Zuständigkeit: ÖA

  • Kontaktdatenerfassung

    Bereich Beschäftigte:

    Auch angesichts einer „Kontaktdatennachverfolgung“ entscheiden Sie selbstverständlich weiterhin selbst, was mit Ihren persönlichen Daten geschieht, das gilt vor allem bei den besonders sensiblen Gesundheitsdaten. Dennoch ist die Arbeitgeberin Universität für das Wohl aller Beschäftigten verantwortlich und muss diese vor einer möglichen Infektion schützen. Es ist daher unerlässlich, dass Sie die Information eines positiven Corona-Tests unmittelbar an die Universität übermitteln. Diese Daten werden selbstverständlich nicht schriftlich in den Akten vermerkt, sondern nur für die Ermittlung etwaiger Kontaktpersonen genutzt. Es sollte versucht werden, Kontakte soweit wie möglich ohne Namensnennung zu identifizieren.

    Link: Ablaufplan bei COVID19-Fällen an der Universität Göttingen (ohne UMG) für Bereich „Beschäftigte“

    Bereich Studierende:

    Bei Studierenden gilt wie bei Beschäftigten, dass die Universität sich auch für das Wohl aller Studierenden verantwortlich fühlt. Daher ist auch bei Studierenden unerlässlich, dass Sie die Information eines positiven Corona-Tests unmittelbar an die Universität übermitteln. Diese ist im Gegensatz zu Beschäftigten und Lehrenden freiwillig. Auch hier sollte versucht werden, Kontakte so weit wie möglich ohne Namensnennung zu identifizieren.

    Link: Ablaufplan bei COVID19-Fällen an der Universität Göttingen (ohne UMG) für Bereich „Studierende Lehrende“

    Wurden in der betroffenen Einrichtungen Kontaktpersonen der Kategorie II ermittelt, kann dieses Dokument als Orientierungshilfe für das weitere Vorgehen dienen. Diese Information können Sie auch an die betroffenen Personen weiterleiten.

    Link: Maßnahmen gegen das Coronavirus: Orientierungshilfe für Kontaktpersonen der Kategorie II

    #S 11.12.2020

    Alle Informationen zur an der Universität eingesetzten Software finden Sie auf https://www.uni-goettingen.de/de/632070.html

    Infografik: Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen (Webseite des RKI)

    Eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Universität Göttingen soll so weit wie möglich verlangsamt und Krankheitsfälle verhindert werden. Hierfür ist es notwendig, die Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen zu identifizieren. Diese „Kontaktdatennachverfolgung“ erfolgt ausschließlich durch das zuständige Gesundheitsamt. Nichtsdestotrotz ist die Universität angehalten, sich auf diese Vorfälle vorzubereiten und das Gesundheitsamt  bei der Ermittlung schnellst- und bestmöglich zu unterstützen.

  • Campus-Covid-Screen-Programm

    Die Universität Göttingen arbeitet gemeinsam mit der UMG und unseren Campus-Partnern unter Hochdruck an der Einführung von flächendeckenden und regelmäßigen SARS-CoV-2-Tests für alle Universitätsangehörige, die dazu bereit sind.

    weitere Infos: https://www.uni-goettingen.de/de/631931.html

  • Beratungsstellen
  • ZESS

    Alle Informationen zum Lehrbetrieb der ZESS während der Pandemie finden Sie unter Corona-Infos der ZESS.

  • Verordnungen und Erlasse

    Den aktuellen Stand nach Landesrecht können Sie dem Internetauftritt der Landesregierung entnehmen unter (https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html ), zum Abruf bereit stehen insbesondere die aktuelle „Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ und der Stufenplan der Landesregierung „Neuer Alltag in Niedersachsen“.

    Allgemeinverfügungen und Hinweise der Stadt Göttingen sind über https://www.goettingen.de/aktuelles/notfall-erlass-das-aendert-sich-ab-sofort-2020-03-17.html abrufbar. Sie finden die jeweils aktuellen Allgemeinverfügungen im Amtsblatt Göttingen (https://www.goettingen.de/rathaus/bekanntmachungen/amtsblatt/amtsblatt-2020.html).

