Mitarbeiter*innen Kategorien

  • Allgemeine Informationen für Mitarbeiter*innen

  • 3G-Pflicht am Arbeitsplatz

    Zum 19.03.2022 ist § 28 b des Infektionsschutzgesetzes ausgelaufen. Damit entfällt ab dem 20.3.2022 sowohl die Homeofficepflicht als auch die Nachweispflicht des 3G-Status. Die Universität ist daher seit dem 20.3.2022 nicht mehr berechtigt, den Impfstatus der Mitarbeiter*innen abzufragen und zu dokumentieren. Ebenfalls sind keine zwingenden Selbsttests mehr vorgehen.

    Die bis zum 19.3.2022 geführten Listen (digital oder analog) sind umgehend datenschutzkonform zu vernichten!

    An der Universität gelten weiterhin allgemeine Hygieneregeln, die in der FAQ-Liste unter der Rubrik „Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)“ zu finden sind.

    #5 22.03.22

  • Barrierefreiheit

    Ein barrierefreies Studium hängt nicht zuletzt auch mit barrierefreier Lehre zusammen. Aus diesem Grund wurden von der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Hinweise für Lehrende zusammengestellt, wie diese ihre digitale Lehre zugänglicher für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gestalten können. Das Dokument (pdf) ist für Lehrende unter www.uni-goettingen.de/barrierefrei-studium zu finden.

    Im Rahmen der Teilnahme der Universität Göttingen am Diversity-Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes hat die Abteilung IT Handreichungen und Checklisten erarbeitet, die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Hinweise zur barrierefreien Erstellung von Dokumenten, Präsentationen und Webseiten liefern. Diese und weitere Tipps sind abrufbar auf der Webseite der Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität unter dem Link Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen

    #CD 26.05.2020

  • Beratungsstellen
  • Campus-Covid-Screen-Programm (CCS)

    Das Projekt Campus-Covid-Screen bietet Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universität Göttingen die Möglichkeit einer regelmäßigen, freiwilligen Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2.

    Es steht allen Studierenden und Mitarbeiter*innen nach einer vorherigen Anmeldung (siehe unten) kostenlos zur Verfügung.


    Weitere Infos: https://www.uni-goettingen.de/de/631931.html

    Besondere Hinweise zu den Ergebnis- und Befundmitteilungen aus dem CCS

  • Chancengleichheit
  • Diskriminierungsschutz

    Unter dem Link „Wegweiser: Umgang mit Diskriminierung an der Universität Göttingen“ erhalten Betroffene, Beobachter*innen, Beratende und andere Interessierte Antworten auf die Fragen:

    • Was ist Diskriminierung und wie erkenne ich sie?
    • Was kann ich tun?

    Die Webseite Diskriminierungsschutz im digitalen Lehren und Lernen unterstützt Lehrende dabei, ihre digitale Lehre so umzusetzen, dass alle Beteiligten dabei gewinnbringend und möglichst diskriminierungsarm zusammenarbeiten können.

    #CD 03.09.2021

  • Einreisequarantäne

    Für alle Beschäftigten, die von Reisen aus dem Ausland zurückkehren, gelten die Pflichten zur Quarantäne nach der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes. Die wesentlichsten Regelungen sind:

    • Ausweisung von Risikogebieten:
      Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen:
      Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Zu beachten ist dabei, dass die Einstufung zum Risikogebiet oder gar zum Virusmutationsgebiet auch während des Urlaubs erfolgen kann. Entscheidend für die daraus beispielsweise folgende Quarantäne ist dabei der Zeitpunkt Ihrer Rückkehr nach Niedersachsen und nicht der Umstand, dass Sie in ein (zum Zeitpunkt des Urlaubsantritts) „Nicht-Risikogebiet“ gereist sind
    • Nachweispflicht:Alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – sind verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
      Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
    • Einreisequarantäne/Absonderung:
      Die gesetzlichen Quarantänepflichten sind zu beachten. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

    Auf den nachfolgenden Seiten der Bundes-/Landesregierung finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-neue-einreisevo.html

    https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-reisende-185450.html

    Bitte stimmen Sie bei Rückkehr aus dem Ausland und bevor Sie Ihre Arbeit in der Dienststelle wiederaufnehmen, mit Ihrer zuständigen Führungskraft ab, wie und unter welchen Hygienebedingungen Sie die Arbeit unter Berücksichtigung der nachfolgenden Hinweise wiederaufnehmen können. Die Führungskräfte sind wegen der Besonderheit der gegenwärtigen Ansteckungsgefahr befugt, Beschäftigte zu befragen, ob und ggf. wann diese sich länger im Ausland aufgehalten haben.

    I. Bestehende Einstufung als „Hochrisikogebiet“ oder „Virusvariantengebiet“ bereits vor dem Abflug bzw. Abreise in das Ausland (private Reise)

    Im Falle von Reisewarnungen liegen die aus privaten Auslandsreisen folgenden Konsequenzen (z.B. häusliche Quarantäne) allein in der Verantwortung der Beschäftigten.

    Für den Fall des Erfordernisses einer Quarantäne/Absonderung nach Rückkehr aus dem Ausland erfolgt eine Entgelt-/Besoldungszahlung nur für den zeitlichen Anteil Ihrer Arbeit, der im Homeoffice erledigt werden kann. Können Sie Ihren Arbeitsplatz nicht im Homeoffice wahrnehmen, entfällt der Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Zeit der festgelegten Quarantäne/Absonderung. Es besteht auch keinAnspruch auf staatliche Entschädigung gemäß § 56 Infektionsschutzgesetz für Verdienstausfall wegen der Quarantäne/Absonderung.

    Alternativ muss der Zeitraum der Quarantäne durch Erholungsurlaub oder anderweitige Freistellung, z.B. in Form von Mehrzeitausgleich oder durch unbezahlten Sonderurlaub, abgedeckt werden.

    Das Fernbleiben vom Dienst als unbezahlte Freistellung ist mit dem Vordruck „Corona – Mitteilung Abwesenheit und Freistellung“ der Personalabteilung über den Vorgesetzten anzuzeigen.

    II. Während des Urlaubs bzw. bei Rückkehr erfolgte Einstufung als „Hochrisikogebiet“ oder „Virusvariantengebiet“

    Für Rückkehrer aus Gebieten, die erst während des Urlaubs zum Risikogebiet erklärt wurden, gilt bei Rückkehr die normale Test- und Quarantänepflicht. Wenn das Ziel allerdings bei Urlaubsantritt noch kein Risikogebiet war, kann der*dem Beschäftigten wegen der Fahrt in ein solches Gebiet kein eigenes Verschulden angelastet werden. Sie erhalten im Falle einer Erkrankung Entgeltfortzahlung nach den allgemeinen Regeln bzw. bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Entschädigung für den Entgeltausfall in der Quarantänezeit nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes (siehe Stichwort: Quarantäne, Infektion, Krankheitssymptome).

