten finden Sie unter https://www.sub.uni-goettingen.de/standorte-raumangebote/standorte-mit-oeffnungszeiten/

    Eine Anleitung für das Drucken mit dem Smartphone finden Sie im StudIT-Wiki unter: https://wiki.student.uni-goettingen.de/support/drucken

    #ÖA 1.04.2022

  • Langzeitstudiengebühren

    Kann ich von der Zahlung der Langzeitstudiengebühr befreit werden?

    Um zeitnah auf die studienzeitverzögernden Auswirkungen der Pandemie zu reagieren, hatte das Land Niedersachsen im Frühsommer 2020 zunächst die Möglichkeit eröffnet, einen vereinfachten Härtefallantrag ohne Nachweise zu stellen. Diese pauschale Antragsmöglichkeit ist inzwischen ausgelaufen, da allen Studierenden, die in zwei der Semester Sommer 2020, Winter 2020/21 oder Sommer 2021 eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, pauschal eine Erhöhung ihrer individuellen Regelstudienzeit um zwei Semester zuerkannt worden ist.


    Für Studierende der Universität Göttingen werden diese Semester automatisch im Studierendenverwaltungssystem hinterlegt und eine Neuberechnung des Studienguthabens vorgenommen. Sollten Sie in einem der genannten Semester erstmals zur Langzeitstudiengebührenpflicht veranlagt worden sein und eine Überzahlung festgestellt werden, wird Ihnen diese erstattet. Sie müssen dafür nichts weiter tun.


    Darüber hinaus haben Studierende im Einzelfall aber weiterhin die Möglichkeit im Rahmen der geltenden Fristen, einen begründeten und mit Nachweisen belegten Härtefallantrag zu stellen für ein Semester, in welchem Studienzeitverzögerungen durch unmittelbare und nachweisliche Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Lehr- und Studienbetrieb entstanden sind. Diesem Antrag sind entsprechende Nachweise und Belege beizufügen, wie z.B. eine Bescheinigung des Prüfungsamtes über erlittene Einschränkungen wie ausgefallene/verschobene Pflicht-Lehrveranstaltungen/Prüfungen.


    Das neue Antragsformular wird mit Vorlesungsbeginn für das derzeitige Semester bis einen Monat nach Vorlesungsende über die Formulare im eCampus zur Verfügung stehen.
    Zum Antrag


    Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen rund um Langzeitstudiengebühren unter: www.uni-goettingen.de/de/41421.html

    #SL 1.04.2022

  • Chipkarte (Studierendenausweis)

    Ich bin neu eingeschrieben, wie komme ich an meinen Account und an meine Chipkarte (Studierendenausweis)?

    Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Ihren Studierendenaccount und Ihre Chipkarte erhalten.

    Ich habe meine Chipkarte verloren/beschädigt. Wie erhalte ich Ersatz?

    Hier finden Sie eine Anleitung für den Erhalt einer Ersatzkarte.

    Stand: 07. März 2022

    Ich möchte meinen Studierendenausweis verlängern. Sind die Verlängerungsdrucker oder die Chipkartenstelle zugänglich? Gibt es Ersatz für das Semesterticket?

    Zur Validierung der Chipkarte (Studienausweis) steht der Verlängerungsdrucker im ZHG zur Verfügung. Ebenso sind die Verlängerungsdrucker in den Bibliotheken UMG und Physik sowie in der Studienzentrale am Wilhelmsplatz wieder zugänglich.

    Stand: 4. April 2022

    Ich habe meinen Ausweis sperren lassen, da ich ihn verloren hatte. Jetzt habe ich ihn wieder gefunden und möchte die Sperrung aufheben lassen. Wie geht das?

    Senden Sie von Ihrem studentischen E-Mail Account (andere Absender werden nicht berücksichtigt) eine E-Mail  mit einer kurzen Begründung warum Ihre Karte gesperrt wurde, an Ersatzchipkarte@uni-goettingen.de, die unbedingt folgende weitere Informationen enthalten muss:

    • Vor- und Nachname, wie im Personalausweis angegeben
    • Geburtsdatum
    • Matrikelnummer

    Bitte beachten Sie, dass eine Aufhebung der Sperrung nur möglich ist, sofern noch kein neuer Studienausweis erstellt worden ist.

    Stand: 15. März 2021

    Ich bin exmatrikuliert, habe aber noch Geld auf meiner Chipkarte. Was kann ich tun?

    Das Studentenwerk kann Ihnen das Restguthaben überweisen. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an sekretariat@studentenwerk-goettingen.de. Geben Sie darin Ihren Namen, Geburtsdatum, Matrikelnummer und die Nummer Ihrer Chipkarte an. Die Chipkartennummer finden Sie auf der Rückseite Ihres Studierendenausweises, sie beginnt mit 0007. Bitte geben Sie außerdem Ihre Kontoverbindung an. Sollte es sich nicht um Ihr Konto handeln, erwähnen Sie bitte auch dies in der E-Mail und geben Sie den Namen der/des Kontoinhaber*in an. Weiter Infos hierzu finden Sie auf dieser Seite.

    Stand 14 Januar 2021

  • 2G/3G-Regel an der Universität

    Für Teilnahme an Präsenz-Lehrveranstaltungen und -Prüfungen, aber auch für alle weiteren Veranstaltungen der Universität ist entsprechend Landes-Verordnung ein 3G-Nachweis nicht mehr erforderlich.

    #SL #ÖA 01.04.2022

  • Haftung

    Welche Haftungsaspekte gibt es im Zusammenhang mit dem Präsenz-Betrieb der Universität während der Corona-Pandemie zu beachten?

    Für die Haftung der Beschäftigten und der Stiftungsuniversität gelten dabei keine Besonderheiten. Auch des Präsenz-Betriebes gilt der übliche universitäre Haftungsrahmen. Es verbleibt insoweit bei dem Grundsatz, dass Beschäftigte der Universität im Rahmen ihrer Dienstaufgaben nur bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung selbst haften.

    Die in den allgemeinen Hygieneregeln enthaltenen Vorgaben konkretisieren die Sorgfaltspflichten, die im Rahmen der gegenwärtigen Situation zum Schutz vor einer Corona-Infektion erforderlich sind und von den Beschäftigten erwartet werden. Werden diese beachtet, kann davon ausgegangen werden, dass eine Haftung der Beschäftigten insoweit nicht in Betracht kommt.

    ext

  • Campus-Covid-Screen-Programm (CCS)

    Das Projekt Campus-Covid-Screen bietet Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Göttingen die Möglichkeit einer regelmäßigen, freiwilligen Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2.

    Es steht allen Studierenden und Mitarbeiter*innen nach einer vorherigen Anmeldung (siehe unten) kostenlos zur Verfügung.


    Weitere Infos: https://www.uni-goettingen.de/de/631931.html

    Besondere Hinweise zu den Ergebnis- und Befundmitteilungen aus dem CCS

  • Weiterbildung

    Finden die Angebote der Personalentwicklung jetzt wieder in Präsenz statt?

    Ein Großteil der Angebote findet online statt. Einige Veranstaltung werden bereits in Präsenz mit entsprechenden Hygienemaßnahmen durchgeführt.
    Die Angebote finden Sie im Qualifizierungsportal und sind ggf. mit ONLINE gekennzeichnet.

    Über den Newsletter der Personalentwicklung  oder die Website der Personal- und Organisationsentwicklung bleiben Sie informiert.

    Wie melde ich mich zu Kursen der Personalentwicklung an?

    Aktuell benötigen wir kein ausgefülltes Anmeldeformular von Ihnen. Es genügt eine E-Mail an personalentwicklung@uni-goettingen.de .
    Bitte nehmen Sie Ihre*n Vorgesetzte*n in CC und nennen uns:

                   ▸ Kurstitel
                   ▸ Datum des Kurses
                   ▸ Name, Vorname
                   ▸ Einrichtung / Institut
                   ▸ Telefon oder Email

    Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung von der Personalentwicklung.

    Kann ich an Präsenzseminaren außerhalb Göttingens teilnehmen?

    Grundsätzlich ist eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen wieder möglich. Dabei handelt es sich um eine Dienstreise. Die Regelungen dazu finden Sie unter „Dienstreise“.


