Lehrende Datum

  • Laienschnelltest

    Im Bund-Länder-Beschluss vom 22.03.2021 wurde daran festgehalten, dass im Rahmen der Selbstverpflichtung der Arbeitgeber auch weiterhin regelmäßige Testungen der Beschäftigten in Betrieben erfolgen sollen. In Umsetzung dieses Appels stellt das Land Niedersachsen im Rahmen eines Projektes der Universität nun Antigen-Selbsttests zur Verfügung. Es handelt sich dabei um Tests, die durch die Beschäftigten selbst vorgenommen werden können („Laienschnelltest“). Medizinisches Fachpersonal oder Fachkenntnisse sind dazu nicht erforderlich, da der Test nur im vorderen Nasenbereich (nasaler Abstrich) genommen wird (s. auch Vor-Information der Laienschnelltest).

    Den in der Universität anwesenden Beschäftigten soll einmal pro Woche ein Test angeboten werden. Die Verwendung der Tests geschieht auf freiwilliger Basis. Die Verteilung der Tests erfolgt in den Einrichtungen (s. hierzu Ablaufplan der Verteilung und Durchführung der Laienschnelltests). Sprechen Sie hierzu Ihre/Ihren Vorgesetzte*n an. Eine Bestellung kann nicht über die üblichen Bestelltools der Beschaffung erfolgen. Bitte stimmen Sie Ihren Bedarf innerhalb der Einrichtung ab. Die Bestellung der Tests erfolgt über die Einrichtungsleitungen/Führungskräfte in den zuvor festgelegten Bestellabläufen. Die Bestellungen müssen jeweils montags für die Folgewoche vorliegen.

    Führungskräfte/Einrichtungsleitungen die über keine Informationen zur Beschaffung der Tests verfügen wenden sich bitte an: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    Die Tests sollen möglichst zu Hause durchgeführt werden. In den Einrichtungen soll sichergestellt werden, dass pro Person nur ein Test in der Woche ausgegeben wird. Im Falle eines positiven Testergebnisses sind die Beschäftigten verpflichtet, ihre/n Vorgesetzte*n darüber zu informieren und über ihren Hausarzt oder ein Testzentrum einen PCR-Test zur Bestätigung durchführen zu lassen. Ist auch dieser positiv, gelten die in der A-Z-Liste unter „Infektion“ genannten Regeln. (siehe auch Information für Beschäftigte)

    Es handelt sich momentan noch um ein Projekt, aus dem Erkenntnisse zur Wirksamkeit dieser Schnelltests gewonnen werden sollen. Die Universität ist aufgefordert, die Anzahl positiver Schelltests und positiv bestätigter PCR-Tests an das Land Niedersachsen zu melden. Dazu ist es erforderlich, dass

    • der/die jeweilige Vorgesetzte bei Kenntnis positiver Schnelltests die Anzahl ohne personenbezogene Daten und
    • die Anzahl positiv bestätigter PCR-Tests (nach vorherigem positiven Schnelltest) ohne personenbezogene Daten an die E-Mail-Adresse: laienschnelltest@uni-goettingen.de meldet (s. Ablaufplan der Verteilung und Durchführung der Laienschnelltests).

    Die Bereitstellung der Schnelltests durch das Land bietet der Universität die Möglichkeit, ihre seit November 2020 im Rahmen des CCS umgesetzte Teststrategie bestmöglich mit den nun verfügbaren Schnelltests zu kombinieren. Die Möglichkeit einer Teilnahme an einer Testung im Rahmen des CCS bleibt hiervon unberührt und wird weiterhin als wöchentliche Testung empfohlen.

    Anregungen oder Rückfragen bitte an die E-Mail-Adresse: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    #S 12.04.2021

  • Abstandsregel

    Mit der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung ist zu der bereits bekannten Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern zur nächsten Person eine definierte Fläche pro Person als maximale Raumbelegung eingeführt worden:

    Ist die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen erforderlich, darf eine Mindestfläche von zehn Quadratmetern für jede im Raum befindliche Person nicht unterschritten werden, soweit die auszuführenden Tätigkeiten dies zulassen. Lassen die auszuführenden Tätigkeiten dies nicht zu, ist durch andere geeignete Schutzmaßnahmen ein gleichwertiger Schutz herzustellen, insbesondere durch Lüftung und geeignete Abtrennungen zwischen den anwesenden Personen.

    Als Fläche wird die Raumgröße (Grundriss) zu Grunde gelegt. Möbel und Inventar müssen von der Fläche nicht abgezogen werden. Bei anwesenden Studierenden ist die gleiche Raumbelegung anzuwenden.

    Können die Anforderungen an die Raumbelegung nicht eingehalten werden, ist von anwesenden Personen eine medizinische Maske zu tragen.