    III. Dienstreisen

    Die Corona- Einreiseverordnung des Bundes findet auch Anwendung bei der Einreise nach Dienstreisen.

    #5 23.03.2022

  • Gäste, Mitarbeiter*innen und Studierende aus dem Ausland (incoming)

    Die Aufnahme von Gästen ist möglich, wenn die aktuelle Corona-Einreiseverordnung des Bundes ihre Einreise gestattet. Regeln im Einzelnen sind den „Regeln und Verfahrensweisen für die Aufnahme von Personen an der Universität Göttingen“ (Version 3.1 vom 24. August 2021) zu entnehmen.

    Internationale Studierende finden spezifische Informationen unter https://uni-goettingen.de/de/639238.html

    #GI 04.04.2022

  • Haftung

    Welche Haftungsaspekte gibt es im Zusammenhang mit dem Präsenz-Betrieb der Universität während der Corona-Pandemie zu beachten?

    Für die Haftung der Beschäftigten und der Stiftungsuniversität gelten dabei keine Besonderheiten. Auch des Präsenz-Betriebes gilt der übliche universitäre Haftungsrahmen. Es verbleibt insoweit bei dem Grundsatz, dass Beschäftigte der Universität im Rahmen ihrer Dienstaufgaben nur bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung selbst haften.

    Die in den allgemeinen Hygieneregeln enthaltenen Vorgaben konkretisieren die Sorgfaltspflichten, die im Rahmen der gegenwärtigen Situation zum Schutz vor einer Corona-Infektion erforderlich sind und von den Beschäftigten erwartet werden. Werden diese beachtet, kann davon ausgegangen werden, dass eine Haftung der Beschäftigten insoweit nicht in Betracht kommt.

    ext

  • Impfen

    Informationen zum Impfen finden Sie unter: https://www.uni-goettingen.de/de/645319.html
    An dieser Stelle wird nochmals klargestellt, dass die Zeit des Impfens keine Arbeitszeit ist. Dies gilt auch, wenn die Impfung innerhalb der Funktionszeit liegt und auch für den Fall, dass der Betriebsärztliche Dienst die Impfung auf dem Universitätsgelände vornimmt!

    #5 27.12.2021

  • Kontaktdatenerfassung

    Die Verpflichtung zur Kontaktdatenerfassung auf Grundlage der Niedersächsischen Corona-Verordnung (bislang mit der „darf Ich rein“-App) besteht derzeit nicht mehr.

    #S 29.03.2022

  • Laienschnelltest

    Die Universität Göttingen ermöglicht auch weiterhin regelmäßige Testungen der Beschäftigten. Hierfür stehen weiterhin die Antigen-Selbsttests zur Verfügung, die durch das Land Niedersachsen im Rahmen eines Projektes der Universität angeboten werden. Die Verwendung der Tests geschieht auf freiwilliger Basis. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben.

    Es handelt sich dabei um Tests, die durch die Beschäftigten selbst vorgenommen werden können („Laienschnelltest“). Medizinisches Fachpersonal oder Fachkenntnisse sind dazu nicht erforderlich. Die vom Land zur Verfügung gestellten Tests können von der Art der Durchführung variieren. Weitere Informationen zu den Tests und Gebrauchsanleitungen s. Homepage Sicherheitswesen und Umweltschutz.

    Die Verteilung der Tests erfolgt in den Einrichtungen (s. hierzu Ablaufplan der Verteilung und Durchführung der Laienschnelltests). Sprechen Sie hierzu Ihre/Ihren Vorgesetzte*n an. Eine Bestellung kann nicht über die üblichen Bestelltools der Beschaffung erfolgen. Bitte stimmen Sie Ihren Bedarf innerhalb der Einrichtung ab. Die Bestellung der Tests erfolgt über die Einrichtungsleitungen/Führungskräfte in den zuvor festgelegten Bestellabläufen. Die Bestellungen müssen jeweils montags für die Folgewoche vorliegen.

    Führungskräfte/Einrichtungsleitungen die über keine Informationen zur Beschaffung der Tests verfügen wenden sich bitte an: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    Die Tests sollen möglichst zu Hause durchgeführt werden. Im Falle eines positiven Testergebnisses gelten die in der A-Z-Liste unter „Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen“ genannten Regeln.

    Die Bereitstellung der Schnelltests durch das Land bietet der Universität die Möglichkeit, ihre seit November 2020 im Rahmen des CCS umgesetzte Teststrategie bestmöglich mit den nun verfügbaren Schnelltests zu kombinieren. Die Möglichkeit einer Teilnahme an einer Testung im Rahmen des CCS bleibt hiervon unberührt und wird weiterhin als wöchentliche Testung empfohlen.

    Anregungen oder Rückfragen bitte an die E-Mail-Adresse: laienschnelltest@uni-goettingen.de.

    #S 30.03.2022

  • Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

    Im Verlauf der Coronapandemie hat sich, vor allem seit Einführung der Impfung gegen Corona, die Einschätzung, wer zu einer Risikogruppe gehört, deutlich gewandelt. Daher wird dieser Begriff in seiner bisherigen Bedeutung an der Universität Göttingen nicht mehr benutzt.

    Selbstverständlich ist es in Arbeitssituationen weiterhin empfehlenswert, auf einen ausreichenden Abstand zu achten und/oder einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Universität erlässt hierzu unter Beachtung der aktuellen Infektionslage ggf. weitergehende Regelungen.

    Mitarbeiter*innen, die Sorge haben, aufgrund individueller gesundheitlicher Gegebenheiten, im Falle einer Infektion für einen schweren Verlauf stark gefährdet zu sein, sollten zunächst mit ihrer direkten Führungskraft über die Möglichkeit der mobilen Arbeit (gem. Dienstvereinbarung) oder von Einsatzmöglichkeiten mit nur wenigen Kontakten sprechen. Lassen sich hierbei keine gemeinsamen Lösungen finden, die die dienstlichen Notwendigkeiten abdecken, ist das Gespräch mit dem Betriebsärztlichen Dienst zu suchen. Dort ist die gesundheitliche Situation auch unter Einbezug von Fachgutachten zu prüfen. Nach Vorlage einer betriebsärztlichen Stellungnahme ist mit der Personalabteilung das weitere Vorgehen zu besprechen.

    #5 19.05.2022

  • Pflege

    Informationen und Tipps für pflegende Angehörige sind abrufbar unter: https://www.uni-goettingen.de/de/623948.html

  • Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen

    Die bisher geltende Absonderungsverordnung wurde in Niedersachsen ohne nennenswerte Änderungen bis einschließlich 31. Januar 2023 verlängert. Damit bleibt in Niedersachsen – im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern – die mindestens fünftägige Absonderungs- bzw. Isolationspflicht im Falle einer Corona-Infektion weiterhin bestehen.