    #5, 25.03.2022

  • Einreisequarantäne

    Für alle Beschäftigten, die von Reisen aus dem Ausland zurückkehren, gelten die Pflichten zur Quarantäne nach der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes. Die wesentlichsten Regelungen sind:

    • Ausweisung von Risikogebieten:
      Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen:
      Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Zu beachten ist dabei, dass die Einstufung zum Risikogebiet oder gar zum Virusmutationsgebiet auch während des Urlaubs erfolgen kann. Entscheidend für die daraus beispielsweise folgende Quarantäne ist dabei der Zeitpunkt Ihrer Rückkehr nach Niedersachsen und nicht der Umstand, dass Sie in ein (zum Zeitpunkt des Urlaubsantritts) „Nicht-Risikogebiet“ gereist sind
    • Nachweispflicht:Alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – sind verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
      Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
    • Einreisequarantäne/Absonderung:
      Die gesetzlichen Quarantänepflichten sind zu beachten. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

    Auf den nachfolgenden Seiten der Bundes-/Landesregierung finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-neue-einreisevo.html

    https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-reisende-185450.html

    Bitte stimmen Sie bei Rückkehr aus dem Ausland und bevor Sie Ihre Arbeit in der Dienststelle wiederaufnehmen, mit Ihrer zuständigen Führungskraft ab, wie und unter welchen Hygienebedingungen Sie die Arbeit unter Berücksichtigung der nachfolgenden Hinweise wiederaufnehmen können. Die Führungskräfte sind wegen der Besonderheit der gegenwärtigen Ansteckungsgefahr befugt, Beschäftigte zu befragen, ob und ggf. wann diese sich länger im Ausland aufgehalten haben.

    I. Bestehende Einstufung als „Hochrisikogebiet“ oder „Virusvariantengebiet“ bereits vor dem Abflug bzw. Abreise in das Ausland (private Reise)

    Im Falle von Reisewarnungen liegen die aus privaten Auslandsreisen folgenden Konsequenzen (z.B. häusliche Quarantäne) allein in der Verantwortung der Beschäftigten.

    Für den Fall des Erfordernisses einer Quarantäne/Absonderung nach Rückkehr aus dem Ausland erfolgt eine Entgelt-/Besoldungszahlung nur für den zeitlichen Anteil Ihrer Arbeit, der im Homeoffice erledigt werden kann. Können Sie Ihren Arbeitsplatz nicht im Homeoffice wahrnehmen, entfällt der Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Zeit der festgelegten Quarantäne/Absonderung. Es besteht auch keinAnspruch auf staatliche Entschädigung gemäß § 56 Infektionsschutzgesetz für Verdienstausfall wegen der Quarantäne/Absonderung.

    Alternativ muss der Zeitraum der Quarantäne durch Erholungsurlaub oder anderweitige Freistellung, z.B. in Form von Mehrzeitausgleich oder durch unbezahlten Sonderurlaub, abgedeckt werden.

    Das Fernbleiben vom Dienst als unbezahlte Freistellung ist mit dem Vordruck „Corona – Mitteilung Abwesenheit und Freistellung“ der Personalabteilung über den Vorgesetzten anzuzeigen.

    II. Während des Urlaubs bzw. bei Rückkehr erfolgte Einstufung als „Hochrisikogebiet“ oder „Virusvariantengebiet“

    Für Rückkehrer aus Gebieten, die erst während des Urlaubs zum Risikogebiet erklärt wurden, gilt bei Rückkehr die normale Test- und Quarantänepflicht. Wenn das Ziel allerdings bei Urlaubsantritt noch kein Risikogebiet war, kann der*dem Beschäftigten wegen der Fahrt in ein solches Gebiet kein eigenes Verschulden angelastet werden. Sie erhalten im Falle einer Erkrankung Entgeltfortzahlung nach den allgemeinen Regeln bzw. bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Entschädigung für den Entgeltausfall in der Quarantänezeit nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes (siehe Stichwort: Quarantäne, Infektion, Krankheitssymptome).

    III. Dienstreisen

    Die Corona- Einreiseverordnung des Bundes findet auch Anwendung bei der Einreise nach Dienstreisen.

    #5 23.03.2022

  • WissZeitVG

    Die Personalabteilung hat ein Merkblatt mit allen wichtigen Informationen zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes erstellt. Die Änderungen im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) sind am 28. Mai 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und dadurch in Kraft getreten.

    Hier können Sie das Merkblatt abrufen.

    Gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG wurde das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die zulässige Befristungsdauer höchstens um weitere sechs Monate zu verlängern, soweit dies aufgrund fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in der Bundesrepublik Deutschland geboten erscheint. Von dieser Ermächtigung hat das BMBF Gebrauch gemacht und der Bundesrat hat der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung – WissBDVV in seiner Sitzung am 18.09.2020 zugestimmt. Die Verordnung tritt daher mit Wirkung vom 01.10.2020 in Kraft.

    Auf Grundlage dieser Verordnung kann die insgesamt zulässige Befristungsdauer für Arbeitsverhältnisse nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG über die durch § 7 Absatz 3 Satz 1 WissZeitVG vorgenommene Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate verlängert werden. Die Verlängerung gilt für die bereits nach § 7 Absatz 3 Satz1 WissZeitVG erfassten Arbeitsverhältnisse, die zu einem Zeitpunkt zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen bzw. bestanden haben. Wenn ein Arbeitsverhältnis nach § 2 Absatz 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet wird, verlängert sich die nach § 2 Absatz 1 Satz 1 und 2 insgesamt zulässige Befristungsdauer um sechs Monate.

    Für weitergehende Fragen stehen die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung gern zur Verfügung.

    #5 05.10.2020

  • Arbeitsplatz und HomeOffice

    Regelungen zum Präsenzbetrieb und zu Homeoffice einhergehend mit der Ausnahme von den Dienstvereinbarungen Arbeitszeit an der Georg-August-Universität ab 01.10.2020

    Diese Regelungen gelten auch in den Stufen orange und rot fort, es sei denn, aus anderen kommunizierten Regelungen ergibt sich etwas anderes (z.B. Mehrfachbüros oder Pflicht zum Homeoffice).

    In der Stufe gelb und grün gelten diese Regelungen uneingeschränkt, eventuelle bundesgesetzliche Regelungen (z.B. Corona-Arbeitsschutzverordnung) sind jedoch zu beachten.

    Diese Regelungsabrede für die Zeit des eingeschränkten Universitätsbetriebs bis zum Widerruf.

    Ziel:

    Ziel der zwischen dem Personalrat und der Dienststelle abgeschlossenen Regelungsabrede zur Ausnahme der Dienstvereinbarungen Arbeitszeit ist der schrittweise Übergang des reduzierten Lehr- und Forschungsbetriebs zu einem überwiegenden Präsenzbetrieb unter Wahrung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln und durch gezielten Einsatz unterstützender moderner Arbeitsmethoden wie Homeoffice oder Schichtbetrieb bei gemeinschaftlich genutzten Bereichen, um die pandemiebedingten Hygienevorgaben einhalten zu können.

    Die nationale und internationale Lage lässt eine Rückkehr zum universitären Vollbetrieb in Präsenz derzeit noch nicht zu, dennoch besteht zunehmend der Wunsch und das Erfordernis, in den Präsenzbetrieb zurückzukehren. Selbstverständlich spielt die Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften dabei eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit dem Personalrat wurde daher folgende Regelung beschlossen:

    • Nutzung der Einzelbüros in Präsenz grundsätzlich vorrangig gewünscht, es sei denn, dass durch die weiteren räumlichen Gegebenheiten die Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten werden können.
    • Nutzung der Mehrfachbüros ist grundsätzlich möglich, soweit die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können. Ebenso muss eine ausreichende Lüftung gewährleistet sein.
    • Nutzung von Homeoffice als weitere den Infektionsschutz unterstützende Maßnahme, wenn die im Folgenden genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

    Erläuterungen zur Nutzung von Mehrfachbüros:

    Unter Berücksichtigung der Regelungen und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen ist auch die Nutzung von Doppel- beziehungsweise Mehrfachbüros mit mehreren Personen möglich. Ob im konkreten Fall einer Mehrfachnutzung eines Büros / mehrerer Büros eines Bereiches aus Infektionsschutzsicht angezeigt ist, wird durch eine diesbezüglich zu erstellende Gefährdungsbeurteilung unter möglicher Unterstützung durch die Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst geklärt. (siehe auch „Gefährdungsbeurteilung Schutz gegen Ausbreitung Coronavirus“ auf der Homepage des Sicherheitswesens, https://www.uni-goettingen.de/de/623905.html). Können die Regelungen und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen nicht eingehalten werden, ist eine Kohortenbildung mit Homeoffice (wie im Folgenden beschrieben) als unterstützende Maßnahme empfehlenswert. Die konkrete Ausgestaltung obliegt der/den zuständigen Führungskräften, gegebenenfalls in Absprache mit den Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst.