    Diese Forderung gilt weiterhin bis zum 30.4.2021.

    S/12.02.2021

  • Präsenzveranstaltung

    Im Wintersemester 2020/21 werden die Lehrveranstaltungen vorwiegend digital stattfinden. Veranstaltungen, die in Präsenz angeboten werden, sind im UniVZ entsprechend gekennzeichnet. Dort finden Sie unter „Veranstaltungsformat“ einen entsprechenden Vermerk. Weitere Angaben hierzu finden Sie in StudIP

    Für Präsenzveranstaltungen gilt ein gemeinsamer von der Universität festgelegter Rahmen. Die gültigen Durchführungshinweise in der zuletzt gültigen Fassung (Hygieneregeln) finden sie unter Informationen & FAQ A-Z für Studierende.

    Weiterhin finden Studierende nützliche Hinweise in der Handreichung für Studierende zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz.

    Lehrende finden hier Hinweise für Lehrende zur Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz im Wintersemester 2020/2021.

    Bitte beachten Sie, dass für die Kontakterfassung eine spezielle Software verwendet wird. Alle Informationen dazu erhalten Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/632070.html

    30.10.2020

  • Kontaktdatenerfassung

    Bereich Beschäftigte:

    Auch angesichts einer „Kontaktdatennachverfolgung“ entscheiden Sie selbstverständlich weiterhin selbst, was mit Ihren persönlichen Daten geschieht, das gilt vor allem bei den besonders sensiblen Gesundheitsdaten. Dennoch ist die Arbeitgeberin Universität für das Wohl aller Beschäftigten verantwortlich und muss diese vor einer möglichen Infektion schützen. Es ist daher unerlässlich, dass Sie die Information eines positiven Corona-Tests unmittelbar an die Universität übermitteln. Diese Daten werden selbstverständlich nicht schriftlich in den Akten vermerkt, sondern nur für die Ermittlung etwaiger Kontaktpersonen genutzt. Es sollte versucht werden, Kontakte soweit wie möglich ohne Namensnennung zu identifizieren.

    Link: Ablaufplan bei COVID19-Fällen an der Universität Göttingen (ohne UMG) für Bereich „Beschäftigte“

    Bereich Studierende:

    Bei Studierenden gilt wie bei Beschäftigten, dass die Universität sich auch für das Wohl aller Studierenden verantwortlich fühlt. Daher ist auch bei Studierenden unerlässlich, dass Sie die Information eines positiven Corona-Tests unmittelbar an die Universität übermitteln. Diese ist im Gegensatz zu Beschäftigten und Lehrenden freiwillig. Auch hier sollte versucht werden, Kontakte so weit wie möglich ohne Namensnennung zu identifizieren.

    Link: Ablaufplan bei COVID19-Fällen an der Universität Göttingen (ohne UMG) für Bereich „Studierende Lehrende“

    Wurden in der betroffenen Einrichtungen Kontaktpersonen der Kategorie II ermittelt, kann dieses Dokument als Orientierungshilfe für das weitere Vorgehen dienen. Diese Information können Sie auch an die betroffenen Personen weiterleiten.

    Link: Maßnahmen gegen das Coronavirus: Orientierungshilfe für Kontaktpersonen der Kategorie II

    #S 11.12.2020

    Alle Informationen zur an der Universität eingesetzten Software finden Sie auf https://www.uni-goettingen.de/de/632070.html

    Infografik: Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen (Webseite des RKI)

    Eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Universität Göttingen soll so weit wie möglich verlangsamt und Krankheitsfälle verhindert werden. Hierfür ist es notwendig, die Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen zu identifizieren. Diese „Kontaktdatennachverfolgung“ erfolgt ausschließlich durch das zuständige Gesundheitsamt. Nichtsdestotrotz ist die Universität angehalten, sich auf diese Vorfälle vorzubereiten und das Gesundheitsamt  bei der Ermittlung schnellst- und bestmöglich zu unterstützen.

  • Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

    Risikogruppen sollte das Fernbleiben vom Arbeitsplatz angeboten werden, wenn dort die empfohlenen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können. Hier sind besonders die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aller beteiligten Personen zu berücksichtigen. Büroarbeitsplätze in einem Einzelbüro stellen beispielsweise kein Infektionsrisiko dar.

    Wenn Führungskräfte ihren Mitarbeiter*innen (auch studentischen Hilfskräften) einen sicheren Arbeitsplatz anbieten können, besteht auch für Risikogruppen keine Notwendigkeit, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. Daher ist es nicht zwingend erforderlich, eine ärztliche Bescheinigung über die Zuordnung zu einer Risikogruppe beizubringen, kann jedoch in Einzelfällen sowohl für die*den Mitarbeiter als auch für die Führungskraft hilfreich sein.

