Alle Datum

  • Präsenzveranstaltung

    Im Wintersemester 2020/21 werden die Lehrveranstaltungen vorwiegend digital stattfinden. Veranstaltungen, die in Präsenz angeboten werden, sind im UniVZ entsprechend gekennzeichnet. Dort finden Sie unter „Veranstaltungsformat“ einen entsprechenden Vermerk. Weitere Angaben hierzu finden Sie in StudIP

    Für Präsenzveranstaltungen gilt ein gemeinsamer von der Universität festgelegter Rahmen. Die gültigen Durchführungshinweise in der zuletzt gültigen Fassung (Hygieneregeln) finden sie unter Informationen & FAQ A-Z für Studierende.

    Weiterhin finden Studierende nützliche Hinweise in der Handreichung für Studierende zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz.

    Lehrende finden hier Hinweise für Lehrende zur Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz im Wintersemester 2020/2021.

    Bitte beachten Sie, dass für die Kontakterfassung eine spezielle Software verwendet wird. Alle Informationen dazu erhalten Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/632070.html

    30.10.2020

  • Lüftung
  • Kontaktdatenerfassung

    Alle Informationen zur an der Universität eingesetzten Software finden Sie auf https://www.uni-goettingen.de/de/632070.html

    Infografik: Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen (Webseite des RKI)

  • Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)
  • Risikogebiet (Deutschland)

    Mitarbeiter*innen mit innerdeutschem Wohnort in einem Risikogebiet:
    Derzeit vertritt die Hochschulleitung die Auffassung, dass die Tätigkeit vor Ort in Göttingen auch dann möglich ist, wenn der Wohnort, von dem aus nach Göttingen zur Dienststelle gependelt wird, in einem innerdeutschen Risikogebiet nach RKI liegt (≥ 50 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner). Dies gilt insbesondere, wenn in der Dienststelle ein Einzelbüro vorhanden ist und die geltenden Vorgaben der Universität (z.B. Maskenpflicht) sowie die Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden können.
    Für die Wahrnehmung von Homeoffice gelten die aktuellen mit dem Personalrat abgestimmten Maßgaben. (vgl. A-Z Homeoffice)

    Bei Studierenden oder Gästen, die aus deutschen Risikogebieten an die Universität kommen, sind die jeweils gültigen Corona-Verordnungen des Landes Niedersachsen zu beachten. Ein Betreten der Universität sowie eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz ist unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln derzeit weiterhin möglich, allerdings empfehlen wir – wo dies möglich ist – Termine digital wahrzunehmen oder zu verschieben, bis sich die Lage verbessert hat.

    #5 & ÖA 05.11.2020

  • Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

    Risikogruppen sollte das Fernbleiben vom Arbeitsplatz angeboten werden, wenn dort die empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können. Hier sind besonders die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aller beteiligten Personen zu berücksichtigen. Büroarbeitsplätze in einem Einzelbüro stellen beispielsweise kein Infektionsrisiko dar.

    Wenn Führungskräfte ihren Mitarbeiter*innen (auch studentischen Hilfskräften) einen sicheren Arbeitsplatz anbieten können, besteht auch für Risikogruppen keine Notwendigkeit, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. Daher ist es nicht zwingend erforderlich, eine ärztliche Bescheinigung über die Zuordnung zu einer Risikogruppe beizubringen, kann jedoch in Einzelfällen sowohl für die*den Mitarbeiter als auch für die Führungskraft hilfreich sein.

    Sollte es jedoch nicht möglich sein, eine Person, die zur Risikogruppe entweder sicher vor Ort oder im Homeoffice zu beschäftigen, ist zwingend eine Stellungnahme des Betriebsärztlichen Dienstes einzuholen. Erst daraufhin kann eine Freistellung gegen Entgelt/Besoldung ausgesprochen werden.

    #5 12.10.2020

  • Campus-Covid-Screen-Programm

    Die Universität Göttingen arbeitet gemeinsam mit der UMG und unseren Campus-Partnern unter Hochdruck an der Einführung von flächendeckenden und regelmäßigen SARS-CoV-2-Tests für alle Universitätsangehörige, die dazu bereit sind.

    weitere Infos: https://www.uni-goettingen.de/de/631931.html

  • Vorstellungsgespräche

    Vorstellungsgespräche können derzeit nur vor Ort in Präsenz unter strenger Beachtung der Abstandsregelungen oder in dringenden Fällen digital durchgeführt werden. Digitale Gespräche sind dabei so zu gestalten, dass sowohl die Bewerber*innen als auch Personalrat, Gleichstellungs- und Schwerbehindertenbeauftragte*r die technischen und organisatorischen Möglichkeiten haben, daran teilnehmen zu können. Bitte haben Sie hierbei ein besonderes Augenmerk auf die Vergleichbarkeit der Vorstellungsgespräche, wenn es zu technischen Störungen kommt oder die*der Bewerber*in aufgrund der Technik gehemmt ist. Sofern Sie eine digitale Durchführung wünschen, ist dies mit allen Teilnehmenden sowie den Bewerber*innen abzustimmen. Hierbei dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich die Software BigBlueButton oder die Software DFNcon genutzt werden. Eine datenschutzrechtliche Einverständniserklärung ist in der coronabedingten Krisenzeit entbehrlich. Die Gespräche dürfen nicht aufgezeichnet werden. Auf der Seite der GWDG finden Sie die entsprechenden Anleitungen.

    Für die Durchführung von Vorstellungsgesprächen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregelungen können Sie beispielsweise Räume am Wilhelmsplatz nutzen. Bitte reservieren Sie über das Veranstaltungsmanagement und geben Sie neben dem Terminwunsch die Anzahl der Bewerber*innen und die maximale Personenzahl im Vorstellungsgespräch an (tagungshaeuser@uni-goettingen.de).

    #ÖA 10.09.2020

  • Langzeitstudiengebühren – Atteste

    Sollten Sie sich wegen Behinderung, schwerer Erkrankung oder Härtefallregelungen von den Langzeitstudiengebühren befreien lassen, benötigen Sie dafür üblicherweise ein amtsärtzliches Attest. Aufgrund der pandemiebedingten Auslastung der Gesundheitsämter ist bis auf Weiteres ersatzweise die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung vom Fach- oder Hausarzt möglich. In der Bescheinigung müssen die Semester benannt sein, in denen die Studierfähigkeit eingeschränkt war/ist. Ferner muss die Höhe der Einschränkung der Studierfähigkeit (prozentual) angegeben werden.Weitere Informationen finden Sie im FAQ-Langzeitstudiengebühren.

    03.08.2020

  • Einreisequarantäne

    I. Bestehende Reisewarnung oder Einreisequarantäne vor dem Abflug bzw. Abreise in das Ausland (private Reise)

    Für den Fall der verpflichtenden Selbstisolation bzw. angeordneten Quarantäne erfolgt eine Entgelt-/Besoldungszahlung nur für den zeitlichen Anteil Ihrer Arbeit, der im Homeoffice erledigt werden kann. Können Sie Ihren Arbeitsplatz nicht im Homeoffice wahrnehmen, entfällt der Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Zeit der behördlich festgelegten Quarantäne. Eine Entschädigungsleistung nach dem Infektionsschutzgesetz ist dann u.U. ebenfalls nicht gegeben.
    Bitte beachten Sie, dass eine behördlich angeordnete Quarantäne bzw. die aus entsprechenden Verordnungen resultierende Selbstisolation mit dem Vordruck „Abwesenheit Corona“ der Personalabteilung gemeldet werden muss. Im Einzelfall können Sie anstatt einer Freistellung ohne Entgelt bzw. Bezüge auch Erholungsurlaub beantragen.

    II. Während des Urlaubs ausgesprochene Reisewarnung oder Einreisequarantäne

    Von den vorstehenden Regularien zu unterscheiden sind Fälle, in denen zum Zeitpunkt des Antritts der Urlaubsreise keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorlag und auch ansonsten keine Anzeichen zu erkennen waren, die die Wiederaufnahme der Arbeit nach Urlaubsende gefährden würden. Nach aktueller Landesregelung gelten als Anzeichen steigende Neuinfektionszahlen im Urlaubsland (gilt für alle EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und UK), wobei der kritische Wert aktuell bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen liegt, sowie das Fehlen der Feststellung des RKI, dass eine Ansteckungsgefahr für die*den Einzelnen als nicht gering eingestuft wird (gilt für alle restlichen Staaten).
    Sind Sie nach Rückkehr aus dem Urlaubsland aufgrund der Niedersächsischen Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Corona-Virus (Niedersächsische Quarantäne-Verordnung) vom 6. November 2020 (Nds. GVBl. Nr. 39/2020) verpflichtet, in die (derzeit) 10-tägige Selbstisolation oder eine behördlich angeordnete Quarantäne zu gehen und können deshalb die Arbeit nicht wie vorgesehen vor Ort antreten, werden Sie gemäß Infektionsschutzgesetz von der Arbeit freigestellt. Sie erhalten dann Entgelt in Höhe der Entschädigungsleistung nach dem Infektionsschutzgesetz. Sollten Sie Ihren Arbeitsplatz vollständig im Homeoffice erbringen können, erhalten Sie selbstverständlich Ihr vollständiges Gehalt. Bei anteiliger Erbringung des Arbeitsplatzes im Homeoffice kann auch mit dem Zeitkonto gearbeitet werden. Hierfür wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

    III. Reisewarnungen im Inland
    Bisher weist die Nds. Coronaverordnung sowie die Niedersächsische Quarantäne-Verordnung keine direkten besonderen Regelungen für deutsche Risikogebiete auf. Sofern dies im Laufe der Zeit erfolgt, gelten die gleichen Regelungen wie für das Ausland.