    Erläuterungen zur Nutzung von Homeoffice:

    Homeoffice kann weiterhin als unterstützendes Mittel zur Umsetzung der Hygienevorschriften dienen, wenn die Arbeitsleistung von zu Hause aus erbracht werden kann und dienstliche Belange wie etwa der Servicegedanke oder anderes dem nicht entgegenstehen. Das heißt konkret, dass die Organisationseinheiten, die bisher überwiegend oder ausschließlich im Homeoffice tätig waren, in der Form zum Normalbetrieb zurückkehren, dass jederzeit eine mindestens anteilige Besetzung vor Ort gewährleistet ist (soweit dies dem Regelbetrieb vor Corona entspricht). Einrichtungsindividuelle Wechselmodelle in jeglicher Form sind zur Einhaltung der Hygienevorschriften gewollt und sind zum Nachvollziehen möglicher Infektionsketten zu verschriftlichen. Es gilt weiterhin, dass Homeoffice nur dann ermöglicht werden kann, wenn die dienstlichen Arbeitsaufträge von zu Hause wahrgenommen werden können. Das heißt, es muss sowohl der Arbeitsplatz an sich für Homeoffice geeignet sein, als auch alle anderen technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen unter Beachtung der Informationssicherheitsrichtlinie der Universität und der Datenschutzrichtlinie gegeben sein. Hierzu zählt auch das Vorhandensein der dienstlichen Hard- und Software. Ein Anspruch auf Homeoffice besteht nicht. Für die Gewährung von Homeoffice sind selbstverständlich die urlaubsbedingten Abwesenheiten von Kolleg*innen und die Sicherstellung des Dienstbetriebes zu berücksichtigen.

    Für Mitarbeiter*innen, die die Voraussetzungen für Homeoffice erfüllen und aus Hygienegründen nicht vor Ort tätig sein können, gelten darüber hinaus unverändert diese Regelungen:

    • Mitarbeiter*innen, die an der Zeiterfassung teilnehmen, erfassen ihre tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten möglichst zeitnah selbständig über ESS. Soweit dies aus dem Homeoffice aus technischen Gründen nicht möglich ist, sind die Zeiten zunächst zu notieren und bei der nächsten Anmeldung im System vor Ort nachzuerfassen.
    • Mitarbeiter*innen, die Betreuungspflichten zu übernehmen haben, dürfen Ihre Tätigkeiten in Absprache mit der Führungskraft coronabedingt in Abweichung von der Dienstvereinbarung auch außerhalb des Gleitzeitrahmens leisten. Nacht-, Samstags- und Überstundenzuschlägen fallen jedoch nicht an. Für die Erfassung ist es erforderlich, dass diese Personen an die Personalabteilung (personalorganisation@zvw.uni-goettingen.de) durch die Führungskraft gemeldet werden. Dabei sind die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes, insbesondere die einzuhaltenden Ruhezeiten zwingend zu beachten.
    • Der Aufbau von Gleitzeitguthaben ist im Homeoffice möglichst zu vermeiden. Sofern ein*e einzelne*r Mitarbeiter*in, eine Gruppe von Mitarbeiter*innen oder eine Einrichtung dienstlich begründete Mehrarbeit leisten soll, so ist von der zuständigen Führungskraft ein Antrag auf Überstunden an die Personalabteilung (personalorganisation@zvw.uni-goettingen.de) zu stellen.
    • Sofern Sie teilweise vor Ort und teilweise im Homeoffice arbeiten, gelten die Fahrten zwischen Arbeitsplatz und Homeoffice nicht als Arbeitszeit.

    Erläuterungen Risikogruppe:

    Für Personen, die nach RKI als Risikopersonen zählen, gilt unverändert die folgende Regelung:

    • Risikogruppen sollte das Fernbleiben vom Arbeitsplatz ermöglicht werden, wenn dort die empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können. Hier ist besonders die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen oder, wenn dies nicht möglich ist, das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aller beteiligten Personen zu berücksichtigen. Büroarbeitsplätze in einem Einzelbüro stellen beispielsweise kein Infektionsrisiko dar.
    • Wenn Führungskräfte ihren Mitarbeiter*innen (auch studentischen Hilfskräften) einen sicheren Arbeitsplatz anbieten können, besteht auch für Risikogruppen keine Notwendigkeit, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. Bei Fragen zur Einschätzung der Erkrankung eines*r Beschäftigten und/oder zur Gestaltung eines möglichst sicheren Arbeitsplatzes bietet der Betriebsärztliche Dienst Beratung für Führungskräfte und Beschäftigte an.
    • Eine ärztliche Bescheinigung, dass eine Person zur Risikogruppe gehört, ist für sich nicht ausreichend, um eine Freistellung von der Arbeit zu erhalten. Vielmehr bedarf es einer Stellungnahme des Betriebsärztlichen Dienstes.

    Allgemeine Erläuterungen:

    Soweit eine einrichtungsinterne Regelung ausnahmsweise dazu führt, dass eine auf bestimmte Zeit festgelegte Verschiebung der Funktionszeit (zum Beispiel um eine Art Schichtbetrieb zu gewährleisten) der Zustimmung des Personalrates bedarf, ist die wie gewohnt durch die Personalabteilung einzuholen.

    Die vorstehenden Regelungen werden kurzfristig angepasst, wenn das jeweilige Infektionsgeschehen und die rechtlichen Regelungen dies erforderlich machen.

    Für Fragen zur möglichen Ausgestaltung der Vor-Ort-Arbeitsplätze im Hinblick auf zu beachtende Sicherheitsvorkehrungen stehen Ihnen die Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst zur Verfügung. Arbeitsrechtliche Fragen richten Sie wie immer gern an die Personalabteilung.

    Die bisher gewonnenen positiven Erfahrungen (Homeoffice, Telearbeit, Mobiles Arbeiten) sollten genutzt werden, um für alle Beteiligten Verbesserungen zu erreichen.
    Eine Dienstvereinbarung Telearbeit wird in nächster Zeit abgeschlossen.

    #5 22.03.2022

  • 3G-Pflicht am Arbeitsplatz

    Zum 19.03.2022 ist § 28 b des Infektionsschutzgesetzes ausgelaufen. Damit entfällt ab dem 20.3.2022 sowohl die Homeofficepflicht als auch die Nachweispflicht des 3G-Status. Die Universität ist daher seit dem 20.3.2022 nicht mehr berechtigt, den Impfstatus der Mitarbeiter*innen abzufragen und zu dokumentieren. Ebenfalls sind keine zwingenden Selbsttests mehr vorgehen.

    Die bis zum 19.3.2022 geführten Listen (digital oder analog) sind umgehend datenschutzkonform zu vernichten!

    An der Universität gelten weiterhin allgemeine Hygieneregeln, die in der FAQ-Liste unter der Rubrik „Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)“ zu finden sind.

    #5 22.03.22

  • Dienstreisen

    Bei Dienstreisen kommt den Führungskräften sowie den Dienstreisenden selbst eine besondere Verantwortung zu. Die dringende Notwendigkeit einer geplanten Dienstreise ist im Einzelfall auf digitale Alternativen zu prüfen. Auch eine bereits genehmigte Dienstreise sollte daher vor Reiseantritt auf das aktuelle Infektionsgeschehen geprüft werden und ggf. zu einem Widerruf der Genehmigung führen. Über die Internetseite des RKI sowie dem Auswärtigen Amt können sich Führungskräfte und Dienstreisende jederzeit über die aktuellen Corona-Fallzahlen und Risikobewertungen informieren.