    Sollte es jedoch nicht möglich sein, eine Person, die zur Risikogruppe entweder sicher vor Ort oder im Homeoffice zu beschäftigen, ist zwingend eine Stellungnahme des Betriebsärztlichen Dienstes einzuholen. Erst daraufhin kann eine Freistellung gegen Entgelt/Besoldung ausgesprochen werden.

    #5 12.11.2020

  • Campus-Covid-Screen-Programm

    Die Universität Göttingen arbeitet gemeinsam mit der UMG und unseren Campus-Partnern unter Hochdruck an der Einführung von flächendeckenden und regelmäßigen SARS-CoV-2-Tests für alle Universitätsangehörige, die dazu bereit sind.

    weitere Infos: https://www.uni-goettingen.de/de/631931.html

  • Anwesenheitslisten und Datenschutz

    Nach der derzeit geltenden Verordnung der Landesregierung über die Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist in bestimmten Fällen die Erhebung personenbezogener Daten angeordnet. Dies betrifft insbesondere die Durchführung von Präsenzprüfungen und  Exkursionen, aber auch darüber hinaus weitere bestimmte Präsenzveranstaltungen sowie das Betreten der Räumlichkeiten der Universität durch Fremdpersonen, z.B. Besucher oder Lieferanten. Die Datenerhebung beruht auf Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. c) DSGVO (Erfüllung einer rechtlichen Pflicht) und ist den betroffenen Personen vorher anzukündigen durch ein Hinweisblatt gemäß Art. 13 DSGVO. Ein Muster für solche Informationen findet sich auf der Homepage des Datenschutzbeauftragten (deutsch/englisch)).

    Zweck dieser Anordnung ist, dass die zuständigen Behörden im Falle eines Infektionsgeschehens mögliche Infektionsketten nachverfolgen können. Bitte beachten Sie, dass die Datenerhebung in diesen Fällen ausschließlich diesem Zweck dient und die entsprechende Dokumentation durch die Universität auch nur auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen ist. Die Universität ist insoweit verpflichtet, die Daten geschützt und verschlossen aufzubewahren und spätestens nach Ablauf von einem Monat zu vernichten.

    Zur Erhöhung des Datenschutzes und der Datensicherheit sind die Angaben der Personen auf Einzelzetteln zu erheben, die mit Löschdatum versehen für 4 Wochen aufgehoben werden. Jeder Zettel bzw. bei mehreren Zetteln die Gruppe der Zettel eines Tages sind in einem verschlossenen Umschlag aufzubewahren, da die Daten lediglich dem Gesundheitsamt zustehen. Es ist das entsprechende Löschdatum auf dem Umschlag zu markieren und für den Fall, dass das Gesundheitsamt die Herausgebe der Daten nicht vorher verlangt, die Vernichtung sicher – nach Möglichkeit mit einem Cross-Shredder oder aber durch professionelle Entsorgung (z.B. Fa. REISSWOLF) vorzunehmen.

    #8 12.06.2020

  • Dienstreisen

    Inlandsdienstreisen

    Aufgrund steigender Infektionszahlen und das Aufkommen von regionalen Schwerpunkten (Hotspots) im Inland kommt den Führungskräften sowie den Dienstreisenden selbst eine besondere Verantwortung zu. Die dringende Notwendigkeit einer geplanten Dienstreise ist im Einzelfall auf digitale Alternativen zu prüfen. Auch eine bereits genehmigte Dienstreise sollte daher vor Reiseantritt auf das aktuelle Infektionsgeschehen geprüft werden und ggf. zu einem Widerruf der Genehmigung führen. 

    Über die Internetseite des RKI können sich Führungskräfte und Dienstreisende jederzeit über die aktuellen Corona-Fallzahlen und Risikobewertung in Deutschland nach Landkreisen informieren. Bitte informieren Sie sich zudem über die aktuellen Regelungen des Landes Niedersachsen und der Stadt Göttingen bezüglich einer Quarantäne nach Rückkehr. 

    Bitte beachten Sie hierzu ergänzend die Regelungen des COVID-19-Stufenplans.

    Soweit sich die Universität in der Stufe 3 des COVID-19-Stufenplans befindet, sind keine Dienstreisen – unabhängig ob im Inland oder Ausland – durchzuführen. Sollte im Ausnahmefall (insbesondere zur Tierpflege und/oder nicht aufschiebbare Forschungsarbeiten wie saisonbedingte Feld- und Geländearbeiten) eine Dienstreise dringend notwendig sein, so ist dies nur mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Diese Ausnahmegenehmigung ist parallel zum regulären Genehmigungsverfahren bei Dienstreisen einzuholen.

    Die Ausnahmegenehmigung für Inlandsdienstreisen werden ab sofort durch die Fakultäten/Einrichtungsleitungen in eigener Zuständigkeit erteilt.