    Enge Kontaktpersonen müssen sich auch weiterhin grundsätzlich nicht in Quarantäne begeben.

    Die untenstehenden Grafiken zeigen zusammenfassend die derzeitigen Regelungen für Infizierte bzw. Covid-19-Verdachtspersonen.

    Bei Bedarf richten Sie sich bitte auch nach den Vorgaben des örtlichen Gesundheitsamtes.

    Bildquellen und nähere Informationen des Landes Niedersachsen zu Absonderung und Verhaltensregeln von Infizierten und engen Kontaktpersonen finden Sie unter:
    https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/Quarantaene/hinweise-zur-quarantane

    #S / 30.11.2022

  • Veranstaltungen

    Veranstaltungen sind an der Universität nach Maßgabe der jeweils gültigen Landesverordnung und der darin enthaltenen Regelungen möglich.

    • Pflicht zum Tragen medizinischer Masken in den Gebäuden und bis zum Sitzplatz
    • Die Personenkapazitäten können voll ausgelastet werden.

    ACHTUNG: Bei dienstlichen Veranstaltungen gilt bis auf Weiteres weiterhin die Bundesarbeitsschutzverordnung und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, falls ein Abstand von 1,5 m zwischen Personen nicht eingehalten wird. Dies ist insbesondere bei gemeinsamen Verzehr von Speisen und Getränken zu beachten.

    Vor diesem Hintergrund wird empfohlen Empfänge, Verabschiedungen, Doktorandenfeiern und ähnliche Veranstaltungen mit dienstlichem Charakter nicht in Räumen, sondern draußen durchzuführen.

    #ÖA 12.05.2022

  • Arbeitsorganisation

  • 3G-Pflicht am Arbeitsplatz

    Zum 19.03.2022 ist § 28 b des Infektionsschutzgesetzes ausgelaufen. Damit entfällt ab dem 20.3.2022 sowohl die Homeofficepflicht als auch die Nachweispflicht des 3G-Status. Die Universität ist daher seit dem 20.3.2022 nicht mehr berechtigt, den Impfstatus der Mitarbeiter*innen abzufragen und zu dokumentieren. Ebenfalls sind keine zwingenden Selbsttests mehr vorgehen.

    Die bis zum 19.3.2022 geführten Listen (digital oder analog) sind umgehend datenschutzkonform zu vernichten!

    An der Universität gelten weiterhin allgemeine Hygieneregeln, die in der FAQ-Liste unter der Rubrik „Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)“ zu finden sind.

    #5 22.03.22

  • Exkursionen / Feldübungen

    Für die Durchführung von Exkursionen, Feldübungen u.ä. gelten die jeweiligen Landesvorschriften sowie die Regularien des universitären Stufenplans. Bitte beachten Sie bei Exkursionen auch die Regularien zu Dienstreisen.

    # 11.03.2022

  • Jahresgespräche

    In Abstimmung mit dem Personalrat können die Jahresgespräche im Jahr 2022 bis zum 31.12.2022 durchgeführt werden.
    Für das Jahr 2022 empfehlen wir weiterhin, die Jahresgespräche nach Möglichkeit in Präsenz (unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen) zu führen.
    In Ausnahmefällen dürfen die Jahresgespräche über Videokonferenz (vornehmlich Big Blue Button) geführt werden. Voraussetzung für die virtuelle Durchführung ist das beiderseitige Einverständnis von Mitarbeiter*in und Führungskraft sowie die Herstellung einer absolut vertraulichen und ungestörten Gesprächsführung. Um dies zu gewährleisten, bedarf es beiderseitig eines geschlossenen Raumes. Zudem muss sichergestellt werden, dass keine weiteren Personen anwesend sind oder mithören können. Nutzen Sie daher bitte unbedingt Kopfhörer.

    #5 10.01.2022

  • Mobiles Arbeiten

    Welche Hilfen bekomme ich beim mobilen Arbeiten?

    Informationen für ein mobiles Arbeiten

  • Notfallplan

    Was ist ein Notfallplan und was sollte er enthalten?

    Um auf mögliche Szenarien vorbereitet zu sein, sind die Einrichtungen der Universität gebeten worden, Notfallpläne für den Fall, dass im Umfeld eine infizierte Person festgestellt wird und/oder der Bereich oder das Gebäude geschlossen werden muss, anzufertigen. Der Notfallplan sollte folgende Fragen aufgreifen:

    1. Welche präventiven Maßnahmen kann ich innerhalb der Abteilung/Einrichtung ergreifen, um das Risiko eines gleichzeitigen Ausfalls aller Mitarbeiter zu minimieren?
    2. Welche Aufgaben müssen zwingend erledigt werden, auch wenn nur noch wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    3. Welche Aufgaben können nicht mehr erfolgen, wenn keine oder nur sehr wenige Mitarbeiter*innen zur Verfügung stehen?
    4. Sind Fristen einzuhalten und müssen Dritte informiert werden, dass gewisse Aufgaben derzeit nicht erledigt werden können?

  • Studieren mit Kind

    Informationen und Tipps für Studierende mit Kind(ern) sind abrufbar unter Corona: Informationen zu Vereinbarkeit

    Die Facebook Gruppe: Studieren mit Kind an der Uni Göttingen bietet die Möglichkeit sich auszutauschen.

  • Videokonferenzen
  • Weiterbildung

    Finden die Angebote der Personalentwicklung jetzt wieder in Präsenz statt?

    Ein Großteil der Angebote findet online statt. Einige Veranstaltung werden bereits in Präsenz mit entsprechenden Hygienemaßnahmen durchgeführt.
    Die Angebote finden Sie im Qualifizierungsportal und sind ggf. mit ONLINE gekennzeichnet.

    Über den Newsletter der Personalentwicklung  oder die Website der Personal- und Organisationsentwicklung bleiben Sie informiert.

    Wie melde ich mich zu Kursen der Personalentwicklung an?

    Aktuell benötigen wir kein ausgefülltes Anmeldeformular von Ihnen. Es genügt eine E-Mail an personalentwicklung@uni-goettingen.de .
    Bitte nehmen Sie Ihre*n Vorgesetzte*n in CC und nennen uns:

                   ▸ Kurstitel
                   ▸ Datum des Kurses
                   ▸ Name, Vorname
                   ▸ Einrichtung / Institut
                   ▸ Telefon oder Email

    Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung von der Personalentwicklung.

    Kann ich an Präsenzseminaren außerhalb Göttingens teilnehmen?