    Corona-Arbeitsschutzstandard (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

  • Masken

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 19.01.2021 zur Verschärfung der Corona-Schutz-Maßnahmen ist es erforderlich gewesen, die Arbeitsschutzstandards, des Ministeriums für Arbeit und Soziales die sich an den Arbeitgeber richten, anzupassen. Dies ist durch die Corona-Arbeitsschutzverordnung erfolgt, die ab 27.1.2021 anzuwenden ist. Die bereits bekannte AHA-L-Regel (Abstand-Hygiene-(Alltags)maske-Lüften) bleibt weiter bestehen und muss dringend eingehalten werden.

    Geändert hat sich:

    Tragen von Masken

    Da die Alltagsmasken (Mund-Nase-Bedeckung aus Stoff), die bislang getragen werden müssen, keiner Normierung im Hinblick auf die Schutzwirkung unterliegen, ist nun auch das Tragen von medizinischen Masken bei Nichteinhaltung des Mindestabstands verpflichtend. Der medizinischen Maske wird eine höhere Schutzwirkung zugeschrieben (besonders durch die Vorgaben zum Schutzvlies). Es geht aber nach wie vor um die Ausbreitung von Aerosolen (Fremdschutz). Wenn alle eine Maske mit guten Filtereigenschaften beim Ausatmen tragen, schützen sich alle Personen gegenseitig. Zu medizinischen Masken zählen OP-Masken, Masken des Standards KN95/N95 oder FFP2-Masken. Diese müssen von Arbeitsgeber bzw. von der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden.

    An der Universität besteht das Schutzkonzept weiterhin aus Einhaltung des Mindestabstands und regelmäßigem Lüften der Räume. Es ist daher weitestgehend ausreichend statt der jetzigen Mund-Nasen-Bedeckung aus Stoff, eine OP-Maske zu tragen (es ist aber darauf zu achten, dass es sich tatsächlich um ein Medizinprodukt handelt!). FFP2, KN95/N95-Masken sind nur in Ausnahmefällen notwendig. Da diese Masken eine zusätzliche Belastung darstellen und weitere Forderungen bzgl. Unterweisung, Tragdauer usw. an den Arbeitgeber gerichtet sind, ist die Verwendung von FFP2/KN95/N95-Masken mit der Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz abzustimmen.

    Die Bestellung dieser Masken erfolgt durch die Einrichtungen über die Bestellsysteme GoeChem und EBP oder über den Zentralen Einkauf (das Anforderungsformular Zentraler Einkauf finden Sie unter https://eforms.uni-goettingen.de/lip_zvw/content.do). Hotline Zentraler Einkauf: Telefon: 0551/39-27000, Telefax: 0551/39-27001, mailto:zentraler.einkauf@uni-goettingen.de .

    An den Vorgaben der Universität, wann eine Maske (MNB) zu tragen ist, ändert sich nichts. Die verschärften Regeln gelten weiterhin bis 30.4.2021.

    Tragepflicht: Für alle Personen (inkl. Besucher*innen) gilt in allen Gebäuden der Universität bis zum Erreichen des Arbeitsplatzes, Sitzplatzes usw. auf allen Verkehrswegen, auf Treppen, in Aufzügen, Sanitär-, Kopierräumen usw. eine Tragepflicht der Mund-Nasen-Bedeckung (MNB). Die Tragepflicht gilt zudem in Hörsälen und Seminarräumen sowie bei Besprechungen, Sitzungen und Veranstaltungen u.ä. auch nach Einnahme des Sitzplatzes, auch dann wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Sitzplätzen eingehalten wird.

    An Arbeitsplätzen wird auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung und der Allgemeinen Hygieneregeln über eine weitergehende Tragepflicht durch die jeweiligen Einrichtungen entschieden.

    Für das Universitätsgelände gelten die jeweiligen Allgemeinverfügungen der Stadt Göttingen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unter freiem Himmel entsprechend.