    Auslandsdienstreisen

    Sämtliche Auslandsdienstreisen stehen weiterhin unter dem Genehmigungsvorbehalt des Krisenstabs.

    Genehmigungsfähig sind nach Einzelfallprüfung nicht aufschiebbare Dienstreisen, unter anderem aufgrund von Forschungsarbeiten, insbesondere saisonbedingte Feld- und Geländearbeiten (zum Beispiel Messungen, Probeentnahmen, Auf-/Abbau von Forschungsgeräten). Die erforderliche Ausnahmegenehmigung vom Dienstreiseverbot durch den Krisenstab ist frühzeitig, mindestens zwei Wochen vor Reisebeginn per E-Mail über die Zentrale Reisekostenstelle (zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de) oder mittels Lucom-Workflow (senden an „Reisekostenstelle Zentral“) zu beantragen. Die Beantragung einer Ausnahmegenehmigung gemäß Stufenplan der Universität setzt die Zustimmung des Dekanats zur Auslandsdienstreise voraus – diese ist dem Antrag beizufügen.

    Eine erteilte Ausnahmegenehmigung steht unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs, soweit bis zum Dienstreiseantritt eine Reisewarnung für das Reiseziel vom Auswärtigen Amt ausgesprochen. Über einen entsprechenden Widerruf wird die Zentrale Reisekostenstelle im Einzelfall die*den Dienstreisende*n und die Einrichtung informieren. Zu diesem Zeitpunkt bereits angefallene Reisekosten sowie Stornierungskosten werden erstattet.

    Wir bitten darum, Dienstreisen auf das notwendig Erforderliche zu begrenzen und soweit möglich weiterhin Online-Varianten (Video-Konferenzen) zu nutzen.

    Reise- und Sicherheitshinweise sowie besondere Einreise- und Rückkehrvorschriften

    Da einige Länder Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen haben, müssen sich alle Dienstreisenden vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat ihres Reiselandes in Deutschland (siehe Homepage des Auswärtigen Amtes) informieren. Alle (Ein)Reise- und Sicherheitshinweise sind zu berücksichtigen. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung, daher obliegt es den Dienstreisenden, die Situation kontinuierlich zu beobachten und sich zu informieren (Land Niedersachsen).

    Beachten Sie bitte auch die universitären Hinweise zur „Quarantäne und Krankheitssymptome“ und „Einreisequarantäne“ auf dieser Seite.

    Hygienemaßnahmen

    Wir appellieren an alle Mitarbeiter*innen, die Hygiene- und Abstandsregeln zur Minimierung des Infektionsrisikos und zu ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz selbstverständlich auch auf Dienstreisen einzuhalten. Hierzu haben grundsätzlich die An- und Abreise und die Tätigkeiten vor Ort unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen sowie Arbeitsschutzstandards zu erfolgen. Bei der Nutzung der Bahn sind zudem die geltenden Hygieneregelungen der Deutschen Bahn zu beachten.

    Beförderungsmittel

    Grundsätzlich ist die Nutzung aller gängigen Beförderungsmittel wieder zulässig und im Umfang der Nds. Reisekostenverordnung (NRKVO) erstattungsfähig. Eine Wegstreckenentschädigung für die Nutzung eines privaten Fahrzeugs richtet sich nach den Vorschriften des § 5 NRKVO.

    Die max. Belegung von Fahrzeugen während der Corona-Pandemie beträgt 50% der zulässigen Sitzplätze (bei ungeraden Zahlen Aufrundung auf die nächst höhere Zahl möglich). Kann der Mindestabstand dabei nicht eingehalten werden, ist Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen. Angesichts der Fürsorgepflicht der Universität gilt bei den vom Dienstherr zur Verfügung gestellten Dienstfahrzeugen die Verpflichtung zum Tragen der MNB auch für den*die Fahrer*in.  Weiterhin ist ein Fahrtenbuch zu führen (Identifikation des*r Fahrers*in trotz Teilverhüllung des Gesichtes). Bei längeren Fahrten, auch bei Einhaltung des Mindestabstandes ist nach 60 Minuten eine Pause einzulegen und das Fahrzeug zu lüften. Während der Fahrt sind laute Gespräche oder Singen zu vermeiden (Aerosolbildung). Die Betriebsanweisung zu Dienstfahrzeugen während der Corona-Pandemie der Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz ist zu beachten.

    Die Mitnahme von Studierenden bei Dienstreisen im Rahmen der oben genannten Fallkonstellationen ist zulässig, wenn die Abstandsregelungen gewahrt werden können und die Mitnahme zwingend erforderlich ist. Gleiches gilt für die Entsendung von Studierenden gemäß der Reisekosten-Richtlinie für Eingeladene und Entsendete.