    Grundsätzlich ist eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen wieder möglich. Dabei handelt es sich um eine Dienstreise. Die Regelungen dazu finden Sie unter „Dienstreise“.


    #5, 25.03.2022

  • Gesundheits- und Arbeitsschutz

  • 3G-Pflicht am Arbeitsplatz

    Zum 19.03.2022 ist § 28 b des Infektionsschutzgesetzes ausgelaufen. Damit entfällt ab dem 20.3.2022 sowohl die Homeofficepflicht als auch die Nachweispflicht des 3G-Status. Die Universität ist daher seit dem 20.3.2022 nicht mehr berechtigt, den Impfstatus der Mitarbeiter*innen abzufragen und zu dokumentieren. Ebenfalls sind keine zwingenden Selbsttests mehr vorgehen.

    Die bis zum 19.3.2022 geführten Listen (digital oder analog) sind umgehend datenschutzkonform zu vernichten!

    An der Universität gelten weiterhin allgemeine Hygieneregeln, die in der FAQ-Liste unter der Rubrik „Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)“ zu finden sind.

    #5 22.03.22

  • Allgemeine Hygieneregeln (Hygienekonzept)
  • Arbeitsschutz
  • Impfen

    Informationen zum Impfen finden Sie unter: https://www.uni-goettingen.de/de/645319.html
    An dieser Stelle wird nochmals klargestellt, dass die Zeit des Impfens keine Arbeitszeit ist. Dies gilt auch, wenn die Impfung innerhalb der Funktionszeit liegt und auch für den Fall, dass der Betriebsärztliche Dienst die Impfung auf dem Universitätsgelände vornimmt!

    #5 27.12.2021

  • Lüftung
  • Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

    Im Verlauf der Coronapandemie hat sich, vor allem seit Einführung der Impfung gegen Corona, die Einschätzung, wer zu einer Risikogruppe gehört, deutlich gewandelt. Daher wird dieser Begriff in seiner bisherigen Bedeutung an der Universität Göttingen nicht mehr benutzt.

    Selbstverständlich ist es in Arbeitssituationen weiterhin empfehlenswert, auf einen ausreichenden Abstand zu achten und/oder einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Universität erlässt hierzu unter Beachtung der aktuellen Infektionslage ggf. weitergehende Regelungen.

    Mitarbeiter*innen, die Sorge haben, aufgrund individueller gesundheitlicher Gegebenheiten, im Falle einer Infektion für einen schweren Verlauf stark gefährdet zu sein, sollten zunächst mit ihrer direkten Führungskraft über die Möglichkeit der mobilen Arbeit (gem. Dienstvereinbarung) oder von Einsatzmöglichkeiten mit nur wenigen Kontakten sprechen. Lassen sich hierbei keine gemeinsamen Lösungen finden, die die dienstlichen Notwendigkeiten abdecken, ist das Gespräch mit dem Betriebsärztlichen Dienst zu suchen. Dort ist die gesundheitliche Situation auch unter Einbezug von Fachgutachten zu prüfen. Nach Vorlage einer betriebsärztlichen Stellungnahme ist mit der Personalabteilung das weitere Vorgehen zu besprechen.

    #5 19.05.2022

  • Personalrechtliche Fragen

  • Ausland - Tätigkeit im Ausland nach privatem Aufenthalt ohne Rückkehrmöglichkeit

    Ich bin Beschäftigte*r der Universität und derzeit aufgrund einer Urlaubsreise/eines privaten Aufenthalts im Ausland. Eine Rückreise ist derzeit nicht möglich. Darf ich dort meine Arbeit im „Homeoffice“ aufnehmen oder muss ich meinen Urlaub verlängern?

    Die Universität freut sich über jedes Engagement Ihrer Beschäftigten, um die Corona-Krise zu bewältigen. Bei der Arbeit im Ausland sprechen allerdings sozialversicherungsrechtliche Aspekte dagegen. Da Sie sich nicht auf einer Dienstreise im Ausland befinden, können Sie die Arbeit nicht ohne Weiteres und unbegrenzt an Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort wiederaufnehmen. Neben ggf. fehlender technischen oder sachlichen Voraussetzungen gelten auch in dieser schwierigen Zeit die üblichen sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften. In Absprache mit Ihrer Führungskraft, die die Notwendigkeit und die Möglichkeit Ihres Tätigwerdens schriftlich (per E-Mail an Sie) begründet, könnten Sie maximal 25% Ihrer Arbeitszeit pro Monat im Ausland im Homeoffice tätig sein. Sollten Sie nach diesen Tagen keinen Rückflug nach Deutschland bekommen, beantragen Sie bitte Erholungsurlaub, eine Freistellung ohne Entgelt oder nehmen Sie – falls Sie an der Zeiterfassung teilnehmen – Zeitausgleich.

  • Dienstreisen

    Bei Dienstreisen kommt den Führungskräften sowie den Dienstreisenden selbst eine besondere Verantwortung zu. Die dringende Notwendigkeit einer geplanten Dienstreise ist im Einzelfall auf digitale Alternativen zu prüfen. Auch eine bereits genehmigte Dienstreise sollte daher vor Reiseantritt auf das aktuelle Infektionsgeschehen geprüft werden und ggf. zu einem Widerruf der Genehmigung führen. Über die Internetseite des RKI sowie dem Auswärtigen Amt können sich Führungskräfte und Dienstreisende jederzeit über die aktuellen Corona-Fallzahlen und Risikobewertungen informieren.


    Inlandsdienstreisen
    Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind aktuell wieder möglich (Stufen 0, 1 und 2 des COVID-19-Stufenplans). Bitte berücksichtigen Sie die Einschränkungen bei Dienstreisen in der Stufe 2. Es liegt in der Verantwortung der Führungskräfte und der Dienstreisenden selbst das Erfordernis einer Dienstreise zu prüfen und ausschließlich zwingend gebotene und/oder nicht aufschiebbare Dienstreisen durchzuführen.

    Soweit sich die Universität in der Stufe 3 des COVID-19-Stufenplans befindet, sind keine Dienstreisen – unabhängig ob im Inland oder Ausland – durchzuführen. Sollte im Ausnahmefall (insbesondere zur Tierpflege und/oder nicht aufschiebbare Forschungsarbeiten wie saisonbedingte Feld- und Geländearbeiten) eine Dienstreise dringend notwendig sein, so ist dies nur mit einer Ausnahmegenehmigung möglich. Die Ausnahmegenehmigung für Inlandsdienstreisen werden durch die Fakultäten oder Einrichtungsleitungen in eigener Zuständigkeit erteilt. Die Fakultäten organisieren die Entscheidungszuständigkeit selbständig, eine Delegation an Instituts-/Abteilungsleitungen ist möglich.