    Inlandsdienstreisen
    Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind aktuell wieder möglich (Stufen 0, 1 und 2 des COVID-19-Stufenplans). Bitte berücksichtigen Sie die Einschränkungen bei Dienstreisen in der Stufe 2. Es liegt in der Verantwortung der Führungskräfte und der Dienstreisenden selbst das Erfordernis einer Dienstreise zu prüfen und ausschließlich zwingend gebotene und/oder nicht aufschiebbare Dienstreisen durchzuführen.

    Soweit sich die Universität in der Stufe 3 des COVID-19-Stufenplans befindet, sind keine Dienstreisen – unabhängig ob im Inland oder Ausland – durchzuführen. Sollte im Ausnahmefall (insbesondere zur Tierpflege und/oder nicht aufschiebbare Forschungsarbeiten wie saisonbedingte Feld- und Geländearbeiten) eine Dienstreise dringend notwendig sein, so ist dies nur mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Die Ausnahmegenehmigung für Inlandsdienstreisen werden durch die Fakultäten oder Einrichtungsleitungen in eigener Zuständigkeit erteilt. Die Fakultäten organisieren die Entscheidungszuständigkeit selbständig, eine Delegation an Instituts-/Abteilungsleitungen ist möglich.


    Auslandsdienstreisen
    Innerhalb der Stufe 0 sind Auslandsdienstreisen entsprechend der allgemeinen Zuständigkeitsregelungen zur Genehmigung von Dienstreisen möglich.

    Sämtliche Auslandsdienstreisen innerhalb der Stufen 1 und 2 des COVID-19-Stufenplans stehen weiterhin unter einem Genehmigungsvorbehalt. Die Ausnahmegenehmigungen für Auslandsdienstreisen werden durch die*den Dekan*in der jeweiligen Fakultät bzw. der Leitung einer zentralen Einrichtung erteilt. Eine Delegation auf die*den Fakultätsreferent*in bzw. Geschäftsführer*in ist möglich.

    Auslandsdienstreisen sind nur nach Maßgabe der nachfolgenden Einschränkungen und Vorgaben zulässig:

    Erforderliche Auslandsdienstreisen sind nur ausnahmsweise genehmigungsfähig, wenn im Einzelfall eine unabwendbare Notwendigkeit dargelegt wird. Die Notwendigkeit muss angesichts des Risikos einer möglichen Ansteckung während einer Dienstreise gewissenhaft geprüft und ggf. begründet werden. Durch die Vorgesetzten sind an das Merkmal der zwingenden Notwendigkeit bzw. unabwendbaren Erforderlichkeit von Dienstreisen höchste Anforderungen zu stellen. Eine Dienstreisegenehmigung muss eine Gefährdungsbeurteilung beigefügt werden, die insbesondere eine Risikoeinschätzung unter Berücksichtigung des Auswärtigen Amtes bzw. des RKI, des Impfstatus der*des Dienstreisenden sowie ein mögliches Quarantäneerfordernis und damit verbundenen Kosten der Fakultät/Einrichtung berücksichtigt.


    Soweit sich die Universität in der Stufe 3 des COVID-19-Stufenplans befindet, sind keine Auslandsdienstreisen möglich. Besondere Ausnahmefälle sind weiterhin als Ausnahmegenehmigung vom Dienstreiseverbot im Einzelfall über die zentrale Reisekostenstelle durch den Krisenstab zu entscheiden. Der dafür erforderliche Vordruck (verfügbar im Mitarbeiterportal InfoCenter/Personalabteilung/Reisekosten) ist frühzeitig, mindestens zwei Wochen vor Reisebeginn per E-Mail an die Zentrale Reisekostenstelle (zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de) zu übersenden. Die Beantragung einer Ausnahmegenehmigung gemäß Stufenplan der Universität setzt die Zustimmung des Dekanats bzw. der Leitung der Einrichtung zur Auslandsdienstreise voraus – diese ist dem Antrag beizufügen.


    Dienstreisen in Virusvariantengebiete (entsprechend der Einstufung des Robert-Koch-Instituts) sind in Stufe 0 des COVID-19-Stufenplans der Universität auf ihre Notwendigkeit besonders zu prüfen und zu begründen. Es bedarf in diesen Fällen einer Ausnahmegenehmigung durch den Dekan bzw. Leitung zentrale Einrichtung.  Eine Delegation auf die*den Fakultätsreferent*in bzw. Geschäftsführer*in ist möglich. Befindet sich die Universität in Stufe 1 und höher sind Dienstreisen in Virusvariantengebiete grundsätzlich untersagt.


    Eine erteilte Ausnahmegenehmigung steht unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs, soweit bis zum Dienstreiseantritt eine Einstufung als Virusvariantengebiet für das Reiseziel vom Auswärtigen Amt ausgesprochen wird oder durch Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften dem Zweck der Dienstreise widerspricht bzw. die Durchführung des Dienstgeschäftes unwirtschaftlich macht.

    Bei Reiserückkehr – unabhängig der universitären Stufe – wird die dringende Empfehlung der Durchführung eines Coronatests vor Betreten des Campusgeländes ausgesprochen.



    Reisekostenvergütung für nicht angetretene Dienstreisen

    Sofern aufgrund der Absage bzw. des Widerrufes einer Dienstreise Kosten anfallen, wird eine Reisekostenvergütung in Höhe der dienstlich veranlassten notwendigen Kosten für die Reisevorbereitung erstattet. Wir weisen allerdings darauf hin, dass unverzüglich alle Möglichkeiten zu ergreifen sind, die Kosten gering zu halten und bereits eingegangene Verpflichtungen soweit wie möglich rückgängig zu machen.


    Ansprechpartner*innen
    Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiter*innen der zentralen Reisekostenstelle bzw. die Teamleitung Yvonne Ermisch erreichbar unter der Durchwahl -24795 oder per Mail an zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de.

    #5 11.03.2021

  • Exkursionen / Feldübungen

    Für die Durchführung von Exkursionen, Feldübungen u.ä. gelten die jeweiligen Landesvorschriften sowie die Regularien des universitären Stufenplans. Bitte beachten Sie bei Exkursionen auch die Regularien zu Dienstreisen.

    # 11.03.2022

  • Erhöhung der individuellen Regelstudienzeit („Corona-Semester“)

    Das Land Niedersachsen hat mit Blick auf die anhaltende Corona-Pandemie beschlossen, die individuellen Regelstudienzeit um ein weiteres Semester zu erhöhen. Alle Studierenden, die im Zeitraum Sommersemester 2020 bis Wintersemester 2021/22 für vier Semester immatrikuliert und nicht beurlaubt waren, erhalten eine Verlängerung ihrer individuellen Regelstudienzeit um vier Semester. Studierende, die in diesem Zeitraum nur in einem Semester immatrikuliert und nicht beurlaubt gewesen sind, erhalten eine Verlängerung ihrer individuellen Regelstudienzeit um ein Semester etc..

    Sollten Studierenden entsprechende Semester bereits in anderen Bundesländern gutgeschrieben worden sein, findet diese Regelung keine Anwendung. Durch die Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit erhöht sich auch das Studienguthaben (§ 12 NHG), allerdings nur dann, wenn es nicht vor oder mit Ablauf des Sommersemesters 2019 erschöpft war.

    Was muss ich als Student*in jetzt tun?

    Sofern die Regelungen auf Sie zutreffen, werden Ihnen die Semester automatisch gutgeschrieben, sobald diese Regelung technisch umgesetzt worden ist. Sie müssen dafür nichts weiter tun. Student*innen, die in dem Zeitraum Sommersemester 2020 bis Wintersemester 2021/22 erstmalig Langzeitstudiengebühren gezahlt haben, erhalten automatisch eine Rückerstattung der überzahlten Beiträge, da diese Gebühren durch die neue Regelung hinfällig geworden sind. Eine Antragstellung auf Erstattung ist hierfür nicht erforderlich.

    Wie erhalte ich einen Nachweis?