    IV. Dienstreisen

    Die Niedersächsische Quarantäne-Verordnung findet auch Anwendung bei der Einreise nach Dienstreisen. Sollte die Rückkehr durch weitere Bundesländer erfolgen, haben Dienstreisende sich über mögliche (anderslautende) Einreisevorschriften selbst zu informieren

    #5 .12.11.2020

  • Anwesenheitslisten und Datenschutz

    Nach der derzeit geltenden Verordnung der Landesregierung über die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist in bestimmten Fällen die Erhebung personenbezogener Daten angeordnet. Dies betrifft insbesondere die Durchführung von Präsenzprüfungen und  Exkursionen, aber auch darüber hinaus weitere bestimmte Präsenzveranstaltungen sowie das Betreten der Räumlichkeiten der Universität durch Fremdpersonen, z.B. Besucher oder Lieferanten. Die Datenerhebung beruht auf Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. c) DSGVO (Erfüllung einer rechtlichen Pflicht) und ist den betroffenen Personen vorher anzukündigen durch ein Hinweisblatt gemäß Art. 13 DSGVO. Ein Muster für solche Informationen findet sich auf der Homepage des Datenschutzbeauftragten (deutsch/englisch)).

    Zweck dieser Anordnung ist, dass die zuständigen Behörden im Falle eines Infektionsgeschehens mögliche Infektionsketten nachverfolgen können. Bitte beachten Sie, dass die Datenerhebung in diesen Fällen ausschließlich diesem Zweck dient und die entsprechende Dokumentation durch die Universität auch nur auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen ist. Die Universität ist insoweit verpflichtet, die Daten geschützt und verschlossen aufzubewahren und spätestens nach Ablauf von einem Monat zu vernichten.

    Zur Erhöhung des Datenschutzes und der Datensicherheit sind die Angaben der Personen auf Einzelzetteln zu erheben, die mit Löschdatum versehen für 4 Wochen aufgehoben werden. Jeder Zettel bzw. bei mehreren Zetteln die Gruppe der Zettel eines Tages sind in einem verschlossenen Umschlag aufzubewahren, da die Daten lediglich dem Gesundheitsamt zustehen. Es ist das entsprechende Löschdatum auf dem Umschlag zu markieren und für den Fall, dass das Gesundheitsamt die Herausgebe der Daten nicht vorher verlangt, die Vernichtung sicher – nach Möglichkeit mit einem Cross-Shredder oder aber durch professionelle Entsorgung (z.B. Fa. REISSWOLF) vorzunehmen.

    #8 12.06.2020

  • Dienstreisen

    Inlandsdienstreisen

    Seit dem 15. Juni 2020 sind im Vertrauen auf einen verantwortungsbewussten persönlichen Umgang mit dieser besonderen Situation Dienstreisen innerhalb Deutschlands wieder nach dem regulären Genehmigungsverfahren ohne vorherige Zustimmung durch den Krisenstab möglich. Die Beantragung der Dienstreisen erfolgt ab 01.10.2020 grundsätzlich nur noch über den Lucom-Dienstreiseantrag.

    Aufgrund steigender Infektionszahlen und das Aufkommen von regionalen Schwerpunkten (Hotspots) im Inland kommt den Führungskräften sowie den Dienstreisenden selbst eine besondere Verantwortung zu. Die dringende Notwendigkeit einer geplanten Dienstreise ist im Einzelfall auf digitale Alternativen zu prüfen. Auch eine bereits genehmigte Dienstreise sollte daher vor Reiseantritt auf das aktuelle Infektionsgeschehen geprüft werden und ggf. zu einem Widerruf der Genehmigung führen. 

    Über die Internetseite des RKI können sich Führungskräfte und Dienstreisende jederzeit über die aktuellen Corona-Fallzahlen und Risikobewertung in Deutschland nach Landkreisen informieren.f

    Bitte informieren Sie sich zudem über die aktuellen Regelungen des Landes Niedersachsen und der Stadt Göttingen bezüglich einer Quarantäne nach Rückkehr aus einem innerdeutschen Risikogebiet. 

    Auslandsdienstreisen

    Sämtliche Auslandsdienstreisen stehen weiterhin unter dem Genehmigungsvorbehalt des Krisenstabs.

    Genehmigungsfähig sind nach Einzelfallprüfung nicht aufschiebbare Dienstreisen, unter anderem aufgrund von Forschungsarbeiten, insbesondere saisonbedingte Feld- und Geländearbeiten (zum Beispiel Messungen, Probeentnahmen, Auf-/Abbau von Forschungsgeräten). Die erforderliche Ausnahmegenehmigung vom Dienstreiseverbot durch den Krisenstab ist frühzeitig, mindestens eine Woche vor Reisebeginn per E-Mail über die Zentrale Reisekostenstelle (zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de) oder mittels Lucom-Workflow (senden an „Reisekostenstelle Zentral“) zu beantragen.

    Eine erteilte Ausnahmegenehmigung steht unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs, soweit bis zum Dienstreiseantritt eine Reisewarnung für das Reiseziel vom Auswärtigen Amt ausgesprochen oder das Reiseziel zum Risikogebiet vom RKI erklärt wird. Über einen entsprechenden Widerruf wird die Zentrale Reisekostenstelle im Einzelfall die*den Dienstreisende*n und die Einrichtung informieren. Zu diesem Zeitpunkt bereits angefallene Reisekosten sowie Stornierungskosten werden erstattet.

    Wir bitten darum, Dienstreisen auf das notwendig Erforderliche zu begrenzen und soweit möglich weiterhin Online-Varianten (Video-Konferenzen) zu nutzen.

    Reise- und Sicherheitshinweise sowie besondere Einreise- und Rückkehrvorschriften

    Da einige Länder Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen haben, müssen sich alle Dienstreisenden vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat ihres Reiselandes in Deutschland (siehe Homepage des Auswärtigen Amtes) informieren. Alle (Ein)Reise- und Sicherheitshinweise sind zu berücksichtigen. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung, daher obliegt es den Dienstreisenden, die Situation kontinuierlich zu beobachten und sich zu informieren (Land Niedersachsen).

    Beachten Sie bitte auch die universitären Hinweise zur „Rückkehr aus dem Ausland und Quarantäne – arbeitsrechtliche Aspekte“ auf dieser Seite.

    Hygienemaßnahmen

    Wir appellieren an alle Mitarbeiter*innen, die Hygiene- und Abstandsregeln zur Minimierung des Infektionsrisikos und zu ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz selbstverständlich auch auf Dienstreisen einzuhalten. Hierzu haben grundsätzlich die An- und Abreise und die Tätigkeiten vor Ort unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen sowie Arbeitsschutzstandards zu erfolgen. Bei der Nutzung der Bahn sind zudem die geltenden Hygieneregelungen der Deutschen Bahn zu beachten.

    Beförderungsmittel

    Grundsätzlich ist die Nutzung aller gängigen Beförderungsmittel wieder zulässig und im Umfang der Nds. Reisekostenverordnung (NRKVO) erstattungsfähig. Eine Wegstreckenentschädigung für die Nutzung eines privaten Fahrzeugs richtet sich nach den Vorschriften des § 5 NRKVO.

    Die max. Belegung von Fahrzeugen während der Corona-Pandemie beträgt 50% der zulässigen Sitzplätze (bei ungeraden Zahlen Aufrundung auf die nächst höhere Zahl möglich). Kann der Mindestabstand dabei nicht eingehalten werden, ist Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. Angesichts der Fürsorgepflicht der Universität gilt bei den vom Dienstherr zur Verfügung gestellten Dienstfahrzeugen die Verpflichtung zum Tragen der MNB auch für den*die Fahrer*in.  Weiterhin ist ein Fahrtenbuch zu führen (Identifikation des*r Fahrers*in trotz Teilverhüllung des Gesichtes). Bei längeren Fahrten, auch bei Einhaltung des Mindestabstandes ist nach 60 Minuten eine Pause einzulegen und das Fahrzeug zu lüften. Während der Fahrt sind laute Gespräche oder Singen zu vermeiden (Aerosolbildung). Die Betriebsanweisung zu Dienstfahrzeugen während der Corona-Pandemie der Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz ist zu beachten.

    Die Mitnahme von Studierenden bei Dienstreisen im Rahmen der oben genannten Fallkonstellationen ist zulässig, wenn die Abstandsregelungen gewahrt werden können und die Mitnahme zwingend erforderlich ist. Gleiches gilt für die Entsendung von Studierenden gemäß der Reisekosten-Richtlinie für Eingeladene und Entsendete.

    Reisekostenvergütung für nicht angetretene Dienstreisen

    Sofern aufgrund der Absage einer Dienstreise Kosten anfallen, wird eine Reisekostenvergütung in Höhe der dienstlich veranlassten notwendigen Kosten für die Reisevorbereitung erstattet. Wir weisen allerdings darauf hin, dass unverzüglich alle Möglichkeiten zu ergreifen sind, die Kosten gering zu halten und bereits eingegangene Verpflichtungen soweit wie möglich rückgängig zu machen. Reisen in Risikogebiete und Gebiete mit Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, die als Pauschalreise über einen Reiseveranstalter gebucht wurden, können in der Regel ohne Stornokosten abgesagt werden, wenn die Reise vor Aussprache der Reisewarnung gebucht wurde. Die Abteilung Personaladministration und Personalentwicklung hat ein Merkblatt mit wichtigen Fragen zum Umgang mit Reisen und Reisekostenerstattungen, die im Zusammenhang mit Covid19 stehen, erstellt. Dieses finden Sie im Mitarbeiter*innen-Portal.

    Ansprechpartner*innen

    Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiter*innen der zentralen Reisekostenstelle oder an Marc Andre Kunze als Teamleiter.

    #5 09.10.2020

  • Diskriminierungsschutz

    Unter dem Link „Wegweiser: Umgang mit Diskriminierung an der Universität Göttingen“ erhalten Betroffene, Beobachter*innen, Beratende und andere Interessierte Antworten auf die Fragen:

    • Was ist Diskriminierung und wie erkenne ich sie?
    • Was kann ich tun?

    Die Webseite Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen unterstützt Lehrende dabei, ihre digitale Lehre so umzusetzen, dass alle Beteiligten dabei gewinnbringend und möglichst diskriminierungsarm zusammenarbeiten können.