    Auslandsdienstreisen
    Innerhalb der Stufe 0 sind Auslandsdienstreisen entsprechend der allgemeinen Zuständigkeitsregelungen zur Genehmigung von Dienstreisen möglich.

    Sämtliche Auslandsdienstreisen innerhalb der Stufen 1 und 2 des COVID-19-Stufenplans stehen weiterhin unter einem Genehmigungsvorbehalt. Die Ausnahmegenehmigungen für Auslandsdienstreisen werden durch die*den Dekan*in der jeweiligen Fakultät bzw. der Leitung einer zentralen Einrichtung erteilt. Eine Delegation auf die*den Fakultätsreferent*in bzw. Geschäftsführer*in ist möglich.

    Auslandsdienstreisen sind nur nach Maßgabe der nachfolgenden Einschränkungen und Vorgaben zulässig:

    Erforderliche Auslandsdienstreisen sind nur ausnahmsweise genehmigungsfähig, wenn im Einzelfall eine unabwendbare Notwendigkeit dargelegt wird. Die Notwendigkeit muss angesichts des Risikos einer möglichen Ansteckung während einer Dienstreise gewissenhaft geprüft und ggf. begründet werden. Durch die Vorgesetzten sind an das Merkmal der zwingenden Notwendigkeit bzw. unabwendbaren Erforderlichkeit von Dienstreisen höchste Anforderungen zu stellen. Eine Dienstreisegenehmigung muss eine Gefährdungsbeurteilung beigefügt werden, die insbesondere eine Risikoeinschätzung unter Berücksichtigung des Auswärtigen Amtes bzw. des RKI, des Impfstatus der*des Dienstreisenden sowie ein mögliches Quarantäneerfordernis und damit verbundenen Kosten der Fakultät/Einrichtung berücksichtigt.


    Soweit sich die Universität in der Stufe 3 des COVID-19-Stufenplans befindet, sind keine Auslandsdienstreisen möglich. Besondere Ausnahmefälle sind weiterhin als Ausnahmegenehmigung vom Dienstreiseverbot im Einzelfall über die zentrale Reisekostenstelle durch den Krisenstab zu entscheiden. Der dafür erforderliche Vordruck (verfügbar im Mitarbeiterportal InfoCenter/Personalabteilung/Reisekosten) ist frühzeitig, mindestens zwei Wochen vor Reisebeginn per E-Mail an die Zentrale Reisekostenstelle (zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de) zu übersenden. Die Beantragung einer Ausnahmegenehmigung gemäß Stufenplan der Universität setzt die Zustimmung des Dekanats bzw. der Leitung der Einrichtung zur Auslandsdienstreise voraus – diese ist dem Antrag beizufügen.


    Dienstreisen in Virusvariantengebiete (entsprechend der Einstufung des Robert-Koch-Instituts) sind in Stufe 0 des COVID-19-Stufenplans der Universität auf ihre Notwendigkeit besonders zu prüfen und zu begründen. Es bedarf in diesen Fällen einer Ausnahmegenehmigung durch den Dekan bzw. Leitung zentrale Einrichtung.  Eine Delegation auf die*den Fakultätsreferent*in bzw. Geschäftsführer*in ist möglich. Befindet sich die Universität in Stufe 1 und höher sind Dienstreisen in Virusvariantengebiete grundsätzlich untersagt.


    Eine erteilte Ausnahmegenehmigung steht unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs, soweit bis zum Dienstreiseantritt eine Einstufung als Virusvariantengebiet für das Reiseziel vom Auswärtigen Amt ausgesprochen wird oder durch Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften dem Zweck der Dienstreise widerspricht bzw. die Durchführung des Dienstgeschäftes unwirtschaftlich macht.

    Bei Reiserückkehr – unabhängig der universitären Stufe – wird die dringende Empfehlung der Durchführung eines Coronatests vor Betreten des Campusgeländes ausgesprochen.



    Reisekostenvergütung für nicht angetretene Dienstreisen

    Sofern aufgrund der Absage bzw. des Widerrufes einer Dienstreise Kosten anfallen, wird eine Reisekostenvergütung in Höhe der dienstlich veranlassten notwendigen Kosten für die Reisevorbereitung erstattet. Wir weisen allerdings darauf hin, dass unverzüglich alle Möglichkeiten zu ergreifen sind, die Kosten gering zu halten und bereits eingegangene Verpflichtungen soweit wie möglich rückgängig zu machen.


    Ansprechpartner*innen
    Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiter*innen der zentralen Reisekostenstelle bzw. die Teamleitung Yvonne Ermisch erreichbar unter der Durchwahl -24795 oder per Mail an zentrale.reisekostenstelle@zvw.uni-goettingen.de.

    #5 11.03.2021

  • Kinderbetreuung

    Personalrechtliche Aspekte bei fehlender Kinderbetreuung

    I. Schließung der Betreuungseinrichtung bzw. Betretungsverbot

    Anmerkung: ein Betretungsverbot einer Bildungseinrichtung besteht z.B., wenn das Kind aufgrund eines Kontaktes zu einer infizierten Person von der Kita oder Schule in Quarantäne geschickt wird.

    Für Beschäftigte/Auszubildende/Hilfskräfte gilt Folgendes:

    Zusammengefasst bestehen für Beschäftigte/Auszubildende/Hilfskräfte die im Folgenden genannten Freistellungen zur Betreuung minderjähriger Kinder:

    a) bezahlte Freistellung im Rahmen der universitätsinternen 10-Tage-Regelung

    • Eine Freistellung von insgesamt max. 10 Arbeitstagen (bezogen auf eine 5-Tage-Woche) kann, wenn Sie Ihre Arbeitsleistung nicht zur Verfügung stellen können, unter folgenden Voraussetzungen gewährt werden:
      • Ihr Kind hat das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet oder Ihr Kind ist pflegebedürftig und
      • Sie können die erforderliche Betreuung nicht anderweitig sicherstellen.

    Sofern die wöchentliche Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend. Die Tage müssen nicht zwingend am Stück genommen werden, es ist auch eine tageweise Gewährung möglich und sinnvoll.

    Diese Freistellungstage können auch als halbe Arbeitstage gewährt werden. Bei der Beantragung ist dies kenntlich zu machen.

    b) Für gesetzlich Versicherte: unbezahlte Freistellung gem. § 45 Abs. 2a SGB V (sog. Kind-krank-Tage)

    • Der Anspruch besteht für insgesamt 30 Arbeitstage, für Alleinerziehende bis zu 60 Tagen je Kind. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für max. 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für max. 130 Arbeitstage.
    • Sie erhalten Kinderkrankengeld von der Krankenkasse.
    • Der Anspruch besteht nur, wenn keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt bzw. betreut werden muss.

    c) Für privat Versicherte sowie nach Ausschöpfung der Kind-krank-Tage gem. § 45 Abs. 2a SGB V: unbezahlte Freistellung gem. § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz

    • Es erfolgt eine Entschädigungszahlung nach Infektionsschutzgesetz in Höhe von max. 67 % vom Netto.
    • Der Anspruch besteht nur, wenn keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt bzw. betreut werden muss.
    • Entschädigungsanspruch für Zeiten außerhalb der Schulferien für max. 10 Wochen pro Anspruchsberechtigte*r bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende
    • Diese Entschädigung wird durch die Arbeitgeberin Universität ausgezahlt und Sie behalten Ihren aktuellen Sozialversicherungsstatus bei.