    Reisekostenvergütung für nicht angetretene Dienstreisen

    Sofern aufgrund der Absage einer Dienstreise Kosten anfallen, wird eine Reisekostenvergütung in Höhe der dienstlich veranlassten notwendigen Kosten für die Reisevorbereitung erstattet. Wir weisen allerdings darauf hin, dass unverzüglich alle Möglichkeiten zu ergreifen sind, die Kosten gering zu halten und bereits eingegangene Verpflichtungen soweit wie möglich rückgängig zu machen. Reisen in Risikogebiete und Gebiete mit Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, die als Pauschalreise über einen Reiseveranstalter gebucht wurden, können in der Regel ohne Stornokosten abgesagt werden, wenn die Reise vor Aussprache der Reisewarnung gebucht wurde. Die Abteilung Personaladministration und Personalentwicklung hat ein Merkblatt mit wichtigen Fragen zum Umgang mit Reisen und Reisekostenerstattungen, die im Zusammenhang mit Covid19 stehen, erstellt. Dieses finden Sie im Mitarbeiter*innen-Portal.

    Ansprechpartner*innen

    Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiter*innen der zentralen Reisekostenstelle erreichbar unter der Durchwahl -24795 oder per Mail an zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de.

    #5 25.03.2021

  • Diskriminierungsschutz

    Unter dem Link „Wegweiser: Umgang mit Diskriminierung an der Universität Göttingen“ erhalten Betroffene, Beobachter*innen, Beratende und andere Interessierte Antworten auf die Fragen:

    • Was ist Diskriminierung und wie erkenne ich sie?
    • Was kann ich tun?

    Die Webseite Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen unterstützt Lehrende dabei, ihre digitale Lehre so umzusetzen, dass alle Beteiligten dabei gewinnbringend und möglichst diskriminierungsarm zusammenarbeiten können.

    Studierende, die eine Benachteiligung erlebt oder beobachtet haben, können den Meldebogen Diskriminierung nutzen (bei Bedarf auch anonymisiert) oder sich direkt an die Antidiskriminierungsberatung für Studierende wenden.

    #CD 26.05.2020

  • Austauschstudierende (incoming)

    Die Programmkoordinatorinnen in der Abteilung Göttingen International und in den Fakultäten bieten den betroffenen Studierenden laufend Hilfe an. Die Abteilung Göttingen International informiert die jeweiligen Ansprechpartner*innen in den Fakultäten über Regelungen von Programmen, die zentral von der Abteilung Göttingen International koordiniert werden (zB. Erasmus+KA103, KA 107). Darüber hinaus ist die Abteilung Göttingen International in regelmälßigem Austausch mit den Partneruniversitäten In jedem Fall ist besondere Flexibilität bei Lehr- und Prüfungsangeboten für Austausch-Incoming-Studierenden und bei der Anerkennung von Leistungen von zurückkehrenden Outgoing-Studierenden wünschenswert

    #GI 21.09.2020

  • Auslandsstudium und Praktika

    Wird es im Sommersemester 2021 möglich sein, ein Auslandsstudiensemester zu absolvieren?

    Aufgrund der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen sollten sich Studierende, die bereits für ein Austauschprogramm nominiert wurden, für aktuelle Informationen an ihre direkten Ansprechpersonen wenden. Die Auslandsstudienberater*innen bei Göttingen International sind über das Kontaktformular zu erreichen: https://www.uni-goettingen.de/de/kontaktformular/626499.html

    Was ist mit Studierenden, die ein (Pflicht-) Auslandssemester planen oder schon vor Ort sind? Gibt es eine Rückholpflicht bei Verschlechterung der COVID 19 Pandemie im jeweiligen Gastland?

    Eine allgemeine Rückholpflicht besteht nicht. Studierenden im Ausland wird jedoch von der Universität Göttingen empfohlen, gemäß den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes aus dem Ausland zurückzukehren, falls es Reisewarnungen geben sollte. 

    Hinweis Erasmus+ KA 103: Sofern möglich, wird Studierenden empfohlen, den Aufenthalt zu verschieben oder virtuell von der Heimatuniversität aus zu starten, sofern möglich. Bitte Rücksprache mit Programmbeauftragte*n und dem Erasmus+ KA 103 Team halten.

    Hinweis PROMOS: Liegt eine allgemeine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vor, kann der Aufenthalt nicht weitergefördert werden und Studierende werden dringend gebeten Ihren Aufenthalt abzubrechen und ins Heimatland zurückzukehren. 

    In Ihrem Studiengang ist ein Pflichtsemester/Pflichtaufenthalt im Ausland vorgesehen. Wird das ausgesetzt? 