    Sie können sich im eCampus eine Immatrikulationsbescheinigung, Studienzeitbescheinigung oder „BAföG-Bescheinigung“ abrufen, auf der die indivdiduelle Regelstudienzeit ausgewiesen ist.

    Stand: 22. Februar 2022

  • Quarantäne, Infektion (Verdacht oder diagnostiziert), Krankheitssymptome bei Mitarbeiter*innen

    Link: Besondere Hinweise zu den Ergebnis- und Befundmitteilungen aus dem CCS

    siehe auch A-Z Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen

    Umgang mit Quarantäne, Krankheitssymptomen und coronabedingt temporär fehlende Kinderbetreuung

    A) Quarantäne und Krankheitssymptome

    I. Mitarbeiter*in selbst betroffen

    1. Mitarbeiter*in nachweislich infiziert in Form eines positiven PCR-Tests
    • Mit Symptomen

    Was passiert?:

    Die Ärztin/Der Arzt stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus.  Es besteht grundsätzlich die Verpflichtung sich abzusondern.

    Bekomme ich Gehalt/Besoldung?:

    Entgeltfortzahlung nach § 22 TV-L i.V.m. Entgeltfortzahlungsgesetz für 6 Wochen zzgl. Krankengeldzuschuss (Beschäftigte) bzw. Besoldungsgewährung gem. § 67 NBG (Beamte) bzw. Entgeltfortzahlung gem. Entgeltfortzahlungsgesetz für 6 Wochen (Hilfskräfte).

    Was muss ich tun?:

    Die Krankschreibung (einschl. des Vordrucks „Mitteilung einer Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit“) ist an die Personalabteilung zu übersenden. Die Führungskraft ist zu informieren.  Bitte folgen Sie den Hinweisen auf dieser Seite: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.htmlSollte die angeordnete Quarantäne über die Dauer der Krankschreibung hinausgehen, übersenden Sie bitte auch den Vordruck „Mitteilung Abwesenheit Corona“ an die Personalabteilung. Als Anlage ist die Absonderungsbescheinigung des Gesundheitsamts beizufügen.

    • Ohne Symptome

    Was passiert?:

    Es wird keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt. Es besteht nach der Niedersächsischen Corona-Absonderungsverordnung die Pflicht sich unverzüglich abzusondern. Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.html

    Bekomme ich Gehalt/Besoldung?:

    Grundsätzlich besteht die Entgeltfortzahlung nach § 56 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz für 6 Wochen (Beschäftigte und Hilfskräfte) bzw. Besoldungsgewährung gem. § 67 NBG (Beamte). Der Gesetzgeber kann aber Ausnahmeregelungen im Zusammenhang mit dem Impfstatus erlassen. Es gelten jeweils die aktuellen Regelungen.

    Was muss ich tun?:

    Die Führungskraft ist zu informieren. Der Vordruck „Mitteilung über eine Abwesenheit im Zusammenhang mit dem Corona-Virus“ sowie die Absonderungsanordnung des Gesundheitsamtes ist an die Personalabteilung zu übersenden.

    2. Mitarbeiter*in mit Krankheitssymptomen ohne nachgewiesene CoVid19-Infektion

    a) unspezifische Krankheitssymptome

    Bei allgemeinen, unspezifischen und einzeln auftretenden Krankheitssymptomen außerhalb der unten genannten spezifischen Krankheitssymptome (b) darf die*der Mitarbeiter*in in der Dienststelle zur Arbeit erscheinen.

    Aufgrund der besonderen Situation wird dennoch empfohlen, eine*n Ärztin/Arzt zu kontaktieren und die Symptome abklären zu lassen.

    b) spezifische Krankheitssymptome

    Bei   nachfolgend   genannten   Symptomen   besteht   gemäß dem Allgemeinen Hygieneregeln (HYGIENEKONZEPT); Stand: 21.10.2020 (Amtliche Mitteilungen I der Georg-August-Universität Göttingen vom 23.10.2020/Nr. 61) ein   Betretungsverbot   für   die Gebäude der Universität Göttingen: ungeklärten Erkältungssymptomen, insbesondere mit Fieber,  Halsschmerzen, Husten und/oder Geruchs-/Geschmacksstörung.

    Was ist die Folge?

    Bleiben Sie zu Hause und gehen Sie bitte zur*m Ärztin/Arzt.

    Sie erhalten für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit Gehalt bzw. Besoldung nach den jeweils für Sie geltenden Regelungen. Die entsprechende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist der Personalabteilung vorzulegen.

    Sollten Sie in der Folge positiv auf Covid19 getestet werden, gelten die bereits zuvor genannten Regelungen.

    Sollte kein Covid19-Test notwendig oder dieser negativ gewesen sein, können Sie nach Genesung an den Arbeitsplatz zurückkehren. Ein gesondertes Attest ist nicht erforderlich.

    3. Mitarbeiter*in ohne Krankheitssymptome, aber ausstehendem eigenen Testergebnis, auch  nach positivem Schnell- oder Selbsttest:

    1. Ohne positiven Schnell- bzw. Selbsttest bzw. CCS-Test

    Unter diese Kategorie fallen folgende Personen nicht:

    • Personen, die als Kontaktperson gem. § 1 Nr. 5 Niedersächsischer Absonderungsverordnung einzustufen sind und aufgrund dessen auf ein PCR-Testergebnis warten
    • Personen, die gem. § 56 Abs. 1 Satz 4 Infektionsschutzgesetz i.V.m. der Corona-Einreiseverordnung aufgrund einer privaten Reise aus einem Hochrisiko- und/oder Virusvariantengebiet auf ein Testergebnis warten

    Sie sind nach den gesetzlichen Vorschriften weder arbeitsunfähig noch im Sinne des Infektionsschutzgesetzes in Quarantäne.

    Zum Schutz der Kolleg*innen hat das Präsidium folgende Regelung beschlossen:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft und mit dem entsprechenden Vordruck auch die Personalabteilung (ggf. nachreichen).
    • Reduzieren Sie Ihre privaten und dienstlichen Kontakte.
    • Erhöhen Sie – nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft – die Arbeit im Homeoffice, soweit dies möglich ist.
    • Ist Ihr Arbeitsplatz nicht Homeoffice geeignet ist, reduzieren Sie die Kontakte zu Kolleg*innen, tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine FFP2-Maske und halten Sie sich jederzeit an die geltenden Abstandsregelungen.

    2. Nach positivem Schnell- bzw. Selbsttest bzw. CCS-Test

    • Sie müssen Sie sich umgehendin Quarantäne (gem. Nds. Absonderungsverordnung) begeben. Nähere Informationen erhalten Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.html
    • Sie gelten nicht als krank, sondern befinden sich in Quarantäne.
    • Sie erhalten in dieser Zeit Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz.
    • Die Abwesenheit ist umgehend der Führungskraft mitzuteilen.
    • Sie sind verpflichtet, einen PCR-Test machen zu lassen.
    • Nach Vorliegen des PCR-Testergebnisses ist dieses mit dem Vordruck „Corona – Meldung einer Abwesenheit“ der Personalabteilung mitzuteilen.

    II. Kontaktperson einer*s Mitarbeiters*in betroffen

    1. Kontaktperson nachweislich infiziert

    Das Land Niedersachsen hat den Wegfall der Entschädigungszahlung im Quarantänefall für Personen, die weder geimpft noch genesen sind, beschlossen. Daher stellt das Präsidium Folgendes fest:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft. Ihre Führungskraft entscheidet, in welchem Maße Sie Ihre Tätigkeit von zu Hause erledigen können.
    • Sofern Sie Ihre Arbeit (nahezu) vollständig im Homeoffice wahrnehmen können, ist keine Mitteilung an die Personalabteilung erforderlich. Sie erhalten weiterhin Entgelt/Besoldung.
    • Sofern Sie Ihre Arbeit nicht oder nur teilweise im Homeoffice erledigen können, übersenden Sie den Vordruck „Corona-Abwesenheit“ an die Personalabteilung. Die Entgeltzahlung wird mit dem Tag der Quarantäne eingestellt. Sie sind für längstens 4 Wochen weiterhin sozialversichert. Teilen Sie den Ablauf der Quarantäne umgehend Ihrer Entgeltsachbearbeitung mit, die Gehaltszahlung wird umgehend wiederaufgenommen.
    • Die Entgeltzahlung wird nicht eingestellt, wenn ein Nachweis vorgelegt wird, aus dem hervorgeht, dass eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht erfolgen kann.
    • Beamtete Personen melden sich umgehend in der Personalabteilung zur Klärung der besoldungsrechtlichen Fragen.