    Studierende, die eine Benachteiligung erlebt oder beobachtet haben, können den Meldebogen Diskriminierung nutzen (bei Bedarf auch anonymisiert) oder sich direkt an die Antidiskriminierungsberatung für Studierende wenden.

    #CD 26.05.2020

  • Austauschstudierende (incoming)

    Die Programmkoordinatorinnen in der Abteilung Göttingen International und in den Fakultäten bieten den betroffenen Studierenden laufend Hilfe an. Die Abteilung Göttingen International informiert die jeweiligen Ansprechpartner*innen in den Fakultäten über Regelungen von Programmen, die zentral von der Abteilung Göttingen International koordiniert werden (zB. Erasmus+KA103, KA 107). Darüber hinaus ist die Abteilung Göttingen International in regelmälßigem Austausch mit den Partneruniversitäten In jedem Fall ist besondere Flexibilität bei Lehr- und Prüfungsangeboten für Austausch-Incoming-Studierenden und bei der Anerkennung von Leistungen von zurückkehrenden Outgoing-Studierenden wünschenswert

    #GI 21.09.2020

  • Auslandsstudium und Praktika

    Wird es im Sommersemester 2021 möglich sein, ein Auslandsstudiensemester zu absolvieren?

    Aufgrund der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen sollten sich Studierende, die bereits für ein Austauschprogramm nominiert wurden, für aktuelle Informationen an ihre direkten Ansprechpersonen wenden. Die Auslandsstudienberater*innen bei Göttingen International sind über das Kontaktformular zu erreichen: https://www.uni-goettingen.de/de/kontaktformular/626499.html

    Was ist mit Studierenden, die ein (Pflicht-) Auslandssemester planen oder schon vor Ort sind? Gibt es eine Rückholpflicht bei Verschlechterung der COVID 19 Pandemie im jeweiligen Gastland?

    Eine allgemeine Rückholpflicht besteht nicht. Studierenden im Ausland wird jedoch von der Universität Göttingen empfohlen, gemäß den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes aus dem Ausland zurückzukehren, falls es Reisewarnungen geben sollte. 

    Hinweis Erasmus+ KA 103: Sofern möglich, wird Studierenden empfohlen, den Aufenthalt zu verschieben oder virtuell von der Heimatuniversität aus zu starten, sofern möglich. Bitte Rücksprache mit Programmbeauftragte*n und dem Erasmus+ KA 103 Team halten.

    Hinweis PROMOS: Liegt eine allgemeine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vor, kann der Aufenthalt nicht weitergefördert werden und Studierende werden dringend gebeten Ihren Aufenthalt abzubrechen und ins Heimatland zurückzukehren. 

    In Ihrem Studiengang ist ein Pflichtsemester/Pflichtaufenthalt im Ausland vorgesehen. Wird das ausgesetzt? 

    Zurzeit ist nur ein eingeschränkter Reiseverkehr möglich, daher befinden sich sehr wenig Studierende im Ausland. Das Auffangen über Ersatzleistungen ist nach Änderungen in der APO zum Teil bereits realisiert worden, auch durch angebotene digitale und virtuelle Formate. Jedoch ist für jeden betroffenen Studiengang mit Pflichtaufenthalten im Ausland eine angemessene Lösung für den Einzelfall erforderlich. Die Fachkoordinator*innen bzw. Studiengangskoordinator*innen müssen sich dazu mit den jeweiligen Partneruniversitäten abstimmen.

    Lehramtsstudium: Wie ist der Umgang mit verpflichtenden studienrelevanten Auslandsaufenthalten geregelt, die vorzeitig abgebrochen werden mussten? Kann dennoch eine Anerkennung für das Referendariat erfolgen?

    Studierende, die noch im Zwei-Fächer-Bachelor studieren oder am Anfang ihres Masterstudiums stehen werden in Bezug auf ihre Studienplanung beraten und bekommen Unterstützung, um den geplanten studienrelevanten Auslandsaufenthalt auf einen späteren Zeitraum zu verlegen.

    Um Studienzeit verlängernde Auswirkungen der aktuellen Ausnahmesituation zu vermeiden, können Studierende, die bereits unmittelbar vor dem Ende des Masterstudiums stehen, Ersatzleistungen für den studienrelevanten Auslandsaufenthalt beantragen.

    Die Studierenden müssen dazu bereits mindestens 61 Credits im Master of Education erworben haben. Die Ersatzleistungen werden im Rahmen einer Einzelfallberatung mit den Fachstudienberater*innen vereinbart.

    Ein Antrag ist an die zuständige Prüfungskommission zu stellen.

    #GI & ZEWIL 13.10.2020

  • Beratungsstellen
  • Pflege

    Informationen und Tipps für pflegende Angehörige sind abrufbar unter: https://www.uni-goettingen.de/de/623948.html

  • Langzeitstudiengebühren

    Kann ich von der Zahlung der Langzeitstudiengebühr befreit werden?


    Wenn sich Ihr Studium durch die Auswirkungen der Pandemie verlängert und Ihnen Langzeitstudiengebühren drohen, gilt das laut Niedersächsischem Wissenschaftsministerium als „unbillige Härte“. Das bedeutet: Sie können einen Antrag auf Erlassung der Langzeitstudiengebühren stellen.

    Falls Ihnen schon ein Festsetzungsbescheid vorliegt, können Sie den entsprechenden Online-Antrag über den eCampus stellen. Darin müssen Sie glaubhaft darlegen, dass Ihr Studienfortschritt durch die COVID-19-Pandemie behindert wird und sich Ihre Studienzeit dadurch verlängert hat.

    Studierende, die bereits im Wintersemester 2020/21 langzeitstudiengebührenpflichtig sind, können den Antrag sofort stellen. Die Antragsfrist für das Wintersemester 2020/21 endet am 12. März 2021.

    Studierende, die erstmals im Sommersemester 2021 langzeitstudiengebührenpflichtig werden, können den Antrag nach Übersendung des Festsetzungsbescheides mit Beginn der Rückmeldephase ab 01.12.2020 stellen.

    Die rechtliche Grundlage dazu finden Sie übrigens im § 14 Abs.2 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes.

    Bitte beachten Sie, dass nach Vorgaben des zuständigen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur einmalig ein Erlass der Langzeitstudiengebühren möglich ist (Berücksichtigung der Einschränkungen aus dem SoSe 2020).

    Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen rund um Langzeitstudiengebühren unter: www.uni-goettingen.de/de/41421.html

    #SL 08.10.2020

  • Engagement

    Ich möchte mich im Wintersemester 2020/21 freiwillig im Dienst der Gesellschaft bei einem Corona-Hilfseinsatz engagieren. Kann ich hierfür ein Urlaubssemester beantragen?

    Stand: 3. November 2020

    Ja, die Regelung, die zunächst beschränkt auf das Sommersemester 2020 galt, wurde für das Wintersemester 2020/21 verlängert. Daher wird das Engagement im Gesundheitssystem (oder in einem vergleichbaren oder dienenden Bereich) im Sinne des §9 Abs. 2 Satz 2 der Immatrikulationsordnung anerkannt. Auch der Schutz von Risikogruppen zur Bewältigung der Corona-Krise gilt als wichtiger Grund für eine Beurlaubung.

    Das Engagement muss dabei den wesentlichen Teil der regelmäßigen Arbeitszeit, wenigstens aber mehr als 20 Stunden pro Woche umfassen und voraussichtlich mindestens zwei Monate andauern. Das Engagement muss durch eine Erklärung der unterstützten Einrichtung nachgewiesen werden. Es kann auch außerhalb des Bundesgebietes erbracht werden.

  • Zulassung (international)

    Kann ich mich immatrikulieren, auch wenn ich nicht zum Studium in Präsenz nach Göttingen kommen kann?

    Sie können sich zum Studium in Göttingen auch dann immatrikulieren, wenn Sie nicht zum Beginn des Wintersemesters nach Göttingen kommen können. Sie können dann an virtuell angebotenen Lehrveranstaltungen teilnehmen und auch Prüfungen ablegen, wenn diese virtuell abgehalten werden. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit im außereuropäischen Ausland aufhalten, entfällt für diese Zeit die Pflicht zum Nachweis einer deutschen Krankenversicherung. Diese Pflicht tritt erst ein, wenn Sie nach Deutschland einreisen. Für Rückfragen stehen Ihnen das Studierendenbüro (infoline-studium@uni-goettingen.de) und das International Student Office (international.study@uni-goettingen.de) zur Verfügung.

    Stand: 28. Mai 2020

  • ZESS

    Alle Informationen zum Lehrbetrieb der ZESS während der Pandemie finden Sie unter Corona-Infos der ZESS.

  • Barrierefreiheit

    Ein barrierefreies Studium hängt nicht zuletzt auch mit barrierefreier Lehre zusammen. Aus diesem Grund wurden von der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Hinweise für Lehrende zusammengestellt, wie diese ihre digitale Lehre zugänglicher für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gestalten können. Das Dokument (pdf) ist für Lehrende unter www.uni-goettingen.de/barrierefrei-studium zu finden.

    Im Rahmen der Teilnahme der Universität Göttingen am Diversity-Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes hat die Abteilung IT Handreichungen und Checklisten erarbeitet, die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Hinweise zur barrierefreien Erstellung von Dokumenten, Präsentationen und Webseiten liefern. Diese und weitere Tipps sind abrufbar auf der Webseite der Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität unter dem Link Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen

    #CD 26.05.2020

  • Chancengleichheit
  • Studieren mit Kind

    Informationen und Tipps für Studierende mit Kind(ern) sind abrufbar unter Corona: Informationen zu Vereinbarkeit

    Die Facebook Gruppe: Studieren mit Kind an der Uni Göttingen bietet die Möglichkeit sich auszutauschen.