    Eine Teilnahme an Veranstaltungen, Vorlesungen, Seminaren, Besprechungen und sonstigen universitären Formaten ist regelmäßig nur unter Einhaltung der aus diesem Beschluss folgenden Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung zulässig. Ausnahmen können nur bei Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests zugelassen werden. In diesen Fällen werden einzelfallbezogene Lösungen gesucht.

    Die Universität wird diese Regelungen zeitnah an das Infektionsgeschehen anpassen. Wir hoffen, sie bei vermindertem Infektionsgeschehen wieder lockern zu können.

    Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema

    Wie können OP-Masken bezogen werden?

    Die Bestellung dieser Masken erfolgt durch die Einrichtungen über die Bestellsysteme GoeChem und EBP oder über den Zentralen Einkauf (das Anforderungsformular Zentraler Einkauf finden Sie unter https://eforms.uni-goettingen.de/lip_zvw/content.do). Hotline Zentraler Einkauf: Telefon: 0551/39-27000, Telefax: 0551/39-27001, mailto:zentraler.einkauf@uni-goettingen.de .

    Was ist bei der Verwendung der OP-Einmalmasken zu beachten?

    Vor dem Aufsetzten die Hände unbedingt mit Seife und Wasser oder Desinfektionsmittel reinigen (Kontaminationsmöglichkeit der übrigen Masken in der Verpackung). Beim Aufsetzen darauf achten, dass sich der Teil mit dem Metallbügel oben befindet. Bei Masken mit Ohrschlaufen, diese hinter die Ohren führen. Unten muss die Maske unterhalb des Kinns gezogen werden. An der Nase muss der Metallbügel möglichst dicht angedrückt werden, so dass nach oben und auch zu den Seiten möglichst wenig Luft entweichen kann. Beim Absetzen der Maske ist darauf zu achten, dass diese möglichst nur an den Schlaufen berührt wird.

    Bitte auch hier schauen:

    Wie lange darf die OP-Maske getragen werden?

    Es gibt keine Tragzeitbeschränkung für die OP-Masken, aber maximal die Dauer einer Schicht. Bei Durchfeuchtung muss die Maske gewechselt werden, da sie dann die Filterwirkung verliert. Die Durchfeuchtung der Maske ist davon abhängig, wie viel gesprochen wird.

    Wie erkennt man, dass es sich um eine medizinische OP-Maske handelt?

    An der CE-Kennzeichnung auf der Verpackung.

    Welchem Typ muss die OP-Maske entsprechen?

    Darüber gibt die Verordnung keine Auskunft. Es ist davon auszugehen, dass Typ I ausreichend ist. Laut Verordnung muss es sich um ein Medizinprodukt nach der Richtlinie 93/42/EWG handeln, es sind „vorzugsweise Produkte nach der Norm EN 14683:2019-10 zu verwenden“. Dieses sind Medizinprodukte der Risikoklasse I, die für den Fremdschutzentwickelt wurden.

    Was soll gemacht werden, wenn durch Lieferengpässe keine OP-Masken zu bekommen sind?

    Wenn andere medizinische Masken (FFP2, KN 95, N95) zu bekommen sind, müssen dies getragen werden (in dem Fall bitte die Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz kontaktieren!). Sind diese auch nicht zu bekommen, muss die Mund-Nasen-Bedeckung weiter getragen werden. Es ist aber darauf zu achten, dass es sich dabei um möglichst dichtes Gewebe handelt. Je größer der Atemwiderstand, desto besser die Filterwirkung! Halstücher aus Kunstfaser sind nicht geeignet. Die von der Uni zur Verfügung gestellten MNB sind geeignet.

    Müssen die medizinischen Masken besonders entsorgt werden?

    Nein. Bitte über den Hausmüll entsorgen.

    Was bedeutet die Maskenpflicht in Veranstaltungen für Lehrende und Studierende?

    Grundsätzlich besteht auch für Lehrende Maskenpflicht. Nur wenn der Abstand von mindestens 3, besser 4 – 5 Meter der Vortragenden zu den Studierenden gesichert ist, ist das Tragen der Maske aus Gründen der Funktionalität und Praktikabilität nicht zwingend. Eine Änderung bereits vermessener Räume sowie eine damit ggf. verbundene Reduktion der Teilnehmer*innenzahlen ist aufgrund der insgesamt begrenzten Raumkapazitäten und der damit verbundenen komplexen Zeitplanung für die Lehrveranstaltungen nicht möglich.