    2. Kontaktperson mit Krankheitssymptomen ungetestet

    Sind Mitarbeiter*innen mit Personen in Kontakt gekommen bzw. dauerhaft in Kontakt, die Krankheitssymptome aufweisen, besteht grundsätzlich kein Betretungsverbot.

    3. Kontaktperson mit/ohne Krankheitssymptome und ausstehendem Testergebnis

    Konstellation:

    Mitarbeiter*in lebt mit einer Person in einem Haushalt, die auf das Covid19-Testergebnis wartet oder hatte mit einer Person, die auf ein Testergebnis wartet, engeren Kontakt:

    Zum Schutz der Kolleg*innen hat das Präsidium folgende Regelung beschlossen:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft und mit dem entsprechenden Vordruck auch die Personalabteilung (ggf. nachreichen).
    • Reduzieren Sie Ihre privaten und dienstlichen Kontakte.
    • Erhöhen Sie – nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft – die Arbeit im Homeoffice, soweit dies möglich ist.
    • Ist Ihr Arbeitsplatz nicht Homeoffice geeignet ist, reduzieren Sie die Kontakte zu Kolleg*innen, tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine FFP2-Maske und halten Sie sich jederzeit an die geltenden Abstandsregelungen.

    4. Corona-Warn-App

    Sofern Ihnen die Corona-Warn-App mitteilt, dass Sie Kontakt zu einer infizierten Person gehabt haben, ist dies allein kein Grund, der Arbeit fernzubleiben.

    Bitte melden Sie sich beim Gesundheitsamt und folgen Sie den weiteren Schritten.

    B) Fehlende Kinderbetreuung

    I. Schließung der Betreuungseinrichtung bzw. Betretungsverbot

    Anmerkung: ein Betretungsverbot einer Bildungseinrichtung besteht z.B., wenn das Kind aufgrund eines Kontaktes zu einer infizierten Person ohne die Anordnung eines Testes vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt wird

    • Eine Freistellung von insgesamt max. 10 Arbeitstagen (bezogen auf eine 5-Tage-Woche) kann, wenn Sie Ihre Arbeitsleistung nicht zur Verfügung stellen können, unter folgenden Voraussetzungen gewährt werden:
      • Ihr Kind hat das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet oder Ihr Kind ist pflegebedürftig und
      • Sie können die erforderliche Betreuung nicht anderweitig sicherstellen.

    Sofern die wöchentliche Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend. Die Tage müssen nicht zwingend am Stück genommen werden, es ist auch eine tageweise Gewährung möglich und sinnvoll. Um eine Freistellung zur Betreuung Ihres Kindes zu erhalten, füllen Sie bitte den Vordruck über die Abwesenheit im Zusammenhang mit Corona aus.

    Wenn die Freistellungstage ausgeschöpft sind, haben gesetzlich Versicherte nach § 45 Abs. 2a SGB V bis 19.03.2022 in den folgenden Fällen Anspruch auf Krankengeld:

    – einer vorübergehenden Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder

    – wenn das Betreten der vorgenannten Einrichtungen auf Grund einer Absonderung untersagt wird oder

    – wenn aus Gründen des Infektionsschutzes Schul- oder Betriebsferien von der zuständigen Behörde angeordnet oder verlängert werden, die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird, der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird oder das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht

    Bitte teilen Sie der Personalabteilung die Inanspruchnahme der Freistellung unter Erhalt des Krankengeldes mit dem Vordruck „Mitteilung über eine Abwesenheit im Zusammenhang mit dem Corona-Virus“ mit.

    Sofern die oben beschriebenen Möglichkeiten  ausgeschöpft sind, sollte vorrangig wiederrum Gleitzeitausgleich oder Erholungsurlaub in Anspruch genommen bzw. ggf. Teilzeit beantragt werden.

    Freistellung und Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz (IFSG): Letztlich besteht noch die Möglichkeit der Arbeitsbefreiung ohne Entgelt nach Infektionsschutzgesetz. Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch ist, dass Sie einen Verdienstausfall erleiden, der darauf beruht, dass infolge der corona-bedingten Schließung einer Kita, einer Schule oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen bzw. aufgrund eines Betretungsverbotes für eine dieser Einrichtungen ihr(e)betreuungs-, beaufsichtigungs- oder pflegebedürftiges Kind(er) selbst betreuen, beaufsichtigen oder pflegen müssen, weil sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen und ihre Erwerbstätigkeit deswegen nicht nachgehen können. In diesem Fall erhalten Sie eine Entschädigung durch den Staat für die Betreuung von Kindern außerhalb der Schulferien bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres (Ausnahmen gelten für hilfsbedürftige Kinder mit einer Behinderung) und für maximal 10 Wochen pro Anspruchsberechtigte*r bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende i.H.v. 67% des Verdienstausfalls, max. 2016 € pro Monat (§ 56 IFSG). Diese Entschädigung wird durch die Arbeitgeberin Universität ausgezahlt und Sie behalten Ihren aktuellen Sozialversicherungsstatus bei.

    Für Kinder, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, kann weder eine bezahlte Freistellung, noch eine Leistung nach SBG oder IFSG in Anspruch genommen werden.

    • Für Beamt*innen ergibt sich der Freistellungsanspruch aus der Nds. Sonderurlaubsverordnung.

    II. Einschränkung der eigentlich vereinbarten Betreuungsleistung (z.B. coronabedingt kein Nachmittagshort)

    Weder gesetzlich noch tarifvertraglich besteht in diesen Fällen die Möglichkeit einer bezahlten Freistellung. Das Präsidium hat sich jedoch mit dem Personalrat darauf verständigt, in diesen Fällen die Möglichkeit des Homeoffice weiterhin zu nutzen, sofern die Voraussetzungen (Arbeitsplatz, technische Voraussetzungen) gegeben sind. Homeoffice ist in jedem Fall mit der Führungskraft abzusprechen. Es ist eine Bescheinigung der Betreuungseinrichtung vorzulegen.

    #5 27.01.2022

  • Jahresgespräche

    In Abstimmung mit dem Personalrat können die Jahresgespräche im Jahr 2022 bis zum 31.12.2022 durchgeführt werden.
    Für das Jahr 2022 empfehlen wir weiterhin, die Jahresgespräche nach Möglichkeit in Präsenz (unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen) zu führen.
    In Ausnahmefällen dürfen die Jahresgespräche über Videokonferenz (vornehmlich Big Blue Button) geführt werden. Voraussetzung für die virtuelle Durchführung ist das beiderseitige Einverständnis von Mitarbeiter*in und Führungskraft sowie die Herstellung einer absolut vertraulichen und ungestörten Gesprächsführung. Um dies zu gewährleisten, bedarf es beiderseitig eines geschlossenen Raumes. Zudem muss sichergestellt werden, dass keine weiteren Personen anwesend sind oder mithören können. Nutzen Sie daher bitte unbedingt Kopfhörer.

    #5 10.01.2022

  • Impfen

    Informationen zum Impfen finden Sie unter: https://www.uni-goettingen.de/de/645319.html
    An dieser Stelle wird nochmals klargestellt, dass die Zeit des Impfens keine Arbeitszeit ist. Dies gilt auch, wenn die Impfung innerhalb der Funktionszeit liegt und auch für den Fall, dass der Betriebsärztliche Dienst die Impfung auf dem Universitätsgelände vornimmt!

    #5 27.12.2021

  • Schwangere

    Vor-Ort-Einsatz von schwangeren Beschäftigten in der aktuellen Lage der Pandemie

    Aufgrund der verschärften Corona-Lage hat sich das Präsidium in Abstimmung mit dem Betriebsärztlichen Dienst entschlossen, besondere Regelungen für den Vor-Ort-Einsatz von Schwangeren zu treffen. Die Regelung gilt ab sofort bis zu einem Widerruf.