  • QM - Qualitätsrunden

    Grundsätzlich soll sich das Qualitätsmanagement-System auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bewähren. Die Pflicht, Studiengänge zu akkreditieren, ist im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie nicht eingeschränkt oder ausgesetzt; die Universität befindet sich weiterhin im laufenden Verfahren der Systemakkreditierung. Daher sollen Qualitätsrunden grundsätzlich weiterhin durchgeführt werden – sei es virtuell, oder in Präsenz unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen für Präsenzveranstaltungen. Qualitätsrunden können in Abstimmung mit der Abteilung Studium und Lehre auf nachfolgende Semester verlegt werden; dabei wird insbesondere zu berücksichtigen sein, dass für die so genannte „zentrale Bewertung“ geplante Termine in der Regel nicht verschoben werden können.

  • Vorlesungszeit Wintersemester

    Wann startet die Vorlesungzeit im Wintersemester?

    Der Beginn der Vorlesungszeit ist im Wintersemester 2020/21 auf den 2. November verschoben. Alle Termine sowie mögliche aktulle Änderungen finden Sie unter Termine und Fristen.

    03.08.2020

  • Verordnungen und Erlasse

    Den aktuellen Stand nach Landesrecht können Sie dem Internetauftritt der Landesregierung entnehmen unter (https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html ), zum Abruf bereit stehen insbesondere die aktuelle „Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ und der Stufenplan der Landesregierung „Neuer Alltag in Niedersachsen“.

    Allgemeinverfügungen und Hinweise der Stadt Göttingen sind über https://www.goettingen.de/aktuelles/notfall-erlass-das-aendert-sich-ab-sofort-2020-03-17.html abrufbar. Sie finden die jeweils aktuellen Allgemeinverfügungen im Amtsblatt Göttingen (https://www.goettingen.de/rathaus/bekanntmachungen/amtsblatt/amtsblatt-2020.html).

    Corona-Arbeitsschutzstandard (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

  • Kinderbetreuung

    Flexible Notfallbetreuung des FamilienService der Universität

    Im Sommersemester 2020 erfolgte Corona-bedingt eine Anpassung der universitären Kinder-Notfallbetreuung, die vorerst wieder aufgehoben wird. Ab sofort steht wieder das ursprüngliche Angebot „Kinderbetreuung in Notfällen und Randzeiten“ zur Verfügung d.h. es gibt keine Corona-bedingten Beschränkungen mehr bei den Anspruchsberechtigten. Weitere Informationen unter: www.uni-goettingen.de/de/205540.html

    Personalrechtliche Aspekte bei fehlender Kinderbetreuung

    Informationen hierzu hat die Personalabteilung im

    veröffentlicht.

    #CD #5 23.10.2020

  • Jahresgespräche

    In Abstimmung mit dem Personalrat können die Jahresgespräche im Jahr 2020 bis zum 31.12.2020 durchgeführt werden.

    Die Jahresgespräche dürfen nicht über Videokonferenzen geführt werden, da auf diese Weise keine ungestörte und vertrauliche Gesprächsführung sichergestellt werden kann. 

    #5 08.10.2020

  • Homeoffice

    Regelungen zum Präsenzbetrieb und zu Homeoffice einhergehend mit der Ausnahme von den Dienstvereinbarungen Arbeitszeit an der Georg-August-Universität ab 01.10.2020

    Ziel:

    Ziel der zwischen dem Personalrat und der Dienststelle abgeschlossenen Regelungsabrede zur Ausnahme der Dienstvereinbarungen Arbeitszeit ist der schrittweise Übergang des reduzierten Lehr- und Forschungsbetriebs zu einem überwiegenden Präsenzbetrieb unter Wahrung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln und durch gezielten Einsatz unterstützender moderner Arbeitsmethoden wie Homeoffice oder Schichtbetrieb bei gemeinschaftlich genutzten Bereichen, um die pandemiebedingten Hygienevorgaben einhalten zu können.

    Die nationale und internationale Lage lässt eine Rückkehr zum universitären Vollbetrieb in Präsenz derzeit noch nicht zu, dennoch besteht zunehmend der Wunsch und das Erfordernis, in den Präsenzbetrieb zurückzukehren. Selbstverständlich spielt die Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften dabei eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit dem Personalrat wurde daher folgende Regelung beschlossen:

    • Nutzung der Einzelbüros in Präsenz grundsätzlich vorrangig gewünscht, es sei denn, dass durch die weiteren räumlichen Gegebenheiten die Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten werden können.
    • Nutzung der Mehrfachbüros ist grundsätzlich möglich, soweit die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können. Ebenso muss eine ausreichende Lüftung gewährleistet sein.
    • Nutzung von Homeoffice als weitere den Infektionsschutz unterstützende Maßnahme, wenn die im Folgenden genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

    Erläuterungen zur Nutzung von Mehrfachbüros:

    Unter Berücksichtigung der Regelungen und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen ist auch die Nutzung von Doppel- beziehungsweise Mehrfachbüros mit mehreren Personen möglich. Ob im konkreten Fall einer Mehrfachnutzung eines Büros / mehrerer Büros eines Bereiches aus Infektionsschutzsicht angezeigt ist, wird durch eine diesbezüglich zu erstellende Gefährdungsbeurteilung unter möglicher Unterstützung durch die Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst geklärt. (siehe auch „Gefährdungsbeurteilung Schutz gegen Ausbreitung Coronavirus“ auf der Homepage des Sicherheitswesens, https://www.uni-goettingen.de/de/623905.html). Können die Regelungen und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen nicht eingehalten werden, ist eine Kohortenbildung mit Homeoffice (wie im Folgenden beschrieben) als unterstützende Maßnahme empfehlenswert. Die konkrete Ausgestaltung obliegt der/den zuständigen Führungskräften, gegebenenfals in Absprache mit den Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst.

    Erläuterungen zur Nutzung von Homeoffice:

    Homeoffice kann weiterhin als unterstützendes Mittel zur Umsetzung der Hygienevorschriften dienen, wenn die Arbeitsleistung von zu Hause aus erbracht werden kann und dienstliche Belange wie etwa der Servicegedanke oder anderes dem nicht entgegenstehen. Das heißt konkret, dass die Organisationseinheiten, die bisher überwiegend oder ausschließlich im Homeoffice tätig waren, in der Form zum Normalbetrieb zurückkehren, dass jederzeit eine mindestens anteilige Besetzung vor Ort gewährleistet ist (soweit dies dem Regelbetrieb vor Corona entspricht). Einrichtungsindividuelle Wechselmodelle in jeglicher Form sind zur Einhaltung der Hygienevorschriften gewollt und sind zum Nachvollziehen möglicher Infektionsketten zu verschriftlichen. Es gilt weiterhin, dass Homeoffice nur dann ermöglicht werden kann, wenn die dienstlichen Arbeitsaufträge von zu Hause wahrgenommen werden können. Das heißt, es muss sowohl der Arbeitsplatz an sich für Homeoffice geeignet sein, als auch alle anderen technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen unter Beachtung der Informationssicherheitsrichtlinie der Universität und der Datenschutzrichtlinie gegeben sein. Hierzu zählt auch das Vorhandensein der dienstlichen Hard- und Software. Ein Anspruch auf Homeoffice besteht nicht. Für die Gewährung von Homeoffice sind selbstverständlich die urlaubsbedingten Abwesenheiten von Kolleg*innen und die Sicherstellung des Dienstbetriebes zu berücksichtigen.

    Für Mitarbeiter*innen, die die Voraussetzungen für Homeoffice erfüllen und aus Hygienegründen nicht vor Ort tätig sein können, gelten darüber hinaus unverändert diese Regelungen:

    • Mitarbeiter*innen, die an der Zeiterfassung teilnehmen, erfassen ihre tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten möglichst zeitnah selbständig über ESS. Soweit dies aus dem Homeoffice aus technischen Gründen nicht möglich ist, sind die Zeiten zunächst zu notieren und bei der nächsten Anmeldung im System vor Ort nachzuerfassen.
    • Mitarbeiter*innen, die Betreuungspflichten zu übernehmen haben, dürfen Ihre Tätigkeiten in Absprache mit der Führungskraft coronabedingt in Abweichung von der Dienstvereinbarung auch außerhalb des Gleitzeitrahmens leisten. Nacht-, Samstags- und Überstundenzuschlägen fallen jedoch nicht an. Für die Erfassung ist es erforderlich, dass diese Personen an die Personalabteilung (personalorganisation@zvw.uni-goettingen.de) durch die Führungskraft gemeldet werden. Dabei sind die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes, insbesondere die einzuhaltenden Ruhezeiten zwingend zu beachten.
    • Der Aufbau von Gleitzeitguthaben ist im Homeoffice möglichst zu vermeiden. Sofern ein*e einzelne*r Mitarbeiter*in, eine Gruppe von Mitarbeiter*innen oder eine Einrichtung dienstlich begründete Mehrarbeit leisten soll, so ist von der zuständigen Führungskraft ein Antrag auf Überstunden an die Personalabteilung (personalorganisation@zvw.uni-goettingen.de) zu stellen.
    • Sofern Sie teilweise vor Ort und teilweise im Homeoffice arbeiten, gelten die Fahrten zwischen Arbeitsplatz und Homeoffice nicht als Arbeitszeit.

    Erläuterungen Risikogruppe:

    Für Personen, die nach RKI als Risikopersonen zählen, gilt unverändert die folgende Regelung:

    • Risikogruppen sollte das Fernbleiben vom Arbeitsplatz ermöglicht werden, wenn dort die empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können. Hier ist besonders die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen oder, wenn dies nicht möglich ist, das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aller beteiligten Personen zu berücksichtigen. Büroarbeitsplätze in einem Einzelbüro stellen beispielsweise kein Infektionsrisiko dar.
    • Wenn Führungskräfte ihren Mitarbeiter*innen (auch studentischen Hilfskräften) einen sicheren Arbeitsplatz anbieten können, besteht auch für Risikogruppen keine Notwendigkeit, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. Bei Fragen zur Einschätzung der Erkrankung eines*r Beschäftigten und/oder zur Gestaltung eines möglichst sicheren Arbeitsplatzes bietet der Betriebsärztliche Dienst Beratung für Führungskräfte und Beschäftigte an.
    • Eine ärztliche Bescheinigung, dass eine Person zur Risikogruppe gehört, ist für sich nicht ausreichend, um eine Freistellung von der Arbeit zu erhalten. Vielmehr bedarf es einer Stellungnahme des Betriebsärztlichen Dienstes.