    Zurzeit ist nur ein eingeschränkter Reiseverkehr möglich, daher befinden sich sehr wenig Studierende im Ausland. Das Auffangen über Ersatzleistungen ist nach Änderungen in der APO zum Teil bereits realisiert worden, auch durch angebotene digitale und virtuelle Formate. Jedoch ist für jeden betroffenen Studiengang mit Pflichtaufenthalten im Ausland eine angemessene Lösung für den Einzelfall erforderlich. Die Fachkoordinator*innen bzw. Studiengangskoordinator*innen müssen sich dazu mit den jeweiligen Partneruniversitäten abstimmen.

    GI 13.10.2020

    Lehramtsstudium: Wie ist der Umgang mit verpflichtenden studienrelevanten Auslandsaufenthalten geregelt, die vorzeitig abgebrochen werden mussten? Kann dennoch eine Anerkennung für das Referendariat erfolgen?

    Alle notwendigen Informationen zu dieser Frage finden Sie hier.

    Lehramtsstudium: Wie ist der Umgang mit verpflichtenden Schul- und Fachpraktika geregelt, die vorzeitig abgebrochen werden mussten? Kann dennoch eine Anerkennung für das Referendariat erfolgen?

    Alle notwendigen Informationen zu dieser Frage finden Sie hier.

    #ZEWIL 24.02.2020

  • Beratungsstellen
  • Zulassung (international)

    Kann ich mich immatrikulieren, auch wenn ich nicht zum Studium in Präsenz nach Göttingen kommen kann?

    Sie können sich zum Studium in Göttingen auch dann immatrikulieren, wenn Sie nicht zum Beginn des Wintersemesters nach Göttingen kommen können. Sie können dann an virtuell angebotenen Lehrveranstaltungen teilnehmen und auch Prüfungen ablegen, wenn diese virtuell abgehalten werden. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit im außereuropäischen Ausland aufhalten, entfällt für diese Zeit die Pflicht zum Nachweis einer deutschen Krankenversicherung. Diese Pflicht tritt erst ein, wenn Sie nach Deutschland einreisen. Für Rückfragen stehen Ihnen das Studierendenbüro (infoline-studium@uni-goettingen.de) und das International Student Office (international.study@uni-goettingen.de) zur Verfügung.

    Stand: 28. Mai 2020

  • ZESS

    Alle Informationen zum Lehrbetrieb der ZESS während der Pandemie finden Sie unter Corona-Infos der ZESS.

  • Barrierefreiheit

    Ein barrierefreies Studium hängt nicht zuletzt auch mit barrierefreier Lehre zusammen. Aus diesem Grund wurden von der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Hinweise für Lehrende zusammengestellt, wie diese ihre digitale Lehre zugänglicher für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gestalten können. Das Dokument (pdf) ist für Lehrende unter www.uni-goettingen.de/barrierefrei-studium zu finden.

    Im Rahmen der Teilnahme der Universität Göttingen am Diversity-Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes hat die Abteilung IT Handreichungen und Checklisten erarbeitet, die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Hinweise zur barrierefreien Erstellung von Dokumenten, Präsentationen und Webseiten liefern. Diese und weitere Tipps sind abrufbar auf der Webseite der Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität unter dem Link Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen

    #CD 26.05.2020

  • Chancengleichheit
  • QM - Qualitätsrunden

    Grundsätzlich soll sich das Qualitätsmanagement-System auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bewähren. Die Pflicht, Studiengänge zu akkreditieren, ist im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie nicht eingeschränkt oder ausgesetzt; die Universität befindet sich weiterhin im laufenden Verfahren der Systemakkreditierung. Daher sollen Qualitätsrunden grundsätzlich weiterhin durchgeführt werden – sei es virtuell, oder in Präsenz unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen für Präsenzveranstaltungen. Qualitätsrunden können in Abstimmung mit der Abteilung Studium und Lehre auf nachfolgende Semester verlegt werden; dabei wird insbesondere zu berücksichtigen sein, dass für die so genannte „zentrale Bewertung“ geplante Termine in der Regel nicht verschoben werden können.

  • Vorlesungszeit Wintersemester

    Wann startet die Vorlesungzeit im Wintersemester?

    Der Beginn der Vorlesungszeit ist im Wintersemester 2020/21 auf den 2. November verschoben. Alle Termine sowie mögliche aktulle Änderungen finden Sie unter Termine und Fristen.

    03.08.2020

  • Verordnungen und Erlasse

    Den aktuellen Stand nach Landesrecht können Sie dem Internetauftritt der Landesregierung entnehmen unter (https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html ), zum Abruf bereit stehen insbesondere die aktuelle „Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ und der Stufenplan der Landesregierung „Neuer Alltag in Niedersachsen“.