    Gilt die Maskenpflicht auch bei Prüfungen?

    Die Pflicht zum Tragen einer MNB für Studierende und Lehrende besteht auch bei mündlichen und schriftlichen Präsenzprüfungen. Zum Trinken und Essen darf diese kurzzeitig abgenommen werden

    Gibt es eine generelle Maskenpflicht auf dem Campus außerhalb von Gebäuden?

    Bei der Maskenpflicht im Freien orientieren wir uns an den Verordnungen von Stadt und Land. Aktuell (06.11.2020) heißt dies: Auf dem Universitätsgelände innerhalb des Walls besteht Maskenpflicht, nicht aber auf dem Universitätsgelände außerhalb. Natürlich steht es Ihnen frei, auch dort eine Maske zu tragen. Vor allem bitten wir Sie aber, überall auf die Abstandsregeln zu achten.

    #S & ÖA 26.01.21

  • Mobiles Arbeiten

    Welche Hilfen bekomme ich beim mobilen Arbeiten?

    Informationen für ein mobiles Arbeiten

  • Veranstaltungen

    Durchführung von Veranstaltungen im Wintersemester 2020/21
    (PDF, 30.10.2020)

    AUSZUG:

    Die folgenden, gesamtuniversitären Regelungen sollen Fakultäten und Einrichtungen geeignete Rahmenbedingungen geben. Für Veranstaltungen in Studium und Lehre sowie für Prüfungen gelten zudem die durch den Senat am 10.8.20 beschlossenen „Eckpunkte für das Wintersemester 2020/21 an der Georg-August-Universität“ (s.a. Punkte 2 und 3 folgend).

    Die Verpflichtung zur Einhaltung der Abstandsregeln regelt hierbei die zur Verfügung stehenden Räume und maximale Personenzahl. Deshalb können größere Veranstaltungen (wie größere Vorlesungen) auch im Wintersemester nur digital durchgeführt werden. Zusätzlich ist zur Reduktion von Aerosolen für ausreichende Lüftung zu sorgen und Teilnehmendenlisten sind in geeigneter Form zu führen (nähere Informationen hierzu folgen).

    Externe Teilnehmer*innen sollen in geeigneter Form auf die Infektionsschutzmaßnahme an der Universität im Vorfeld hingewiesen werden.