    Allgemeine Erläuterungen:

    Soweit eine einrichtungsinterne Regelung ausnahmsweise dazu führt, dass eine auf bestimmte Zeit festgelegte Verschiebung der Funktionszeit (zum Beispiel um eine Art Schichtbetrieb zu gewährleisten) der Zustimmung des Personalrates bedarf, ist die wie gewohnt durch die Personalabteilung einzuholen.

    Die vorstehenden Regelungen werden kurzfristig angepasst, wenn das jeweilige Infektionsgeschehen und die rechtlichen Regelungen dies erforderlich machen.

    Für Fragen zur möglichen Ausgestaltung der Vor-Ort-Arbeitsplätze im Hinblick auf zu beachtende Sicherheitsvorkehrungen stehen Ihnen die Stabsstellen Sicherheitswesen/Umweltschutz und/oder Betriebsärztlicher Dienst zur Verfügung. Arbeitsrechtliche Fragen richten Sie wie immer gern an die Personalabteilung.

    Die bisher gewonnenen positiven Erfahrungen (Homeoffice, Telearbeit, Mobiles Arbeiten) sollten genutzt werden, um für alle Beteiligten Verbesserungen zu erreichen.
    Eine Dienstvereinbarung Telearbeit wird in nächster Zeit abgeschlossen.

    #5 18.09.2020

  • Maßnahmenkatalog

    Seit dem 22.10.2020 wird der Maßnahmekatalog durch die Allgemeinen Hygieneregeln (Hygienekonzept) ersetzt.

    #ÖA 23.10.2020

  • Corona – weitere Informationen

    Allgemeine Fragen zum Schutz vor dem Virus und zum Verhalten in Corona-Zeiten finden Sie auf

    Für Stadt und Landkreis Göttingen gibt es ein Infotelefon für allgemeine Informationen und Fragen zum Coronavirus (keine medizinische Beratung). Das Bürgertelefon ist täglich, auch am Wochenende, unter der Telefonnummer +49 551 7075100 von 8.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.

    Bei Fragen zum Umgang mit der Situation an der Universität wenden Sie sich bitte an: cv-info@uni-goettingen.de

    #ÖA 07.07.2020

  • Masken

    Aufgrund der steigenden Infektionszahlen hat das Präsidium mit Zustimmung des Personalrats eine Erweiterung der bestehenden Regelung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) an der Universität beschlossen. Wir hoffen, so einen verantwortungsvollen Präsenzbetrieb zu ermöglichen und gleichzeitig das Risiko für Infektionen von Studierenden und Beschäftigten bestmöglich zu minimieren. Ab sofort gilt deshalb:

    Für alle Personen (inkl. Besucher*innen) gilt in allen Gebäuden der Universität bis zum Erreichen des Arbeitsplatzes, Sitzplatzes usw. auf allen Verkehrswegen, auf Treppen, in Aufzügen, Sanitär-, Kopierräumen usw. eine Tragepflicht der Mund-Nasen-Bedeckung (MNB). Die Tragepflicht gilt zudem in Hörsälen und Seminarräumen sowie bei Besprechungen, Sitzungen und Veranstaltungen u.ä. auch nach Einnahme des Sitzplatzes, auch dann wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Sitzplätzen eingehalten wird.

    An Arbeitsplätzen wird auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung und der Allgemeinen Hygieneregeln über eine weitergehende Tragepflicht durch die jeweiligen Einrichtungen entschieden.

    Für das Universitätsgelände gelten die jeweiligen Allgemeinverfügungen der Stadt Göttingen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unter freiem Himmel entsprechend.

    Eine Teilnahme an Veranstaltungen, Vorlesungen, Seminaren, Besprechungen und sonstigen universitären Formaten ist regelmäßig nur unter Einhaltung der aus diesem Beschluss folgenden Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung zulässig. Ausnahmen können nur bei Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests zugelassen werden. In diesen Fällen werden einzelfallbezogene Lösungen gesucht.

    Hinweise zum Tragen von Mund Nasen Bedeckung an der Universität (außer UMG)

    Die Universität wird diese Regelungen zeitnah an das Infektionsgeschehen anpassen. Wir hoffen, sie bei vermindertem Infektionsgeschehen wieder lockern zu können.

    Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

    Was bedeutet die Maskenpflicht in Veranstaltungen für Lehrende und Studierende?

    Grundsätzlich besteht auch für Lehrende Maskenpflicht. Nur wenn der Abstand von mindestens 3, besser 4 – 5 Meter der Vortragenden zu den Studierenden gesichert ist, ist das Tragen der Maske aus Gründen der Funktionalität und Praktikabilität nicht zwingend. Eine Änderung bereits vermessener Räume sowie eine damit ggf. verbundene Reduktion der Teilnehmer*innenzahlen ist aufgrund der insgesamt begrenzten Raumkapazitäten und der damit verbundenen komplexen Zeitplanung für die Lehrveranstaltungen nicht möglich.

    Gilt die Maskenpflicht auch bei Prüfungen?

    Die Pflicht zum Tragen einer MNB für Studierende und Lehrende besteht auch bei mündlichen und schriftlichen Präsenzprüfungen. Zum Trinken und Essen darf diese kurzzeitig abgenommen werden

    Gibt es eine generelle Maskenpflicht auf dem Campus außerhalb von Gebäuden?

    Bei der Maskenpflicht im Freien orientieren wir uns an den Verordnungen von Stadt und Land. Aktuell (06.11.2020) heißt dies: Auf dem Universitätsgelände innerhalb des Walls besteht Maskenpflicht, nicht aber auf dem Universitätsgelände außerhalb. Natürlich steht es Ihnen frei, auch dort eine Maske zu tragen. Vor allem bitten wir Sie aber, überall auf die Abstandsregeln zu achten.

    Kann man beim Tragen von Masken Pausen einlegen?

    Das Tragen von MNB ist ungewohnt, unangenehm und lästig. Aber nur sehr wenige Menschen können aus gesundheitlichen Gründen keinen MNB tragen. Ernsthafte gesundheitliche Probleme durch das Tragen von MNB über einen langen Zeitraum (z. B. bei Chirurgen) sind dem Betriebsärztlichen Dienst nicht bekannt. Im Arbeitsalltag ist es in der Regel möglich, den MNB immer mal wieder zwischendurch für kurze Zeit abzunehmen, so dass es nicht erforderlich ist, zusätzliche Tragepausen einzulegen. In dem Ausnahmefall, dass Beschäftigte regelhaft bei körperlich mittelschwerer Arbeit länger als zwei Stunden oder bei leichter Arbeit (z. B. Büroarbeit) länger als drei Stunden ohne Unterbrechung MNB tragen müssen, sollte dafür gesorgt werden, dass durch Anpassung der Arbeitsabläufe Tragepausen ermöglicht werden. Hierzu bietet der Betriebsärztliche Dienst ggf. Beratung an.

    #S & ÖA 12.11.20

  • Arbeitsschutz
  • Exkursionen / Feldübungen

    Exkursionen und Feldübungen auch mit Übernachtung sind zulässig. Allerdings gilt: Die Einhaltung eines Mindestabstands von 2 m ist zu gewährleisten und die allgemeinen Hygienebedingungen sind einzuhalten; erforderlichenfalls ist zur Sicherstellung dieser Maßnahmen der Teilnehmerkreis zu begrenzen.

    Die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen sind nach der Nds. Corona-Verordnung zu erfassen (Name, Vorname, vollständige Anschrift, E-Mail, Telefonnummer).

    Die Dienstreiseregelungen der Universität sind für die Anreise und die Übernachtung zu berücksichtigen. 

    Bei Exkursionen außerhalb Niedersachsens beachten Sie bitte die dort geltenden Landesvorschriften und nehmen Sie gegebenenfalls mit den dortigen Gesundheits- oder Ordnungsämtern Kontakt auf.

    Bitte beachten Sie bei Exkursionen die Informationen zu DIENSTREISEN hier im A-Z-Index.

    #SL 29.05.2020

  • Bibliothek

    Für Fragen rund um den Betrieb der Universitätsbibliothek während der Pandemie hat die SUB ein FAQ erstellt. Auf der gleichen Website finden Sie auch einen Kontakt, den Sie anmailen können, falls Ihr Anliegen nicht dabei sein sollte.

  • Nothilfefonds: Überbrückungshilfe für Studierende in Notlage

    Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in eine akute finanzielle Notlage geraten sind, können ab sofort wieder einen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen. Die Unterstützung ist von November 2020 bis März 2021 geplant. Weitere Information und der Link zum Antrag sind unter www.studentenwerk-goettingen.de/counselling-social/social-service/ueberbrueckungshilfe.html zu finden.

    Stand: 23. November 2020

  • Mobiles Arbeiten

    Welche Hilfen bekomme ich beim mobilen Arbeiten?

    Informationen für ein mobiles Arbeiten

  • Verteidigungen und Promotionen

    Sind Verteidigungen von Promotionen auch online zulässig, zum Beispiel per Videokonferenz?

    Disputation per Videokonferenz sind zulässig innerhalb der Graduiertenschulen GAUSS (einschließlich GGNB) und GFA sowie in der Philosophischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Üblicherweise müssen sowohl die Doktorand*innen als auch die Prüfungskommissionen diesen Verfahren zustimmen. In anderen Bereichen der Universität können Video-Disputationen für dringende Einzelfälle in der Regel ebenfalls vereinbart werden

    Stand: 27. April 2020

  • Gremiensitzungen
  • Gäste, Mitarbeiter*innen und Studierende aus dem Ausland (incoming)

    Die Aufnahme von wissenschaftlichen Gästen ist wieder möglich.