    Allgemeinverfügungen und Hinweise der Stadt Göttingen sind über https://www.goettingen.de/aktuelles/notfall-erlass-das-aendert-sich-ab-sofort-2020-03-17.html abrufbar. Sie finden die jeweils aktuellen Allgemeinverfügungen im Amtsblatt Göttingen (https://www.goettingen.de/rathaus/bekanntmachungen/amtsblatt/amtsblatt-2020.html).

    Corona-Arbeitsschutzstandard (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

  • Corona – weitere Informationen

    Allgemeine Fragen zum Schutz vor dem Virus und zum Verhalten in Corona-Zeiten finden Sie auf

    Für Stadt und Landkreis Göttingen gibt es ein Infotelefon für allgemeine Informationen und Fragen zum Coronavirus (keine medizinische Beratung). Das Bürgertelefon ist täglich, auch am Wochenende, unter der Telefonnummer +49 551 7075100 von 8.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.

    Bei Fragen zum Umgang mit der Situation an der Universität wenden Sie sich bitte an: cv-info@uni-goettingen.de

    #ÖA 07.07.2020

  • Exkursionen / Feldübungen

    Exkursionen und Feldübungen sind je nach Stufenzuordnung nach Maßgabe des Covid-19-Stufenplans zulässig. Allerdings gilt: Die Einhaltung eines Mindestabstands von 2 m ist zu gewährleisten und die allgemeinen Hygienebedingungen sind einzuhalten; erforderlichenfalls ist zur Sicherstellung dieser Maßnahmen der Teilnehmer*innenkreis zu begrenzen.

    Die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen sind nach der Nds. Corona-Verordnung zu erfassen (Name, Vorname, vollständige Anschrift, E-Mail, Telefonnummer).

    Die Dienstreiseregelungen der Universität sind für die Anreise und die Übernachtung zu berücksichtigen. 

    Bei Exkursionen außerhalb Niedersachsens beachten Sie bitte die dort geltenden Landesvorschriften und nehmen Sie gegebenenfalls mit den dortigen Gesundheits- oder Ordnungsämtern Kontakt auf.

    Bitte beachten Sie bei Exkursionen die Informationen zu DIENSTREISEN hier im A-Z-Index.

    #SL 02.12.2020

  • Bibliothek

    Für Fragen rund um den Betrieb der Universitätsbibliothek während der Pandemie hat die SUB ein FAQ erstellt. Auf der gleichen Website finden Sie auch einen Kontakt, den Sie anmailen können, falls Ihr Anliegen nicht dabei sein sollte.

  • Verteidigungen und Promotionen

    Sind Verteidigungen von Promotionen auch online zulässig, zum Beispiel per Videokonferenz?

    Disputation per Videokonferenz sind zulässig innerhalb der Graduiertenschulen GAUSS (einschließlich GGNB) und GFA sowie in der Philosophischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Üblicherweise müssen sowohl die Doktorand*innen als auch die Prüfungskommissionen diesen Verfahren zustimmen. In anderen Bereichen der Universität können Video-Disputationen für dringende Einzelfälle in der Regel ebenfalls vereinbart werden

    Stand: 27. April 2020

  • Virtuelles Lernen

    Mit welchen Tools unterstützt die Uni das digitale Studium?
    Wo finde ich Informationen darüber?

    Tipps zu Fragen rund um die Tools, mit denen Sie am digitalen Lehrbetrieb teilnehmen können, finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/de/virtuelles+lernen/624565.html .

    #SL 27.04.2020

  • Lehrveranstaltungsevaluation

    Werden im Wintersemester 2020/21 trotz der veränderten Rahmenbedingungen reguläre Online-in-Präsenz-Lehrveranstaltungsevaluationen stattfinden?

    Die Evaluation der Lehrveranstaltungen wird im Wintersemester 20/21 im gewohnten Procedere als Online-in-Präsenz Evaluation via Stud.IP stattfinden. Die Frageitems werden um den Themenkomplex digitale Lehre ergänzt. Nähere Informationen und den Zeitplan finden sich auf dieser Webseite.

    #SL 08.10.2020

  • Mensen

    Sind die Mensen geöffnet?

    Die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks sind vom 14. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen.

    direkt zu Informationen des Studentenwerks

  • Aufenthaltstitel

    Die Ausländerbehörde der Stadt und des Landkreises Göttingen sind geöffnet und wie gewohnt zu erreichen. Pandemiebedingt ergeben sich teilweise noch Verfahrensverzögerungen und Einschränkungen im persönlichen Kontakt. 

    #GI 21.09.2020

  • Veranstaltungen

    Durchführung von Veranstaltungen im Wintersemester 2020/21
    (PDF, 30.10.2020)

    AUSZUG:

    Die folgenden, gesamtuniversitären Regelungen sollen Fakultäten und Einrichtungen geeignete Rahmenbedingungen geben. Für Veranstaltungen in Studium und Lehre sowie für Prüfungen gelten zudem die durch den Senat am 10.8.20 beschlossenen „Eckpunkte für das Wintersemester 2020/21 an der Georg-August-Universität“ (s.a. Punkte 2 und 3 folgend).