    Der Einsatz von Schwangeren soll nunmehr nach einem gestuften Verfahren geprüft werden.

    Stufe 1:

    Prüfung, ob ein Einsatz im (ausschließlichen) Homeoffice möglich ist

    Stufe 2:

    Ist dies nicht oder nur teilweise möglich, ist zwingend ein Einzelarbeitsplatz anzubieten

    Zusätzlich gilt,

    • dass der Kontakt zu anderen Kolleg*innen bzw. Personen reduziert und verkürzt wird und
    • die Schwangere eine FFP2-Maske trägt

    Stufe 3:

    Sollte weder Homeoffice noch ein Einzelarbeitsplatz möglich sein, wird ein betriebliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen.

    #5 08.12.21

  • Kinderbetreuung

    Personalrechtliche Aspekte bei fehlender Kinderbetreuung

    I. Schließung der Betreuungseinrichtung bzw. Betretungsverbot

    Anmerkung: ein Betretungsverbot einer Bildungseinrichtung besteht z.B., wenn das Kind aufgrund eines Kontaktes zu einer infizierten Person von der Kita oder Schule in Quarantäne geschickt wird.

    Für Beschäftigte/Auszubildende/Hilfskräfte gilt Folgendes:

    Zusammengefasst bestehen für Beschäftigte/Auszubildende/Hilfskräfte die im Folgenden genannten Freistellungen zur Betreuung minderjähriger Kinder:

    a) bezahlte Freistellung im Rahmen der universitätsinternen 10-Tage-Regelung

    • Eine Freistellung von insgesamt max. 10 Arbeitstagen (bezogen auf eine 5-Tage-Woche) kann, wenn Sie Ihre Arbeitsleistung nicht zur Verfügung stellen können, unter folgenden Voraussetzungen gewährt werden:
      • Ihr Kind hat das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet oder Ihr Kind ist pflegebedürftig und
      • Sie können die erforderliche Betreuung nicht anderweitig sicherstellen.

    Sofern die wöchentliche Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend. Die Tage müssen nicht zwingend am Stück genommen werden, es ist auch eine tageweise Gewährung möglich und sinnvoll.

    Diese Freistellungstage können auch als halbe Arbeitstage gewährt werden. Bei der Beantragung ist dies kenntlich zu machen.

    b) Für gesetzlich Versicherte: unbezahlte Freistellung gem. § 45 Abs. 2a SGB V (sog. Kind-krank-Tage)

    • Der Anspruch besteht für insgesamt 30 Arbeitstage, für Alleinerziehende bis zu 60 Tagen je Kind. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für max. 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für max. 130 Arbeitstage.
    • Sie erhalten Kinderkrankengeld von der Krankenkasse.
    • Der Anspruch besteht nur, wenn keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt bzw. betreut werden muss.

    c) Für privat Versicherte sowie nach Ausschöpfung der Kind-krank-Tage gem. § 45 Abs. 2a SGB V: unbezahlte Freistellung gem. § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz

    • Es erfolgt eine Entschädigungszahlung nach Infektionsschutzgesetz in Höhe von max. 67 % vom Netto.
    • Der Anspruch besteht nur, wenn keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt bzw. betreut werden muss.
    • Entschädigungsanspruch für Zeiten außerhalb der Schulferien für max. 10 Wochen pro Anspruchsberechtigte*r bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende
    • Diese Entschädigung wird durch die Arbeitgeberin Universität ausgezahlt und Sie behalten Ihren aktuellen Sozialversicherungsstatus bei.

    Sofern diese Tage ausgeschöpft sind, sollte vorrangig wiederrum Gleitzeitausgleich oder Erholungsurlaub in Anspruch genommen bzw. ggf. Teilzeit beantragt werden.

    Für Kinder, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, kann weder eine bezahlte Freistellung, noch eine Leistung nach SGB oder IFSG in Anspruch genommen werden.

    Für Beamte gilt Folgendes:

    • Gemäß § 9 der Nds. Sonderurlaubsverordnung (Nds. SUrlVO) kann Beamt*innen Urlaub unter Weitergewährung der Bezüge aus wichtigen persönlichen Gründen in dringenden Fällen im Umfang von bis zu drei Arbeitstagen pro Urlaubsjahr gewährt werden. Diese Freistellung kann auch in Form von halben Tagen gewährt werden. Darüber hinaus kann im Einzelfall Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gemäß § 11 Nds.SUrlVO gewährt werden, auch dann, wenn die Beamt*in aufgrund der Schließung einer Kindertagesstätte oder Schule die Betreuung ihres*seines minderjährigen Kindes sicherstellen muss, eine anderweitige Betreuung nicht gewährleistet ist und andere Maßnahmen, wie Home-Office, nicht durchführbar oder zweckmäßig sind.
    • Zudem hat die Landesregierung aktuell die geplante Änderung der Niedersächsischen Sonderurlaubsverordnung zur Verbandsbeteiligung freigegeben. Der Anspruch der niedersächsischen Beamt*innen auf Sonderurlaub soll zur Sicherstellung der Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines schwer erkrankten Kindes sowie der bedarfsgerechten Pflege einer oder eines pflegebedürftigen Angehörigen befristet für die Jahre 2020 und 2021 angehoben werden. Mit der beabsichtigten zeitlich begrenzten Anhebung der Sonderurlaubstage soll die Betreuung, Beaufsichtigung oder Pflege eines erkrankten Kindes während der COVID-19-Pandemie ermöglicht werden. Damit schließt sich Niedersachsen den Regelungen des Bundes und anderer Bundesländer an. Der Anspruch auf Sonderurlaub unter Weitergewährung der Bezüge soll sich für die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten bei der Erkrankung eines Kindes um fünf Tage im Urlaubsjahr, bei Auftreten einer akuten Pflegesituation um neun Tage im Urlaubsjahr erhöhen. Erforderlich ist hier jedoch die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attestes.

    Um eine Freistellung zur Betreuung Ihres Kindes – unabhängig von der Rechtsgrundlage – zu erhalten, füllen Sie bitte den Vordruck „Corona – Mitteilung Abwesenheit und Freistellung“ aus (https://intern.uni-goettingen.de/services/Seiten/default.aspx#C) und senden diesen, gern auch per Email, an Ihre*n Personalsachbearbeiter*in

    II. Einschränkung der eigentlich vereinbarten Betreuungsleistung (z.B. coronabedingt kein Nachmittagshort)

    Für diese Fälle hat sich das Präsidium mit dem Personalrat darauf verständigt, dass Homeoffice genutzt werden kann, sofern die Voraussetzungen (Arbeitsplatz, technische Voraussetzungen) gegeben sind. Homeoffice ist in jedem Fall mit der Führungskraft abzusprechen. Legen Sie möglichst eine Bescheinigung der Betreuungseinrichtung vor.

    #CD #5 02.12.2021

  • Krisenstab

    Der Krisenstab der Universität Göttingen arbeitet in enger Abstimmung mit der Universitätsmedizin Göttingen, der Stadt und dem Gesundheitsamt Göttingen sowie dem Studentenwerk. Er wird geleitet von den beiden hauptberuflichen Vizepräsident*innen Prof. Dr. Norbert Lossau und Dr. Valérie Schüller. Im Krisenstab vertreten sind unter anderem die Personalabteilung, Studium und Lehre, Göttingen International, das Gebäudemanagement, der CIO IT, der Datenschutzbeauftragte, Sicherheitswesen und Umweltschutz, der Betriebsärztliche Dienst und die Tierschutzbeauftragte. Hinzu kommen Vertreter*innen von Senat und Personalrat sowie Gäste aus der UMG, der Stadt und des Gesundheitsamts sowie des Studentenwerks (Organigramm des Krisenstabs).

    Der Krisenstab stimmt sich zu allen relevanten Themen ab und tagt aktuell alle zwei Wochen.

    #ÖA 20.10.2021

  • Arzt/Ärztin

    Wen soll ich kontaktieren, falls ich mich krank fühle und eine/n Ärzt*in sehen möchte?