    Weitere Informationen finden Sie in den

    Regeln und Verfahrensweisen für die Aufnahme von Personen an der Universität Göttingen (PDF)

    Internationale Studierende finden spezifische Informationen auch hier: https://uni-goettingen.de/de/629270.html

    #GI 21.09.2020

  • Videokonferenzen
  • Haftung

    Welche Haftungsaspekte gibt es im Zusammenhang mit der Aufnahme des reduzierten Präsenz-Betriebes der Universität während der Corona-Pandemie zu beachten?

    Für die Haftung der Beschäftigten und der Stiftungsuniversität gelten dabei keine Besonderheiten. Auch im Rahmen der Wiederaufnahme des reduzierten Präsenz-Betriebes gilt der übliche universitäre Haftungsrahmen. Es verbleibt insoweit bei dem Grundsatz, dass Beschäftigte der Universität im Rahmen ihrer Dienstaufgaben nur bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung selbst haften.

    Die in dem Maßnahmenkatalog enthaltenen Vorgaben konkretisieren die Sorgfaltspflichten, die im Rahmen der gegenwärtigen Situation zum Schutz vor einer Corona-Infektion erforderlich sind und von den Beschäftigten erwartet werden. Werden diese beachtet, kann davon ausgegangen werden, dass eine Haftung der Beschäftigten insoweit nicht in Betracht kommt.

  • WissZeitVG

    Die Personalabteilung hat ein Merkblatt mit allen wichtigen Informationen zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes erstellt. Die Änderungen im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) sind am 28. Mai 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und dadurch in Kraft getreten.

    Unter folgendem Link https://intern.uni-goettingen.de/infocenter/persinf/Documents/M/Merkblatt-WissZeitVG.pdf können Sie das Merkblatt abrufen.

    Gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG wurde das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die zulässige Befristungsdauer höchstens um weitere sechs Monate zu verlängern, soweit dies aufgrund fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in der Bundesrepublik Deutschland geboten erscheint. Von dieser Ermächtigung hat das BMBF Gebrauch gemacht und der Bundesrat hat der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung – WissBDVV in seiner Sitzung am 18.09.2020 zugestimmt. Die Verordnung tritt daher mit Wirkung vom 01.10.2020 in Kraft.

    Auf Grundlage dieser Verordnung kann die insgesamt zulässige Befristungsdauer für Arbeitsverhältnisse nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG über die durch § 7 Absatz 3 Satz 1 WissZeitVG vorgenommene Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate verlängert werden. Die Verlängerung gilt für die bereits nach § 7 Absatz 3 Satz1 WissZeitVG erfassten Arbeitsverhältnisse, die zu einem Zeitpunkt zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen bzw. bestanden haben. Wenn ein Arbeitsverhältnis nach § 2 Absatz 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet wird, verlängert sich die nach § 2 Absatz 1 Satz 1 und 2 insgesamt zulässige Befristungsdauer um sechs Monate.

    Für weitergehende Fragen stehen die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung gern zur Verfügung.

    #5 05.10.2020

  • Weiterbildung

    Kann ich während der Corona Pandemie an Kursen der Personalentwicklung teilnehmen?

    Ja, das können Sie. Die Personalentwicklung stellt erste Angebote als Online-Kurse bereit. Diese finden Sie im Qualifizierungsportal und sind mit ONLINE gekennzeichnet. Die Präsenzkurse finden bis auf Weiteres nicht statt.

    Wir bitten Sie, regelmäßig das Qualifizierungsportal zu besuchen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Auch über den Newsletter der Personalentwicklung bleiben Sie informiert.

    Alle Teilnehmer*innen für geplante Präsenzkurse werden kontaktiert, sollten diese anderweitig realisiert werden. Ansonsten können Sie davon ausgehen, dass der Kurs nicht stattfindet.

    Wie melde ich mich zu Kursen der Personalentwicklung an?

    Aufgrund der aktuellen Situation benötigen wir momentan kein ausgefülltes Anmeldeformular von Ihnen. Es genügt eine E-Mail an personalentwicklung@uni-goettingen.de . Bitte nehmen Sie Ihre*n Vorgesetzte*n in CC und nennen uns:

                   ▸ Kurstitel

                   ▸ Datum des Kurses

                   ▸ Name, Vorname

                   ▸ Einrichtung / Institut

                   ▸ Telefon oder Email

    Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung von der Personalentwicklung.

  • Virtuelles Lernen

    Mit welchen Tools unterstützt die Uni das digitale Studium?
    Wo finde ich Informationen darüber?

    Tipps zu Fragen rund um die Tools, mit denen Sie am digitalen Lehrbetrieb teilnehmen können, finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/de/virtuelles+lernen/624565.html .

    #SL 27.04.2020

  • Studienberatung

    Ist Studienberatung und Betreuung per Videokonferenz zulässig?

    Ja, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Dabei sollten vorrangig die Dienste der GWDG verwendet werden, zum Beispiel BigBlueButton.

    Einige Stellen bieten inzwischen auch Beratungsspaziergänge und andere Formate an, bitte erkundigen Sie sich auf der Webseite der jeweiligen Einrichtung.

    7. Oktober 2020

  • Chipkarte (Studierendenausweis)

    Ich bin neu eingeschrieben, wie komme ich an meinen Account und an meine Chipkarte (Studierendenausweis)?

    Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Ihren Studierendenaccount und Ihre Chipkarte erhalten.

    Ich habe meine Chipkarte verloren/beschädigt. Wie erhalte ich Ersatz?

    Ab dem 19. Oktober können Sie sich Ersatzkarten wieder persönlich erstellen lassen. Dafür ist unbedingt vorab eine Terminvereinbarung notwendig. Hierfür steht Ihnen Montag bis Freitag 10-13 Uhr unter 0551-39 26139 ein*e Mitarbeiter*in der Studienzentrale zur Verfügung.

    Bitte beachten Sie: Die Ausweiserstellung findet in der Studienzentrale (Wilhelmsplatz 4) statt. Für die Ersatzkarte sind vor Ort acht Euro in bar zu entrichten. Eine Ausweiserstellung ohne Termin ist nicht möglich. Möglicher Zeitraum für Termine ist ausschließlich Montag bis Freitag 10 – 13 Uhr. Bei der Ausweiserstellung sollen alle Beteiligten durch ein umsichtiges Hygienekonzept geschützt werden. Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz und beachten Sie die Beschilderung vor Ort.

    Studierende mit ungeklärten Erkältungssymptomen werden gebeten von der Terminvereinbarung abzusehen und weiterhin den Weg des Postversands zu nutzen (siehe nächsten Abschnitt). Gleiches gilt für Einreisende/Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten (nach RKI) sowie Personen mit Kontakt zu Corona-Positiven.

    Sollten Sie derzeit nicht nach Göttingen kommen können und aus dringenden Gründen ein Ersatz-Studienausweis benötigen, aktualisieren Sie bitte als erstes in den SB-Funktionen des eCampus Ihre Kontaktdaten und Anschrift!

    Anschließend überweisen Sie bitte acht Euro unter Angabe von Name, Vorname und Matrikelnummer mit dem Stichwort „Ersatzkarte“ auf folgende Kontoverbindung:

    Empfänger: Georg-August-Universität Göttingen
    Geldinstitut: Nord/LB Hannover
    IBAN: DE 57 2505 0000 0199 9537 04
    BIC: NOLA DE 2H

    Senden Sie dann von Ihrem studentischen E-Mail Account (andere Absender werden nicht berücksichtigt) eine entsprechende E-Mail an Ersatzchipkarte@uni-goettingen.de, der Sie ein Portraitfoto, von sich selbst, wie unten näher beschrieben, beifügen und die unbedingt folgende weitere Informationen enthalten muss:

    • Vor- und Nachname, wie im Personalausweis angegeben
    • Geburtsdatum
    • Matrikelnummer
    • Persönliche Postadresse, an die der Ausweis sicher versandt werden kann
    • Ein digitales Portraitfoto von sich selbst (3:4 Hochformat, farbiges JPG, möglichst kleiner als 1 Mbyte, möglichst einfarbiger Hintergrund)

    Nach Eingang Ihrer E-Mail und Prüfung Ihrer Daten wird der Ersatzausweis an die angegebene Adresse zugesandt. Wir bitten bei Verzögerungen in der Zustellung um Ihr Verständnis.

    Stand: 16. Oktober 2020

    Ich möchte meinen Studierendenausweis verlängern. Sind die Verlängerungsdrucker oder die Chipkartenstelle zugänglich? Gibt es Ersatz für das Semesterticket?

    Zur Validierung der Chipkarte (Studienausweis) steht der Verlängerungsdrucker im ZHG unter Einhaltung der geltenden Regelungen zum Schutz vor Infektionen wieder zur Verfügung. Zugänglich ist der Verlängerungsdrucker über den ZHG-Eingang gegenüber dem Oeconomicum werktags von 10 bis 17 Uhr. Nutzer*innen müssen einen Abstand von 2,5 m zu anderen Personen einhalten und sollten unbedingt einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ebenso sind die Verlängerungsdrucker in den Bibliotheken UMG und Physik wieder zugänglich.

    Der Verlängerungsdrucker Wilhelmsplatz 4 ist aufgrund der aktuellen Situation infolge der Corona Pandemie noch nicht zugänglich. Auch die Chipkartenstelle selbst bleibt für den Publikumsverkehr noch geschlossen.

    Stand: 27. Juli 2020

    Ich habe meinen Ausweis sperren lassen, da ich ihn verloren hatte. Jetzt habe ich ihn wieder gefunden und möchte die Sperrung aufheben lassen. Wie geht das?

    Die Sperrung kann nur bei einem persönlichen Termin in Göttingen aufgehoben werden. Dafür ist unbedingt vorab eine Terminvereinbarung notwendig. Hierfür steht Ihnen Montag bis Freitag 10-13 Uhr unter 0551-39 26139 ein*e Mitarbeiter*in der Studienzentrale zur Verfügung.