    1. Nach jetzigem Stand ist vorgesehen, dass im Schnitt bis zu 30% der Lehrveranstaltungen einer Fakultät bzw. Einrichtung in Präsenz durchgeführt werden können. Die Prozentangabe dient als Richtschnur und muss nicht ausgeschöpft werden. Bei der Auswahl sollten die Studierenden nach Möglichkeit in geeigneter Weise eingebunden werden. Zu Lehrveranstaltungen gehören alle im Maßnahmenkatalog unter „Lehre, Studium und Prüfungen“ genannten Formate. Die Ergebnisse der aktuell laufenden Abfrage zur Priorisierung von Lehrveranstaltungen in Präsenz (Schreiben der Vizepräsidentin Bührmann an die Studiendekan*innen vom 6. August) werden der Krisenstabsleitung vorgelegt, um sich einen fakultätsübergreifenden Eindruck zu verschaffen, insbesondere zur Frage der zentral verwalteten Raum-Auslastung. Die Auswahl von Veranstaltungen in Präsenz in dezentral verwalteten Räumen übersenden die Fakultäten bis spätestens 11.09. über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) an die Krisenstabsleitung.
    2. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Präsenzveranstaltungen in der Orientierungs- und Studieneingangsphase gerichtet sein, um Studienanfänger*innen, insbesondere auch internationalen Studierenden, den Einstieg in den Göttinger Studienalltag zu erleichtern und ihnen beim Aufbau eines Freundeskreises und eines Unterstützungsnetzwerks zu helfen.
    3. Für die O-Phase können neben digitalen Formaten auch Formate in Präsenz (möglichst in Kleingruppen) eingeplant werden. Grundsätzliche Fragen zu O-Phasen auch in der Öffentlichkeit wurden mit der Stadt besprochen. Weitere Fragen zur Ausgestaltung sind universitätsintern zu klären und werden durch die Krisenstabsleitung angestoßen. Zur Durchführung von Präsenzformaten in der O-Phase werden im Zeitraum vom 26. bis 31. Oktober 2020 auch Räumlichkeiten im zentralen Hörsaalgebäude reserviert. Bei Bedarf bitte an die zentrale Raumverwaltung wenden.
    4. Gremiensitzungen, Teambesprechungen, Lab-Meetings, Veranstaltungen im Rahmen der Qualitätsmanagement-Systeme (z.B. Qualitätsrunden), interne Fortbildungsveranstaltungen u.a. finden in Eigenverantwortung der Fakultäten und Einrichtungen digital oder in Präsenz statt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist grundsätzlich verpflichtend, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (siehe Ziffer 1.4 Maßnahmenkatalog).
    5. Tagungen, Öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Empfänge sollten grundsätzlich nicht in Präsenz stattfinden. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cv-info@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    6. Begutachtungen können in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte im Regelfall 50 Personen nicht überschreiten.
    7. Fortbildungsveranstaltungen für Externe sollten nur im Ausnahmefall in Präsenz erfolgen. Die Zahl der Teilnehmer*innen sollte 30 Personen nicht überschreiten. Ausnahmen sind mit Infektionsschutzkonzept über das Corona-Informationspostfach (cvinfo@uni-goettingen.de) bei der Krisenstabsleitung zu beantragen.
    8. Größere kulturelle und soziale Veranstaltungen (einschließlich Betriebsausflüge) sollten nur im Außenbereich stattfinden und unterliegen insbesondere den Beschränkungen der Verordnung der Landesregierung.
    9. Chorproben und -Auftritte sind nur im Freien erlaubt, die Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sind einzuhalten. Das Proben von Kammermusik in geschlossenen Räumen ist unter Einhaltung der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich. Konzerte bedürfen der Genehmigung der Krisenstabsleitung.
    10. Theaterproben und Auftritte (ohne Gesang) sind unter Einhaltung der Regelungen der Verordnung (VO) der Landesregierung sowie der Hygieneschutzregeln des Maßnahmenkatalogs möglich.

    Sollten Sie bei Ihrer Veranstaltung Catering anbieten wollen, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: Richtlinien zum Catering und zur Bewirtung in den Tagungsräumen der Universität Göttingen während der Corona-Pandemie

    #ÖA 28.09.2020

  • Krisenstab

    Der Krisenstab der Universität Göttingen arbeitet in enger Abstimmung mit der Universitätsmedizin Göttingen, der Stadt und dem Gesundheitsamt Göttingen sowie dem Studentenwerk. Er wird geleitet von den beiden hauptberuflichen Vizepräsident*innen Prof. Dr. Norbert Lossau und Dr. Valérie Schüller. Im Krisenstab vertreten sind unter anderem die Personalabteilung, Studium und Lehre, Göttingen International, das Gebäudemanagement, der CIO IT, der Datenschutzbeauftragte, Sicherheitswesen und Umweltschutz, der Betriebsärztliche Dienst und die Tierschutzbeauftragte. Hinzu kommen Vertreter*innen von Senat und PErsonalrat sowie Gäste aus der UMG, der Stadt und des Gesundheitsamts sowie des Studentenwerks. (Organigramm des Krisenstabs

    Der Krisenstab stimmt sich zu allen relevanten Themen ab und tagte bis Juni einmal pro Woche, aktuell alle zwei Wochen.

    Für die tägliche Arbeit berät sich die Leitung des Krisenstabs zweimal wöchentlich mit Universitätspräsident Prof. Dr. Reinhard Jahn, wobei bei Bedarf weitere Mitglieder des Präsidiums hinzugezogen werden.

    #ÖA 27.05.2020