    Stand: 26. März 2020

    Bitte kontaktieren Sie dort, wo Sie sich zur Zeit aufhalten, eine/n niedergelassene/n Ärzt*in per Telefon. Reisen Sie nicht zu Ihrem*r Hausärzt*in, falls diese/r in einem anderen Ort praktiziert.

    Eine Übersicht über Ärzt*innen finden Sie hier:
    https://www.arztauskunft-niedersachsen.de/ases-kvn/

  • Diskriminierungsschutz

    Unter dem Link „Wegweiser: Umgang mit Diskriminierung an der Universität Göttingen“ erhalten Betroffene, Beobachter*innen, Beratende und andere Interessierte Antworten auf die Fragen:

    • Was ist Diskriminierung und wie erkenne ich sie?
    • Was kann ich tun?

    Die Webseite Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen unterstützt Lehrende dabei, ihre digitale Lehre so umzusetzen, dass alle Beteiligten dabei gewinnbringend und möglichst diskriminierungsarm zusammenarbeiten können.

    #CD 03.09.2021

  • Beratungsstellen
  • Mensen

    Sind die Mensen geöffnet?

    Die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks sind vom 14. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen.

    direkt zu Informationen des Studentenwerks

  • Verteidigungen und Promotionen

    Sind Verteidigungen von Promotionen auch online zulässig, zum Beispiel per Videokonferenz?

    Disputation per Videokonferenz sind zulässig innerhalb der Graduiertenschulen GAUSS (einschließlich GGNB) und GFA sowie in der Philosophischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Üblicherweise müssen sowohl die Doktorand*innen als auch die Prüfungskommissionen diesen Verfahren zustimmen. In anderen Bereichen der Universität können Video-Disputationen für dringende Einzelfälle in der Regel ebenfalls vereinbart werden

    Stand: 27. April 2020

  • Bibliothek

    Für Fragen rund um den Betrieb der Universitätsbibliothek während der Pandemie hat die SUB ein FAQ erstellt. Auf der gleichen Website finden Sie auch einen Kontakt, den Sie anmailen können, falls Ihr Anliegen nicht dabei sein sollte.

  • QM – Qualitätsrunden

    Grundsätzlich soll sich das Qualitätsmanagement-System auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bewähren. Die Pflicht, Studiengänge zu akkreditieren, ist im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie nicht eingeschränkt oder ausgesetzt; die Universität befindet sich weiterhin im laufenden Verfahren der Systemakkreditierung. Daher sollen Qualitätsrunden grundsätzlich weiterhin durchgeführt werden – sei es virtuell, oder in Präsenz unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen für Präsenzveranstaltungen. Qualitätsrunden können in Abstimmung mit der Abteilung Studium und Lehre auf nachfolgende Semester verlegt werden; dabei wird insbesondere zu berücksichtigen sein, dass für die so genannte „zentrale Bewertung“ geplante Termine in der Regel nicht verschoben werden können.

  • Langzeitstudiengebühren – Atteste

    Sollten Sie sich wegen Behinderung, schwerer Erkrankung oder Härtefallregelungen von den Langzeitstudiengebühren befreien lassen, benötigen Sie dafür üblicherweise ein amtsärtzliches Attest. Aufgrund der pandemiebedingten Auslastung der Gesundheitsämter ist bis auf Weiteres ersatzweise die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung vom Fach- oder Hausarzt möglich. In der Bescheinigung müssen die Semester benannt sein, in denen die Studierfähigkeit eingeschränkt war/ist. Ferner muss die Höhe der Einschränkung der Studierfähigkeit (prozentual) angegeben werden.Weitere Informationen finden Sie im FAQ-Langzeitstudiengebühren.

    03.08.2020

  • Lüftung
  • Arbeitsschutz
  • Studieren mit Kind

    Informationen und Tipps für Studierende mit Kind(ern) sind abrufbar unter Corona: Informationen zu Vereinbarkeit

    Die Facebook Gruppe: Studieren mit Kind an der Uni Göttingen bietet die Möglichkeit sich auszutauschen.

  • Ausland – Tätigkeit im Ausland nach privatem Aufenthalt ohne Rückkehrmöglichkeit

    Ich bin Beschäftigte*r der Universität und derzeit aufgrund einer Urlaubsreise/eines privaten Aufenthalts im Ausland. Eine Rückreise ist derzeit nicht möglich. Darf ich dort meine Arbeit im „Homeoffice“ aufnehmen oder muss ich meinen Urlaub verlängern?

    Die Universität freut sich über jedes Engagement Ihrer Beschäftigten, um die Corona-Krise zu bewältigen. Bei der Arbeit im Ausland sprechen allerdings sozialversicherungsrechtliche Aspekte dagegen. Da Sie sich nicht auf einer Dienstreise im Ausland befinden, können Sie die Arbeit nicht ohne Weiteres und unbegrenzt an Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort wiederaufnehmen. Neben ggf. fehlender technischen oder sachlichen Voraussetzungen gelten auch in dieser schwierigen Zeit die üblichen sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften. In Absprache mit Ihrer Führungskraft, die die Notwendigkeit und die Möglichkeit Ihres Tätigwerdens schriftlich (per E-Mail an Sie) begründet, könnten Sie maximal 25% Ihrer Arbeitszeit pro Monat im Ausland im Homeoffice tätig sein. Sollten Sie nach diesen Tagen keinen Rückflug nach Deutschland bekommen, beantragen Sie bitte Erholungsurlaub, eine Freistellung ohne Entgelt oder nehmen Sie – falls Sie an der Zeiterfassung teilnehmen – Zeitausgleich.

  • Gremiensitzungen
  • Notfallplan

    Was ist ein Notfallplan und was sollte er enthalten?

    Um auf mögliche Szenarien vorbereitet zu sein, sind die Einrichtungen der Universität gebeten worden, Notfallpläne für den Fall, dass im Umfeld eine infizierte Person festgestellt wird und/oder der Bereich oder das Gebäude geschlossen werden muss, anzufertigen. Der Notfallplan sollte folgende Fragen aufgreifen:

    1. Welche präventiven Maßnahmen kann ich innerhalb der Abteilung/Einrichtung ergreifen, um das Risiko eines gleichzeitigen Ausfalls aller Mitarbeiter zu minimieren?
    2. Welche Aufgaben müssen zwingend erledigt werden, auch wenn nur noch wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    3. Welche Aufgaben können nicht mehr erfolgen, wenn keine oder nur sehr wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    4. Sind Fristen einzuhalten und müssen Dritte informiert werden, dass gewisse Aufgaben derzeit nicht erledigt werden können?

  • Virtuelles Lernen

    Mit welchen Tools unterstützt die Uni das digitale Studium?
    Wo finde ich Informationen darüber?

    Tipps zu Fragen rund um die Tools, mit denen Sie am digitalen Lehrbetrieb teilnehmen können, finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/de/virtuelles+lernen/624565.html .

    #SL 27.04.2020

  • Videokonferenzen
  • Chancengleichheit
  • Barrierefreiheit

    Ein barrierefreies Studium hängt nicht zuletzt auch mit barrierefreier Lehre zusammen. Aus diesem Grund wurden von der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Hinweise für Lehrende zusammengestellt, wie diese ihre digitale Lehre zugänglicher für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gestalten können. Das Dokument (pdf) ist für Lehrende unter www.uni-goettingen.de/barrierefrei-studium zu finden.

    Im Rahmen der Teilnahme der Universität Göttingen am Diversity-Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes hat die Abteilung IT Handreichungen und Checklisten erarbeitet, die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Hinweise zur barrierefreien Erstellung von Dokumenten, Präsentationen und Webseiten liefern. Diese und weitere Tipps sind abrufbar auf der Webseite der Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität unter dem Link Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen

    #CD 26.05.2020

  • ZESS

    Alle Informationen zum Lehrbetrieb der ZESS während der Pandemie finden Sie unter Corona-Infos der ZESS.

  • Pflege

    Informationen und Tipps für pflegende Angehörige sind abrufbar unter: https://www.uni-goettingen.de/de/623948.html

  • Mobiles Arbeiten

    Welche Hilfen bekomme ich beim mobilen Arbeiten?

    Informationen für ein mobiles Arbeiten