    Bitte beachten Sie: Ein spontaner Besuch der Studienzentrale ohne Termin ist nicht möglich. Möglicher Zeitraum für Termine ist ausschließlich Montag bis Freitag 10 – 13 Uhr. Beim Besuch der Studienzentrale sollen alle Beteiligten durch ein umsichtiges Hygienekonzept geschützt werden. Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz und beachten Sie die Beschilderung vor Ort.

    Stand: 11. November 2020

    Ich bin exmatrikuliert, habe aber noch Geld auf meiner Chipkarte. Was kann ich tun?

    Bitte melden Sie sich mit Ihrer Chipkarte an der Infobox in der Zentralmensa. Dort bekommen Sie das Restguthaben ausbezahlt.

    Wenn Sie nicht mehr in Göttingen sind, kann Ihnen das Studentenwerk das Restguthaben überweisen. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an sekretariat@studentenwerk-goettingen.de. Geben Sie darin Ihren Namen, Geburtsdatum, Matrikelnummer und die Nummer Ihrer Chipkarte an. Die Chipkartennummer finden Sie auf der Rückseite Ihres Studierendenausweises, sie beginnt mit 0007. Bitte geben Sie außerdem Ihre Kontoverbindung an. Sollte es sich nicht um Ihr Konto handeln, erwähnen Sie bitte auch dies in der E-Mail und geben Sie den Namen der/des Kontoinhaber*in an.

  • Hilfskräfte

    Müssen die Hilfskräfte ihre Stunden nacharbeiten, sobald sie wieder arbeiten können?

    Grundsätzlich gilt für beschäftigte Hilfskräfte die gleiche Regelung wie für die Tarifbeschäftigten auch. Das bedeutet, studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte werden ebenfalls bezahlt freigestellt. Sofern eine Arbeit im Homeoffice möglich ist, soll dies bitte mit dem Vorgesetzten festgelegt und die Aufgaben entsprechend zugeteilt werden.

    Fallen Hilfskräfte aufgrund Corona aus, so ist auch hier die Mitteilung über Abwesenheit im Zusammenhang mit dem Corona-Virus erforderlich (siehe Formular Center unter „M“).

    Können wir rückwirkend die Stunden bei den Hilfskräften reduzieren, da sie ihre Arbeitsleistung nicht erbringen konnten? 

    Nein, rückwirkende Vertragsänderungen sind nicht zulässig. Gern können Sie im Einvernehmen mit der Hilfskraft eine Arbeitszeitreduzierung für die Zukunft beantragen.
    Stellen Sie hierfür bitte einen Antrag auf Änderung der Arbeitszeit und senden diesen an den zuständigen Sachbearbeiter in der Personalabteilung. Nicht geleistete Stunden müssen auch nicht nachgeholt werden, da die gleiche Freistellungsregelung wie für Tarifbeschäftigte gilt. Es handelt sich um bezahlte Freistellung.
    Die Arbeit im Home Office wäre eine Lösung, sofern die Tätigkeiten im Home Office erbracht werden können.

  • Lehrveranstaltungsevaluation

    Werden im Wintersemester 2020/21 trotz der veränderten Rahmenbedingungen reguläre Online-in-Präsenz-Lehrveranstaltungsevaluationen stattfinden?

    Die Evaluation der Lehrveranstaltungen wird im Wintersemester 20/21 im gewohnten Procedere als Online-in-Präsenz Evaluation via Stud.IP stattfinden. Die Frageitems werden um den Themenkomplex digitale Lehre ergänzt. Nähere Informationen und den Zeitplan finden sich auf dieser Webseite.

    #SL 08.10.2020

  • Mensen

    Sind die Mensen geöffnet?

    Einige Mensen und Caféterien haben wieder geöffnet.

    direkt zu Informationen des Studentenwerks

  • Aufenthaltstitel

    Die Ausländerbehörde der Stadt und des Landkreises Göttingen sind geöffnet und wie gewohnt zu erreichen. Pandemiebedingt ergeben sich teilweise noch Verfahrensverzögerungen und Einschränkungen im persönlichen Kontakt. 

    #GI 21.09.2020

  • Ausland - Tätigkeit im Ausland nach privatem Aufenthalt ohne Rückkehrmöglichkeit

    Ich bin Beschäftigte*r der Universität und derzeit aufgrund einer Urlaubsreise/eines privaten Aufenthalts im Ausland. Eine Rückreise ist derzeit nicht möglich. Darf ich dort meine Arbeit im „Homeoffice“ aufnehmen oder muss ich meinen Urlaub verlängern?

    Die Universität freut sich über jedes Engagement Ihrer Beschäftigten, um die Corona-Krise zu bewältigen. Bei der Arbeit im Ausland sprechen allerdings sozialversicherungsrechtliche Aspekte dagegen. Da Sie sich nicht auf einer Dienstreise im Ausland befinden, können Sie die Arbeit nicht ohne Weiteres und unbegrenzt an Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort wiederaufnehmen. Neben ggf. fehlender technischen oder sachlichen Voraussetzungen gelten auch in dieser schwierigen Zeit die üblichen sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften. In Absprache mit Ihrer Führungskraft, die die Notwendigkeit und die Möglichkeit Ihres Tätigwerdens schriftlich (per E-Mail an Sie) begründet, könnten Sie maximal 25% Ihrer Arbeitszeit pro Monat im Ausland im Homeoffice tätig sein. Sollten Sie nach diesen Tagen keinen Rückflug nach Deutschland bekommen, beantragen Sie bitte Erholungsurlaub, eine Freistellung ohne Entgelt oder nehmen Sie – falls Sie an der Zeiterfassung teilnehmen – Zeitausgleich.

  • Arzt

    Wen soll ich kontaktieren, falls ich mich krank fühle und eine Ärztin oder einen Arzt sehen möchte?

    Stand: 26. März 2020

    Bitte kontaktieren Sie dort, wo Sie sich zur Zeit aufhalten, einen niedergelassenen Arzt per Telefon. Reisen Sie nicht zu Ihrem Hausarzt, falls dieser in einem anderen Ort praktiziert.

  • Urlaub

    Was passiert mit meinem bereits genehmigten Erholungsurlaub während der Zeit des Homeoffice?

    Bereits genehmigter Erholungsurlaub kann derzeit nur aus wichtigem dienstlichen Grund zurückgenommen werden, wenn Ihre Arbeitsleistung in dieser Zeit zwingend gebraucht wird. Ihre Führungskraft muss diesen Antrag ausführlich begründen. Anträge auf Rücknahme eines Erholungsurlaubs, der länger als 1 Woche dauert, sind ausschließlich über die Führungskraft bei der Personalabteilung (personalorganisation@zvw.uni-goettingen.de) zu stellen. Die Zuständigkeit der dezentralen Zeitwirtschaftssachbearbeiter*innen entfällt an dieser Stelle. Die Rücknahme eines genehmigten Erholungsurlaubes für die Dauer bis zu einer Woche kann auf Wunsch der/des Beschäftigten aus wichtigem dienstlichen Grund mit Zustimmung der jeweiligen Führungskraft in Zuständigkeit der Einrichtungen und dezentralen Zeitwirtschaftssachbearbeiter*innen erfolgen.

    Muss ich jetzt einen geplanten Urlaub antreten, den ich geplant, aber nicht beantragt habe?

    Auch geplante, aber noch nicht genehmigte Erholungsurlaube (insbesondere im Sommerurlaub) sind wie möglichst zu nehmen, auch um die Effektivität der Universität bei Anlaufen des Normalbetriebs sicherzustellen und nicht zu gefährden. Von einer Beantragung sollte nur abgesehen werden, wenn die Arbeitsleistung im Homeoffice oder die persönliche Anwesenheit zwingend erforderlich ist. Wenn Sie keinen Urlaub einreichen, stehen Sie grundsätzlich zur Arbeitsleistung zur Verfügung und können jederzeit dafür herangezogen werden.

    #5 05.10.2020

  • Infektionsschutz

    Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

    Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen richtiges Husten und Niesen, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (wenigstens 1,5 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden.

    Bitte beachten Sie auch diesen Hinweis unseres Betriebsärztlichen Dienstes: Wenn Sie sich vor einer Infektion mit Coronaviren schützen wollen, reicht gründliches Händewaschen vollkommen aus. Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nicht erforderlich. Da Desinfektionsmittel und persönliche Schutzausrüstung – die in der Versorgung von Kranken dringend gebraucht werden – inzwischen weltweit knapp werden, bitten wir nachdrücklich darum, diese nicht unsachgemäß und unnötig einzusetzen. Die Krankenhäuser und medizinischen Dienste benötigen diese raren Mittel dringend zum Schutz der Personen, die Patienten mit Infektionen pflegen und versorgen müssen.

    Derzeit finden sich in den Medien und im Internet zahlreiche Tipps und Hinweise. Wie kann man da durchblicken? Unser Betriebsärztlicher Dienst empfiehlt die Internet-Seiten des Robert-Koch-Insituts und infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die viele Hinweise enthalten, u.a. zu:

    Zusätzlich bietet infektionsschutz.de eine Seite mit nützlichen Infografiken zum Ausdrucken und für Aushänge.

    Da diese Seite in den letzten Tagen immer wieder überlaufen war, stellen wir Ihnen hier die drei wichtigsten Grafiken lokal zum Download zur Verfügung:

  • Quarantäne und Krankheitssymptome
  • Infektion (Verdacht oder diagnostiziert)

    Was muss ich tun, wenn ich im Zusammenhang mit Corona nicht zur Arbeit kommen kann?

    Es ist zunächst unverzüglich die Führungskraft zu informieren. Zudem ist mit dem Vordruck „Mitteilung über Abwesenheit im Zusammenhang mit Corona“ (Download) auch die Personalabteilung zu informieren.

    Was muss ich tun, wenn bei mir bzw. bei einer*m Mitarbeiter*in eine Corona-Infektion nachgewiesen wird?