    Sofern diese Tage ausgeschöpft sind, sollte vorrangig wiederrum Gleitzeitausgleich oder Erholungsurlaub in Anspruch genommen bzw. ggf. Teilzeit beantragt werden.

    Für Kinder, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, kann weder eine bezahlte Freistellung, noch eine Leistung nach SGB oder IFSG in Anspruch genommen werden.

    Für Beamte gilt Folgendes:

    • Gemäß § 9 der Nds. Sonderurlaubsverordnung (Nds. SUrlVO) kann Beamt*innen Urlaub unter Weitergewährung der Bezüge aus wichtigen persönlichen Gründen in dringenden Fällen im Umfang von bis zu drei Arbeitstagen pro Urlaubsjahr gewährt werden. Diese Freistellung kann auch in Form von halben Tagen gewährt werden. Darüber hinaus kann im Einzelfall Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gemäß § 11 Nds.SUrlVO gewährt werden, auch dann, wenn die Beamt*in aufgrund der Schließung einer Kindertagesstätte oder Schule die Betreuung ihres*seines minderjährigen Kindes sicherstellen muss, eine anderweitige Betreuung nicht gewährleistet ist und andere Maßnahmen, wie Home-Office, nicht durchführbar oder zweckmäßig sind.
    • Zudem hat die Landesregierung aktuell die geplante Änderung der Niedersächsischen Sonderurlaubsverordnung zur Verbandsbeteiligung freigegeben. Der Anspruch der niedersächsischen Beamt*innen auf Sonderurlaub soll zur Sicherstellung der Beaufsichtigung, Betreuung und Pflege eines schwer erkrankten Kindes sowie der bedarfsgerechten Pflege einer oder eines pflegebedürftigen Angehörigen befristet für die Jahre 2020 und 2021 angehoben werden. Mit der beabsichtigten zeitlich begrenzten Anhebung der Sonderurlaubstage soll die Betreuung, Beaufsichtigung oder Pflege eines erkrankten Kindes während der COVID-19-Pandemie ermöglicht werden. Damit schließt sich Niedersachsen den Regelungen des Bundes und anderer Bundesländer an. Der Anspruch auf Sonderurlaub unter Weitergewährung der Bezüge soll sich für die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten bei der Erkrankung eines Kindes um fünf Tage im Urlaubsjahr, bei Auftreten einer akuten Pflegesituation um neun Tage im Urlaubsjahr erhöhen. Erforderlich ist hier jedoch die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attestes.

    Um eine Freistellung zur Betreuung Ihres Kindes – unabhängig von der Rechtsgrundlage – zu erhalten, füllen Sie bitte den Vordruck „Corona – Mitteilung Abwesenheit und Freistellung“ aus (https://intern.uni-goettingen.de/services/Seiten/default.aspx#C) und senden diesen, gern auch per Email, an Ihre*n Personalsachbearbeiter*in

    II. Einschränkung der eigentlich vereinbarten Betreuungsleistung (z.B. coronabedingt kein Nachmittagshort)

    Für diese Fälle hat sich das Präsidium mit dem Personalrat darauf verständigt, dass Homeoffice genutzt werden kann, sofern die Voraussetzungen (Arbeitsplatz, technische Voraussetzungen) gegeben sind. Homeoffice ist in jedem Fall mit der Führungskraft abzusprechen. Legen Sie möglichst eine Bescheinigung der Betreuungseinrichtung vor.

    #CD #5 02.12.2021

  • Quarantäne, Infektion (Verdacht oder diagnostiziert), Krankheitssymptome bei Mitarbeiter*innen

    Link: Besondere Hinweise zu den Ergebnis- und Befundmitteilungen aus dem CCS

    siehe auch A-Z Pflichten von Infizierten und Kontaktpersonen

    Umgang mit Quarantäne, Krankheitssymptomen und coronabedingt temporär fehlende Kinderbetreuung

    A) Quarantäne und Krankheitssymptome

    I. Mitarbeiter*in selbst betroffen

    1. Mitarbeiter*in nachweislich infiziert in Form eines positiven PCR-Tests
    • Mit Symptomen

    Was passiert?:

    Die Ärztin/Der Arzt stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus.  Es besteht grundsätzlich die Verpflichtung sich abzusondern.

    Bekomme ich Gehalt/Besoldung?:

    Entgeltfortzahlung nach § 22 TV-L i.V.m. Entgeltfortzahlungsgesetz für 6 Wochen zzgl. Krankengeldzuschuss (Beschäftigte) bzw. Besoldungsgewährung gem. § 67 NBG (Beamte) bzw. Entgeltfortzahlung gem. Entgeltfortzahlungsgesetz für 6 Wochen (Hilfskräfte).

    Was muss ich tun?:

    Die Krankschreibung (einschl. des Vordrucks „Mitteilung einer Dienst- bzw. Arbeitsunfähigkeit“) ist an die Personalabteilung zu übersenden. Die Führungskraft ist zu informieren.  Bitte folgen Sie den Hinweisen auf dieser Seite: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.htmlSollte die angeordnete Quarantäne über die Dauer der Krankschreibung hinausgehen, übersenden Sie bitte auch den Vordruck „Mitteilung Abwesenheit Corona“ an die Personalabteilung. Als Anlage ist die Absonderungsbescheinigung des Gesundheitsamts beizufügen.

    • Ohne Symptome

    Was passiert?:

    Es wird keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt. Es besteht nach der Niedersächsischen Corona-Absonderungsverordnung die Pflicht sich unverzüglich abzusondern. Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.html

    Bekomme ich Gehalt/Besoldung?:

    Grundsätzlich besteht die Entgeltfortzahlung nach § 56 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz für 6 Wochen (Beschäftigte und Hilfskräfte) bzw. Besoldungsgewährung gem. § 67 NBG (Beamte). Der Gesetzgeber kann aber Ausnahmeregelungen im Zusammenhang mit dem Impfstatus erlassen. Es gelten jeweils die aktuellen Regelungen.

    Was muss ich tun?:

    Die Führungskraft ist zu informieren. Der Vordruck „Mitteilung über eine Abwesenheit im Zusammenhang mit dem Corona-Virus“ sowie die Absonderungsanordnung des Gesundheitsamtes ist an die Personalabteilung zu übersenden.