    Die Verpflichtung zur Einhaltung der Abstandsregeln regelt hierbei die zur Verfügung stehenden Räume und maximale Personenzahl. Deshalb können größere Veranstaltungen (wie größere Vorlesungen) auch im Wintersemester nur digital durchgeführt werden. Zusätzlich ist zur Reduktion von Aerosolen für ausreichende Lüftung zu sorgen und Teilnehmendenlisten sind in geeigneter Form zu führen (nähere Informationen hierzu folgen).

    Externe Teilnehmer*innen sollen in geeigneter Form auf die Infektionsschutzmaßnahme an der Universität im Vorfeld hingewiesen werden.

    1. Nach jetzigem Stand ist vorgesehen, dass im Schnitt bis zu 30% der Lehrveranstaltungen einer Fakultät bzw. Einrichtung in Präsenz durchgeführt werden können. Die Prozentangabe dient als Richtschnur und muss nicht ausgeschöpft werden. Bei der Auswahl sollten die Studierenden nach Möglichkeit in geeigneter Weise eingebunden werden. Zu Lehrveranstaltungen gehören alle im Maßnahmenkatalog unter „Lehre, Studium und Prüfungen“ genannten Formate. Die Ergebnisse der aktuell laufenden Abfrage zur Priorisierung von Lehrveranstaltungen in Präsenz (Schreiben der Vizepräsidentin Bührmann an die Studiendekan*innen vom 6. August) werden der Krisenstabsleitung vorgelegt, um sich einen fakultätsübergreifenden Eindruck zu verschaffen, insbesondere zur Frage der zentral verwalteten Raum-Auslastung. Die Auswahl von Veranstaltungen in Präsenz in dezentral verwalteten Räumen übersenden die Fakultäten bis spätestens 11.09. über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) an die Krisenstabsleitung.
    2. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Präsenzveranstaltungen in der Orientierungs- und Studieneingangsphase gerichtet sein, um Studienanfänger*innen, insbesondere auch internationalen Studierenden, den Einstieg in den Göttinger Studienalltag zu erleichtern und ihnen beim Aufbau eines Freundeskreises und eines Unterstützungsnetzwerks zu helfen.
    3. Für die O-Phase können neben digitalen Formaten auch Formate in Präsenz (möglichst in Kleingruppen) eingeplant werden. Grundsätzliche Fragen zu O-Phasen auch in der Öffentlichkeit wurden mit der Stadt besprochen. Weitere Fragen zur Ausgestaltung sind universitätsintern zu klären und werden durch die Krisenstabsleitung angestoßen. Zur Durchführung von Präsenzformaten in der O-Phase werden im Zeitraum vom 26. bis 31. Oktober 2020 auch Räumlichkeiten im zentralen Hörsaalgebäude reserviert. Bei Bedarf bitte an die zentrale Raumverwaltung wenden.
    4. Gremiensitzungen, Teambesprechungen, Lab-Meetings, Veranstaltungen im Rahmen der Qualitätsmanagement-Systeme (z.B. Qualitätsrunden), interne Fortbildungsveranstaltungen u.a. finden in Eigenverantwortung der Fakultäten und Einrichtungen digital oder in Präsenz statt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist grundsätzlich verpflichtend, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (siehe Ziffer 1.4 Maßnahmenkatalog).
    5. Tagungen, Öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Empfänge sollten grundsätzlich nicht in Präsenz stattfinden. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cv-info@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    6. Begutachtungen können in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte im Regelfall 50 Personen nicht überschreiten.
    7. Fortbildungsveranstaltungen für Externe sollten nur im Ausnahmefall in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte 30 Personen nicht überschreiten. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    8. Größere kulturelle und soziale Veranstaltungen (einschließlich Betriebsausflüge) sollten nur im Außenbereich stattfinden und unterliegen insbesondere den Beschränkungen der Verordnung der Landesregierung.
    9. Chorproben und -Auftritte sind nur im Freien erlaubt, die Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sind einzuhalten. Das Proben von Kammermusik in geschlossenen Räumen ist unter Einhaltung der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich. Konzerte bedürfen der Genehmigung der Krisenstabsleitung.
    10. Theaterproben und Auftritte (ohne Gesang) sind unter Einhaltung der Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sowie der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich.

    Sollten Sie bei Ihrer Veranstaltung Catering anbieten wollen, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: Richtlinien zum Catering und zur Bewirtung in den Tagungsräumen der Universität Göttingen während der Corona-Pandemie

    #ÖA 28.09.2020