    Auch angesichts der aktuellen Corona-Krise entscheiden Sie selbstverständlich weiterhin selbst, was mit Ihren persönlichen Daten geschieht, das gilt vor allem bei den besonders sensiblen Gesundheitsdaten. Dennoch ist die Arbeitgeberin Universität für das Wohl aller Beschäftigten verantwortlich und muss diese vor einer möglichen Infektion schützen. Es ist daher unerlässlich, dass Sie die Information eines positiven Corona-Tests unmittelbar an die Universität übermitteln. Diese Daten werden selbstverständlich nicht schriftlich in den Akten vermerkt, sondern nur für die Ermittlung etwaiger Kontaktpersonen genutzt. Die Datenverarbeitung beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. c), d) und e) sowie Art. 9 Abs. 2 lit. b) und h) DSGVO sowie § 17 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 4 NDSG. Wir behandeln die Daten streng vertraulich und löschen sie nach Benachrichtigung der Kontaktpersonen sowie eventueller Auskunft gegenüber dem Gesundheitsamt umgehend, soweit nicht aus arbeits- und sozialrechtlichen Gründen eine weitere Speicherung erforderlich ist.

    Um sowohl den Interessen der betroffenen Menschen als auch der allgemeinen Fürsorgepflicht nachzukommen, ist eine Infektion entweder an die direkte Führungskraft oder an eine darüberstehende Führungskraft der Einrichtung mitzuteilen. Nur diese Ebenen sind innerhalb der Organisationseinheit berechtigt, die Information zu erhalten und untereinander auszutauschen. Um Doppelerhebungen zu vermeiden, ist eine Excel-Tabelle über die Meldungen zu führen, die den bereits genannten Regeln für die Löschung unterliegt. Die infizierte Person ist umgehend nach den Kontakten zu Universitätsangehörigen während der vergangenen zwei Wochen zu befragen. Diese Daten sind auch für mögliche Anfragen des Gesundheitsamtes zu erheben und auf deren Anforderung weiterzugeben. In der Informationskette sind in der Folge dann die benannten oder aus Sicht der Führungskräfte bekannten Kontaktpersonen zu informieren (Art. 14 DSGVO). Eine allgemeine Information der gesamten Einrichtung hat nicht zu erfolgen. Die Führungskraft hat direkt die Leitung des Krisenstabs (Dr. Valérie Schüller/Prof. Dr. Norbert Lossau) und die Leitung der Personalabteilung per E-Mail oder telefonisch zu informieren.

    Außerhalb der Bürozeiten informieren Sie die Universität bitte über das Corona-Postfach (cv-info@uni-goettingen.de) oder telefonisch über die Störmeldezentrale (0551 39-1171).

    Weitere Information

    COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun? Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger (Webseite des RKI)

  • Veranstaltungen

    Durchführung von Veranstaltungen im Wintersemester 2020/21
    (PDF, 30.10.2020)

    AUSZUG:

    Die folgenden, gesamtuniversitären Regelungen sollen Fakultäten und Einrichtungen geeignete Rahmenbedingungen geben. Für Veranstaltungen in Studium und Lehre sowie für Prüfungen gelten zudem die durch den Senat am 10.8.20 beschlossenen „Eckpunkte für das Wintersemester 2020/21 an der Georg-August-Universität“ (s.a. Punkte 2 und 3 folgend).

    Die Verpflichtung zur Einhaltung der Abstandsregeln regelt hierbei die zur Verfügung stehenden Räume und maximale Personenzahl. Deshalb können größere Veranstaltungen (wie größere Vorlesungen) auch im Wintersemester nur digital durchgeführt werden. Zusätzlich ist zur Reduktion von Aerosolen für ausreichende Lüftung zu sorgen und Teilnehmendenlisten sind in geeigneter Form zu führen (nähere Informationen hierzu folgen).

    Externe Teilnehmer*innen sollen in geeigneter Form auf die Infektionsschutzmaßnahme an der Universität im Vorfeld hingewiesen werden.

    1. Nach jetzigem Stand ist vorgesehen, dass im Schnitt bis zu 30% der Lehrveranstaltungen einer Fakultät bzw. Einrichtung in Präsenz durchgeführt werden können. Die Prozentangabe dient als Richtschnur und muss nicht ausgeschöpft werden. Bei der Auswahl sollten die Studierenden nach Möglichkeit in geeigneter Weise eingebunden werden. Zu Lehrveranstaltungen gehören alle im Maßnahmenkatalog unter „Lehre, Studium und Prüfungen“ genannten Formate. Die Ergebnisse der aktuell laufenden Abfrage zur Priorisierung von Lehrveranstaltungen in Präsenz (Schreiben der Vizepräsidentin Bührmann an die Studiendekan*innen vom 6. August) werden der Krisenstabsleitung vorgelegt, um sich einen fakultätsübergreifenden Eindruck zu verschaffen, insbesondere zur Frage der zentral verwalteten Raum-Auslastung. Die Auswahl von Veranstaltungen in Präsenz in dezentral verwalteten Räumen übersenden die Fakultäten bis spätestens 11.09. über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) an die Krisenstabsleitung.
    2. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Präsenzveranstaltungen in der Orientierungs- und Studieneingangsphase gerichtet sein, um Studienanfänger*innen, insbesondere auch internationalen Studierenden, den Einstieg in den Göttinger Studienalltag zu erleichtern und ihnen beim Aufbau eines Freundeskreises und eines Unterstützungsnetzwerks zu helfen.
    3. Für die O-Phase können neben digitalen Formaten auch Formate in Präsenz (möglichst in Kleingruppen) eingeplant werden. Grundsätzliche Fragen zu O-Phasen auch in der Öffentlichkeit wurden mit der Stadt besprochen. Weitere Fragen zur Ausgestaltung sind universitätsintern zu klären und werden durch die Krisenstabsleitung angestoßen. Zur Durchführung von Präsenzformaten in der O-Phase werden im Zeitraum vom 26. bis 31. Oktober 2020 auch Räumlichkeiten im zentralen Hörsaalgebäude reserviert. Bei Bedarf bitte an die zentrale Raumverwaltung wenden.
    4. Gremiensitzungen, Teambesprechungen, Lab-Meetings, Veranstaltungen im Rahmen der Qualitätsmanagement-Systeme (z.B. Qualitätsrunden), interne Fortbildungsveranstaltungen u.a. finden in Eigenverantwortung der Fakultäten und Einrichtungen digital oder in Präsenz statt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist grundsätzlich verpflichtend, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (siehe Ziffer 1.4 Maßnahmenkatalog).
    5. Tagungen, Öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Empfänge sollten grundsätzlich nicht in Präsenz stattfinden. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cv-info@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    6. Begutachtungen können in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte im Regelfall 50 Personen nicht überschreiten.
    7. Fortbildungsveranstaltungen für Externe sollten nur im Ausnahmefall in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte 30 Personen nicht überschreiten. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    8. Größere kulturelle und soziale Veranstaltungen (einschließlich Betriebsausflüge) sollten nur im Außenbereich stattfinden und unterliegen insbesondere den Beschränkungen der Verordnung der Landesregierung.
    9. Chorproben und -Auftritte sind nur im Freien erlaubt, die Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sind einzuhalten. Das Proben von Kammermusik in geschlossenen Räumen ist unter Einhaltung der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich. Konzerte bedürfen der Genehmigung der Krisenstabsleitung.
    10. Theaterproben und Auftritte (ohne Gesang) sind unter Einhaltung der Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sowie der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich.

    Sollten Sie bei Ihrer Veranstaltung Catering anbieten wollen, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: Richtlinien zum Catering und zur Bewirtung in den Tagungsräumen der Universität Göttingen während der Corona-Pandemie

    #ÖA 28.09.2020

  • Notfallplan

    Was ist ein Notfallplan und was sollte er enthalten?

    Um auf mögliche Szenarien vorbereitet zu sein, sind die Einrichtungen der Universität gebeten worden, Notfallpläne für den Fall, dass im Umfeld eine infizierte Person festgestellt wird und/oder der Bereich oder das Gebäude geschlossen werden muss, anzufertigen. Der Notfallplan sollte folgende Fragen aufgreifen:

    1. Welche präventiven Maßnahmen kann ich innerhalb der Abteilung/Einrichtung ergreifen, um das Risiko eines gleichzeitigen Ausfalls aller Mitarbeiter zu minimieren?
    2. Welche Aufgaben müssen zwingend erledigt werden, auch wenn nur noch wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    3. Welche Aufgaben können nicht mehr erfolgen, wenn keine oder nur sehr wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    4. Sind Fristen einzuhalten und müssen Dritte informiert werden, dass gewisse Aufgaben derzeit nicht erledigt werden können?

  • Krisenstab

    Der Krisenstab der Universität Göttingen arbeitet in enger Abstimmung mit der Universitätsmedizin Göttingen, der Stadt und dem Gesundheitsamt Göttingen sowie dem Studentenwerk. Er wird geleitet von den beiden hauptberuflichen Vizepräsident*innen Prof. Dr. Norbert Lossau und Dr. Valérie Schüller. Im Krisenstab vertreten sind unter anderem die Personalabteilung, Studium und Lehre, Göttingen International, das Gebäudemanagement, der CIO IT, der Datenschutzbeauftragte, Sicherheitswesen und Umweltschutz, der Betriebsärztliche Dienst und die Tierschutzbeauftragte. Hinzu kommen Vertreter*innen von Senat und PErsonalrat sowie Gäste aus der UMG, der Stadt und des Gesundheitsamts sowie des Studentenwerks. (Organigramm des Krisenstabs

    Der Krisenstab stimmt sich zu allen relevanten Themen ab und tagte bis Juni einmal pro Woche, aktuell alle zwei Wochen.

    Für die tägliche Arbeit berät sich die Leitung des Krisenstabs zweimal wöchentlich mit Universitätspräsident Prof. Dr. Reinhard Jahn, wobei bei Bedarf weitere Mitglieder des Präsidiums hinzugezogen werden.

    #ÖA 27.05.2020