    2. Mitarbeiter*in mit Krankheitssymptomen ohne nachgewiesene CoVid19-Infektion

    a) unspezifische Krankheitssymptome

    Bei allgemeinen, unspezifischen und einzeln auftretenden Krankheitssymptomen außerhalb der unten genannten spezifischen Krankheitssymptome (b) darf die*der Mitarbeiter*in in der Dienststelle zur Arbeit erscheinen.

    Aufgrund der besonderen Situation wird dennoch empfohlen, eine*n Ärztin/Arzt zu kontaktieren und die Symptome abklären zu lassen.

    b) spezifische Krankheitssymptome

    Bei   nachfolgend   genannten   Symptomen   besteht   gemäß dem Allgemeinen Hygieneregeln (HYGIENEKONZEPT); Stand: 21.10.2020 (Amtliche Mitteilungen I der Georg-August-Universität Göttingen vom 23.10.2020/Nr. 61) ein   Betretungsverbot   für   die Gebäude der Universität Göttingen: ungeklärten Erkältungssymptomen, insbesondere mit Fieber,  Halsschmerzen, Husten und/oder Geruchs-/Geschmacksstörung.

    Was ist die Folge?

    Bleiben Sie zu Hause und gehen Sie bitte zur*m Ärztin/Arzt.

    Sie erhalten für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit Gehalt bzw. Besoldung nach den jeweils für Sie geltenden Regelungen. Die entsprechende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist der Personalabteilung vorzulegen.

    Sollten Sie in der Folge positiv auf Covid19 getestet werden, gelten die bereits zuvor genannten Regelungen.

    Sollte kein Covid19-Test notwendig oder dieser negativ gewesen sein, können Sie nach Genesung an den Arbeitsplatz zurückkehren. Ein gesondertes Attest ist nicht erforderlich.

    3. Mitarbeiter*in ohne Krankheitssymptome, aber ausstehendem eigenen Testergebnis, auch  nach positivem Schnell- oder Selbsttest:

    1. Ohne positiven Schnell- bzw. Selbsttest bzw. CCS-Test

    Unter diese Kategorie fallen folgende Personen nicht:

    • Personen, die als Kontaktperson gem. § 1 Nr. 5 Niedersächsischer Absonderungsverordnung einzustufen sind und aufgrund dessen auf ein PCR-Testergebnis warten
    • Personen, die gem. § 56 Abs. 1 Satz 4 Infektionsschutzgesetz i.V.m. der Corona-Einreiseverordnung aufgrund einer privaten Reise aus einem Hochrisiko- und/oder Virusvariantengebiet auf ein Testergebnis warten

    Sie sind nach den gesetzlichen Vorschriften weder arbeitsunfähig noch im Sinne des Infektionsschutzgesetzes in Quarantäne.

    Zum Schutz der Kolleg*innen hat das Präsidium folgende Regelung beschlossen:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft und mit dem entsprechenden Vordruck auch die Personalabteilung (ggf. nachreichen).
    • Reduzieren Sie Ihre privaten und dienstlichen Kontakte.
    • Erhöhen Sie – nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft – die Arbeit im Homeoffice, soweit dies möglich ist.
    • Ist Ihr Arbeitsplatz nicht Homeoffice geeignet ist, reduzieren Sie die Kontakte zu Kolleg*innen, tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine FFP2-Maske und halten Sie sich jederzeit an die geltenden Abstandsregelungen.

    2. Nach positivem Schnell- bzw. Selbsttest bzw. CCS-Test

    • Sie müssen Sie sich umgehendin Quarantäne (gem. Nds. Absonderungsverordnung) begeben. Nähere Informationen erhalten Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/655120.html
    • Sie gelten nicht als krank, sondern befinden sich in Quarantäne.
    • Sie erhalten in dieser Zeit Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz.
    • Die Abwesenheit ist umgehend der Führungskraft mitzuteilen.
    • Sie sind verpflichtet, einen PCR-Test machen zu lassen.
    • Nach Vorliegen des PCR-Testergebnisses ist dieses mit dem Vordruck „Corona – Meldung einer Abwesenheit“ der Personalabteilung mitzuteilen.

    II. Kontaktperson einer*s Mitarbeiters*in betroffen

    1. Kontaktperson nachweislich infiziert

    Das Land Niedersachsen hat den Wegfall der Entschädigungszahlung im Quarantänefall für Personen, die weder geimpft noch genesen sind, beschlossen. Daher stellt das Präsidium Folgendes fest:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft. Ihre Führungskraft entscheidet, in welchem Maße Sie Ihre Tätigkeit von zu Hause erledigen können.
    • Sofern Sie Ihre Arbeit (nahezu) vollständig im Homeoffice wahrnehmen können, ist keine Mitteilung an die Personalabteilung erforderlich. Sie erhalten weiterhin Entgelt/Besoldung.
    • Sofern Sie Ihre Arbeit nicht oder nur teilweise im Homeoffice erledigen können, übersenden Sie den Vordruck „Corona-Abwesenheit“ an die Personalabteilung. Die Entgeltzahlung wird mit dem Tag der Quarantäne eingestellt. Sie sind für längstens 4 Wochen weiterhin sozialversichert. Teilen Sie den Ablauf der Quarantäne umgehend Ihrer Entgeltsachbearbeitung mit, die Gehaltszahlung wird umgehend wiederaufgenommen.
    • Die Entgeltzahlung wird nicht eingestellt, wenn ein Nachweis vorgelegt wird, aus dem hervorgeht, dass eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht erfolgen kann.
    • Beamtete Personen melden sich umgehend in der Personalabteilung zur Klärung der besoldungsrechtlichen Fragen.

    2. Kontaktperson mit Krankheitssymptomen ungetestet

    Sind Mitarbeiter*innen mit Personen in Kontakt gekommen bzw. dauerhaft in Kontakt, die Krankheitssymptome aufweisen, besteht grundsätzlich kein Betretungsverbot.

    3. Kontaktperson mit/ohne Krankheitssymptome und ausstehendem Testergebnis

    Konstellation:

    Mitarbeiter*in lebt mit einer Person in einem Haushalt, die auf das Covid19-Testergebnis wartet oder hatte mit einer Person, die auf ein Testergebnis wartet, engeren Kontakt:

    Zum Schutz der Kolleg*innen hat das Präsidium folgende Regelung beschlossen:

    • Informieren Sie umgehend Ihre Führungskraft und mit dem entsprechenden Vordruck auch die Personalabteilung (ggf. nachreichen).
    • Reduzieren Sie Ihre privaten und dienstlichen Kontakte.
    • Erhöhen Sie – nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft – die Arbeit im Homeoffice, soweit dies möglich ist.
    • Ist Ihr Arbeitsplatz nicht Homeoffice geeignet ist, reduzieren Sie die Kontakte zu Kolleg*innen, tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine FFP2-Maske und halten Sie sich jederzeit an die geltenden Abstandsregelungen.

    4. Corona-Warn-App

    Sofern Ihnen die Corona-Warn-App mitteilt, dass Sie Kontakt zu einer infizierten Person gehabt haben, ist dies allein kein Grund, der Arbeit fernzubleiben.

    Bitte melden Sie sich beim Gesundheitsamt und folgen Sie den weiteren Schritten.

    B) Fehlende Kinderbetreuung

    I. Schließung der Betreuungseinrichtung bzw. Betretungsverbot

    Anmerkung: ein Betretungsverbot einer Bildungseinrichtung besteht z.B., wenn das Kind aufgrund eines Kontaktes zu einer infizierten Person ohne die Anordnung eines Testes vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt wird

    • Eine Freistellung von insgesamt max. 10 Arbeitstagen (bezogen auf eine 5-Tage-Woche) kann, wenn Sie Ihre Arbeitsleistung nicht zur Verfügung stellen können, unter folgenden Voraussetzungen gewährt werden:
      • Ihr Kind hat das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet oder Ihr Kind ist pflegebedürftig und
      • Sie können die erforderliche Betreuung nicht anderweitig sicherstellen.

    Sofern die wöchentliche Arbeitszeit anders als auf fünf Arbeitstage verteilt ist, erhöht oder vermindert sich der Anteil entsprechend. Die Tage müssen nicht zwingend am Stück genommen werden, es ist auch eine tageweise Gewährung möglich und sinnvoll. Um eine Freistellung zur Betreuung Ihres Kindes zu erhalten, füllen Sie bitte den Vordruck über die Abwesenheit im Zusammenhang mit Corona aus.

    Wenn die Freistellungstage ausgeschöpft sind, haben gesetzlich Versicherte nach § 45 Abs. 2a SGB V bis 19.03.2022 in den folgenden Fällen Anspruch auf Krankengeld:

    – einer vorübergehenden Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder

    – wenn das Betreten der vorgenannten Einrichtungen auf Grund einer Absonderung untersagt wird oder

    – wenn aus Gründen des Infektionsschutzes Schul- oder Betriebsferien von der zuständigen Behörde angeordnet oder verlängert werden, die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird, der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird oder das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht

    Bitte teilen Sie der Personalabteilung die Inanspruchnahme der Freistellung unter Erhalt des Krankengeldes mit dem Vordruck „Mitteilung über eine Abwesenheit im Zusammenhang mit dem Corona-Virus“ mit.

    Sofern die oben beschriebenen Möglichkeiten  ausgeschöpft sind, sollte vorrangig wiederrum Gleitzeitausgleich oder Erholungsurlaub in Anspruch genommen bzw. ggf. Teilzeit beantragt werden.

    Freistellung und Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz (IFSG): Letztlich besteht noch die Möglichkeit der Arbeitsbefreiung ohne Entgelt nach Infektionsschutzgesetz. Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch ist, dass Sie einen Verdienstausfall erleiden, der darauf beruht, dass infolge der corona-bedingten Schließung einer Kita, einer Schule oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen bzw. aufgrund eines Betretungsverbotes für eine dieser Einrichtungen ihr(e)betreuungs-, beaufsichtigungs- oder pflegebedürftiges Kind(er) selbst betreuen, beaufsichtigen oder pflegen müssen, weil sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen und ihre Erwerbstätigkeit deswegen nicht nachgehen können. In diesem Fall erhalten Sie eine Entschädigung durch den Staat für die Betreuung von Kindern außerhalb der Schulferien bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres (Ausnahmen gelten für hilfsbedürftige Kinder mit einer Behinderung) und für maximal 10 Wochen pro Anspruchsberechtigte*r bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende i.H.v. 67% des Verdienstausfalls, max. 2016 € pro Monat (§ 56 IFSG). Diese Entschädigung wird durch die Arbeitgeberin Universität ausgezahlt und Sie behalten Ihren aktuellen Sozialversicherungsstatus bei.

    Für Kinder, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, kann weder eine bezahlte Freistellung, noch eine Leistung nach SBG oder IFSG in Anspruch genommen werden.

    • Für Beamt*innen ergibt sich der Freistellungsanspruch aus der Nds. Sonderurlaubsverordnung.

    II. Einschränkung der eigentlich vereinbarten Betreuungsleistung (z.B. coronabedingt kein Nachmittagshort)

    Weder gesetzlich noch tarifvertraglich besteht in diesen Fällen die Möglichkeit einer bezahlten Freistellung. Das Präsidium hat sich jedoch mit dem Personalrat darauf verständigt, in diesen Fällen die Möglichkeit des Homeoffice weiterhin zu nutzen, sofern die Voraussetzungen (Arbeitsplatz, technische Voraussetzungen) gegeben sind. Homeoffice ist in jedem Fall mit der Führungskraft abzusprechen. Es ist eine Bescheinigung der Betreuungseinrichtung vorzulegen.

    #5 27.01.2022

  • WissZeitVG

    Die Personalabteilung hat ein Merkblatt mit allen wichtigen Informationen zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes erstellt. Die Änderungen im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) sind am 28. Mai 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und dadurch in Kraft getreten.

    Hier können Sie das Merkblatt abrufen.

    Gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG wurde das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die zulässige Befristungsdauer höchstens um weitere sechs Monate zu verlängern, soweit dies aufgrund fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in der Bundesrepublik Deutschland geboten erscheint. Von dieser Ermächtigung hat das BMBF Gebrauch gemacht und der Bundesrat hat der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung – WissBDVV in seiner Sitzung am 18.09.2020 zugestimmt. Die Verordnung tritt daher mit Wirkung vom 01.10.2020 in Kraft.

    Auf Grundlage dieser Verordnung kann die insgesamt zulässige Befristungsdauer für Arbeitsverhältnisse nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG über die durch § 7 Absatz 3 Satz 1 WissZeitVG vorgenommene Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate verlängert werden. Die Verlängerung gilt für die bereits nach § 7 Absatz 3 Satz1 WissZeitVG erfassten Arbeitsverhältnisse, die zu einem Zeitpunkt zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen bzw. bestanden haben. Wenn ein Arbeitsverhältnis nach § 2 Absatz 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 begründet wird, verlängert sich die nach § 2 Absatz 1 Satz 1 und 2 insgesamt zulässige Befristungsdauer um sechs Monate.

    Für weitergehende Fragen stehen die Sachbearbeiter*innen der Personalabteilung gern zur Verfügung.

    #5 05.10.2020